Elektromobilität: Ladeeinrichtungen in Wohngebäuden

Emissionsfreie Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bund, Energieunternehmen und Länder fördern zunehmend alternative Antriebe. Ein Problem sind aber fehlende Ladeeinrichtungen. Das gilt vor allem für private Gebäude. Es wäre folglich sinnvoll, wenn Bauherrn schon jetzt für ihre Neubauten entsprechende Ladeeinrichtungen einplanen. Das gilt auch dann, wenn sie noch überhault kein Elektrofahrzeug besitzen. Das meint auf jeden Fall Julia Buzási von Elektro+. In der Planungs- und Vorbereitungsphase sind einige wichtige Punkte zu beachten, wenn es darum geht, bei sich zuhause eine Ladeeinrichtung zu implementieren. Wer diesen Schritt erst später durchführen möchte, sollte auf jeden Fall schon während des Baus Verbereitungen treffen, um den später auftretenden Kostenaufwand so gering wie möglich zu halten.

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Energie und Kosten sparen durch eine luftdichte Elektroinstallation

Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt so für mehr Sicherheit und Komfort. Doch auch im Sommer spielt die Beleuchtung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Sie schafft eine gemütliche Atmosphäre und rückt das Wohnhaus ins rechte Licht. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke sollte man sich jedoch ausreichend informieren und ein paar wichtige Punkte beachten: Neubauten besitzen aus Energieeffizienzgründen in der Regel eine Gebäudedämmung, die für Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit sorgt und damit den Heizwärmebedarf des Gebäudes möglichst gering hält. Daneben sind auch viele sanierte Häuser mit einer effizienten Wärmedämmung an der Außenfassade ausgerüstet.

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Zeit spielt für Kommunen eine immer größere Rolle

In einer Sonderausgabe für das Land Nordrhein-Westfalen hat die EnergieAgentur.NRW den Leitfaden „Energiemanagement und Energiespar-Contracting in Kommunen“ der Deutschen Energie-Agentur (dena) aufgelegt. Die Broschüre kann kostenfrei von der Internetseite der EnergieAgentur.NRW heruntergeladen oder als Printversion bestellt werden (www.energieagentur.nrw/eanrw/broschueren_der_energieagentur.nrw).

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Gewusst wie – Reduktion der Emissionen in Städten

Gewusst wie – so könnte das Motto lauten, wenn es um die Reduktion der Emissionen durch Carsharing und E-Mobilität in Kommunen geht. Deshalb hat die EnergieAgentur.NRW mit der Broschüre „Wegweiser für Kommunen zum Elektromobilitäts- und Carsharinggesetz – Umsetzung in der Praxis, Anwendungsbeispiele und bisherige Erfahrungen“ eine Hilfestellung für die Kommunen erstellt. Es gibt sie online unter: broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/energieagentur/wegweiser-fuer-kommunen-zum-elektromobilitaets-und-carsharinggesetz/3097.

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Trend Sprachassistenten: Praktisch, aber noch kein Smart Home

Auf Kommando die richtige Wohlfühl-Beleuchtung einschalten, ein Taxi bestellen, die Wettervorhersage abrufen oder die Lieblingsmusik abspielen: Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod und Google Home erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine aktuelle, repräsentative Studie der Creditplus Bank AG zeigt, dass sich die Zahl der Nutzer in Deutschland im Vergleich zu 2017 verdoppelt hat, für jeden Achten gehören die smarten Lautsprecher inzwischen zum Alltag. „Mit den Sprachassistenten halten oftmals auch einzelne Automationen Einzug in Haus und Wohnung, etwa intelligente Leuchtmittel, die sich bequem von der Couch aus auf Zuruf schalten und dimmen lassen“, erklärt Ullrich Fichtner von der Initiative ELEKTRO+. „Doch wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder seine Wohnung auch darüber hinaus intelligent zu machen, sollte von Anfang an auf eine professionell geplante Hausautomation setzen. Denn Alexa und Co. machen noch kein Smart Home.“

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Sicherheit steht an erster Stelle: Smarte Alarmanlagen geben Einbrechern keine Chancen

Ein Einbruchversuch kann jeden treffen. Die Aufklärungsquote ist bei professionellen Banden, die über Stadt- und Landesgrenzen hinweg operieren, eher gering. Hilflos ausgeliefert sind Haus- und Wohnungsbesitzer den Attacken von Langfingern aber nicht. Alarmanlagen bieten einen wirkungsvollen Schutz vor Einbrüchen. „Für eine zuverlässige Funktion sind die Qualität der Anlage sowie eine professionelle Planung und Installation entscheidend”, sagt Benjamin Blum, Experte für Sicherheitstechnik. Er empfiehlt eine hochwertige Beratung durch einen Fachmann, der ein individuelles, auf die Wohnsituation zugeschnittenes Sicherheitskonzept erstellt. Blum erklärt für die Initiative ELEKTRO+, worauf es bei der Auswahl der Sicherheitstechnik ankommt.

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Heizungsmodernisierung: Es muss nicht immer der Komplettaustausch sein

Der Sommer ist die ideale Jahreszeit für Hausbesitzer, sich über die Effizienz des Heizsystems Gedanken zu machen und eine Modernisierung in Erwägung zu ziehen – schließlich lassen sich mit modernen Systemen nicht nur deutlich Kosten sparen, auch die Umwelt profitiert von energieeffizienten Heizungen. Aktuelle Erhebungen zeigen, wie hoch der Modernisierungsbedarf in Deutschland ist: Mehr als jede zweite Heizung arbeitet nicht ausreichend effizient, da sie älter als 20 Jahre ist. Ein Heizkessel gilt als energetisch ineffizient, wenn er länger als 15 Jahre in Betrieb ist. „Wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist, muss man aber nicht gleich das komplette System austauschen“ stellt Hans-Jürgen Nowak von der Initiative WÄRME+ fest. „Auch mit Teilsanierungen lässt sich viel in punkto Energieeffizienz und damit Klimaschutz erreichen.“

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Laut, unhygienisch und überflüssig? WÄRME+ räumt mit weit verbreiteten Vorurteilen zur Wohnungslüftung auf

Bauherren kommen an dem Thema Wohnungslüftung kaum vorbei. Moderne Häuser werden aus energetischen Gründen immer dichter gebaut, ein natürlicher Luftwechsel über Undichtigkeiten in der Fassade ist damit passé. „Für eine gute Raumluftqualität und um Schimmelbildung vorzubeugen ist die Installation einer Wohnungslüftungsanlage sinnvoll“, erklärt Thomas Miksch von der Initiative WÄRME+. „Sie sorgt für einen kontinuierlichen und effizienten Luftwechsel und führt dabei Luftfeuchtigkeit und Schadstoffe aus der Raumluft ab.“ Doch nach wie vor herrschen über moderne Lüftungsanlagen viele Vorurteile und falsche Einschätzungen. WÄRME+ klärt die größten Irrtümer auf.

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Im Sommer an die Heizung denken: Jährliche Wartung der Heizung erhöht die Sicherheit und Lebensdauer der Anlage

Mit steigenden Temperaturen geht auch die Heizperiode endgültig zu Ende. In Haushalten, in denen die Warmwasserversorgung nicht über die Zentralheizung läuft, kann diese nun sogar ganz abgeschaltet werden. Dennoch sollte die Heizung über die Sommermonate nicht in Vergessenheit geraten, denn jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, die Anlage auf den Prüfstand zu stellen. „Häufig merkt man erst im Herbst mit den ersten kalten Nächten, wenn die Heizung nicht einwandfrei läuft und sitzt dann schnell im Kalten“, erklärt Michael Muerköster von der Initiative WÄRME+. „Daher sollte man die komplette Heizungsanlage am besten im Sommer von einem Fachmann überprüfen lassen. Stehen Reparaturen oder sogar ein kompletter Austausch an, hat man noch genügend Zeit für die Umsetzung, bevor es wieder kalt wird.“ Eine jährliche Überprüfung hilft dabei, die Sicherheit und Lebensdauer der Anlage zu erhöhen und Energie und Betriebskosten einzusparen.

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