Moderne Kommunikationsmittel an der Haustür erhöhen das Sicherheitsniveau

Trickbetrüger und Einbrecher versuchen es häufig, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugriff auf ein Haus oder eine Wohnung zu erlangen. Hat eine solche Person einmal die Räumlichkeiten betreten, so besteht einerseits Gefahr, dass sie Wertgegenstände stielt, andererseits ist sie aber auch dazu in der Lage auszuspionieren, welche Optionen für einen Einbruch offen stehen. Deswegen ist es von großem Nutzen, auch dann wenn man sich nicht zuhause befindet, sehen zu können, wer vor der Tür steht. Eine neue Informationsbroschüre namens ” Moderne Türkommunikation: Ein Plus an Sicherheit und Komfort” enthält umfassende Daten über die Möglichkeiten, momentan die in diesem Zusammenhang zur Verfügung stehen. Dazu gehören die Speicherung der Daten in einer Cloud, Bildübertragungen und Fernabfragen per Tablet oder Smartphone. Die Broschüre steht kostenlos unter https://www.elektro-plus.com/downloads zur Verfügung.

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Neuer Prospekt von Sanftläufer Duschsysteme und Wedi

Mit welchen Systemen lässt sich bei Sanierungen ein bodengleiches Duschen ohne Deckendurchbrüche realisieren? Die Antwort auf diese Frage findet sich in einem neuen Prospekt von Sanftläufer Duschsysteme und Wedi. Die Broschüre “Duschen auf allen Ebenen” umfasst vier Seiten und entstand aus einer Kooperation der beiden Unternehmen heraus, die beide als Spezialisten im Bereich der Nassraum-Systeme gelten. Wedi liefert unterschiedliche Bodenelemente einschließlich der Ablauftechnik, während Sanftläufer eine wartungsfreie Membran-Pumpe und einen Adapter beisteuert. Damit lässt sich ein Höhenunterschied von bis zu eineinhalb Metern zwischen Duschboden und Fallrohr überwinden, was die Systeme sowohl für den Einsatz in Neubauten als auch in der Sanierung prädestiniert.

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Kostenlose Broschüre zu elektronischen Durchlauferhitzern

Ein Durchschnittshaushalt verbraucht am Tag üblicherweise etwa 120 Liter Wasser. 40 Liter davon, also immerhin ein Drittel, kommt erwärmt für die Körperpflege zum Einsatz. Zum Heizen des Wassers werden im Schnitt mehr als 15 Prozent des haushaltsweiten Energieverbrauchs eingesetzt. Das Reduzieren von Kosten und das Erhöhen der Effizienz ergeben in diesem Bereich folglich absolut Sinn. Deshalb liefert die Initiative “Wärme+” jetzt eine neue, kostenlose Broschüre zum Thema “Elektronische Durchlauferhitzer”.

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EnergieAgentur.NRW: Neue Broschüre zur Bürgerenergie

Die EnergieAgentur.NRW bietet mit ihrer neuen Broschüre „Bürgerenergie in Nordrhein-Westfalen – Gemeinsam für die Energiewende“ umfassende Informationen zu Klimaschutz und Energiewende. Sie ist kostenlos und über den NRW-Broschürenservice erhältlich. Das zentrale Thema ist die Umsetzung sowie die Planung von Bürgerenergieanlagen. Zur Zielgruppe gehören neben interessierten Bürgern auch Unternehmen, Gründungsinitiativen, Stadtwerke sowie Kreise und Kommunen.

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Elektroniker oder Elektronikerin für Gebäudesystemintegration: neuer Ausbildungsberuf ab 2021

Ab dem nächsten Jahr erfolgt die Ausbildung in fünf elektrohandwerklichen Berufen und mit neuen Ausbildungsordnungen. Dabei kommt zum ersten Mal der Ausbildungsberuf “Elektroniker oder Elektronikerin für Gebäudesystemintegration” hinzu. Dabei handelt es sich um einen Vernetzungsexperten beziehungsweise eine Vernetzungsexpertin, der oder die im Bereich “Smart Home” aktiv werden soll. Jetzt ist es an der Zeit, Informationen über die fünf Ausbildungsberufe zu sammeln.

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Elektromobilität: Ladeeinrichtungen in Wohngebäuden

Emissionsfreie Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bund, Energieunternehmen und Länder fördern zunehmend alternative Antriebe. Ein Problem sind aber fehlende Ladeeinrichtungen. Das gilt vor allem für private Gebäude. Es wäre folglich sinnvoll, wenn Bauherrn schon jetzt für ihre Neubauten entsprechende Ladeeinrichtungen einplanen. Das gilt auch dann, wenn sie noch überhault kein Elektrofahrzeug besitzen. Das meint auf jeden Fall Julia Buzási von Elektro+. In der Planungs- und Vorbereitungsphase sind einige wichtige Punkte zu beachten, wenn es darum geht, bei sich zuhause eine Ladeeinrichtung zu implementieren. Wer diesen Schritt erst später durchführen möchte, sollte auf jeden Fall schon während des Baus Verbereitungen treffen, um den später auftretenden Kostenaufwand so gering wie möglich zu halten.

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Energie und Kosten sparen durch eine luftdichte Elektroinstallation

Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt so für mehr Sicherheit und Komfort. Doch auch im Sommer spielt die Beleuchtung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Sie schafft eine gemütliche Atmosphäre und rückt das Wohnhaus ins rechte Licht. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke sollte man sich jedoch ausreichend informieren und ein paar wichtige Punkte beachten: Neubauten besitzen aus Energieeffizienzgründen in der Regel eine Gebäudedämmung, die für Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit sorgt und damit den Heizwärmebedarf des Gebäudes möglichst gering hält. Daneben sind auch viele sanierte Häuser mit einer effizienten Wärmedämmung an der Außenfassade ausgerüstet.

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Zeit spielt für Kommunen eine immer größere Rolle

In einer Sonderausgabe für das Land Nordrhein-Westfalen hat die EnergieAgentur.NRW den Leitfaden „Energiemanagement und Energiespar-Contracting in Kommunen“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aufgelegt. Die Broschüre kann kostenfrei von der Internetseite der EnergieAgentur.NRW heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden (www.energieagentur.nrw/eanrw/broschueren_der_energieagentur.nrw).

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Gewusst wie – Reduktion der Emissionen in Städten

Gewusst wie – so könnte das Motto lauten, wenn es um die Reduktion der Emissionen durch Carsharing und E-Mobilität in Kommunen geht. Deshalb hat die EnergieAgentur.NRW mit der Broschüre „Wegweiser für Kommunen zum Elektromobilitäts- und Carsharinggesetz – Umsetzung in der Praxis, Anwendungsbeispiele und bisherige Erfahrungen“ eine Hilfestellung für die Kommunen erstellt. Es gibt sie online unter: broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/energieagentur/wegweiser-fuer-kommunen-zum-elektromobilitaets-und-carsharinggesetz/3097.

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Trend Sprachassistenten: Praktisch, aber noch kein Smart Home

Auf Kommando die richtige Wohlfühl-Beleuchtung einschalten, ein Taxi bestellen, die Wettervorhersage abrufen oder die Lieblingsmusik abspielen: Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod und Google Home erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine aktuelle, repräsentative Studie der Creditplus Bank AG zeigt, dass sich die Zahl der Nutzer in Deutschland im Vergleich zu 2017 verdoppelt hat, für jeden Achten gehören die smarten Lautsprecher inzwischen zum Alltag. „Mit den Sprachassistenten halten oftmals auch einzelne Automationen Einzug in Haus und Wohnung, etwa intelligente Leuchtmittel, die sich bequem von der Couch aus auf Zuruf schalten und dimmen lassen“, erklärt Ullrich Fichtner von der Initiative ELEKTRO+. „Doch wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder seine Wohnung auch darüber hinaus intelligent zu machen, sollte von Anfang an auf eine professionell geplante Hausautomation setzen. Denn Alexa und Co. machen noch kein Smart Home.“

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