Bei Überflutungen für Elektrosicherheit sorgen

Bei der derzeitigen Wetterlage treten Überschwemmungen nicht länger nur in Gebieten auf, die hochwassergefährdet sind. Erdgeschosse und Keller laufen auch in anderen Gegenden immer häufiger voller Wasser. Die Gefahr der Überflutung ergibt sich aber nicht nur aus Dauerregen und extremem Starkregen, sondern kann auch durch Wasserrohrbrüche zustande kommen. Sind in den überfluteten Räumen elektrische Installationen vorhanden, so ist große Vorsicht angesagt.

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Das Laden von E-Fahrzeugen bringt keine erhöhten Gefahren mit sich

Zur Zeit steigen viele Deutsche auf ein Elektroauto um, oder planen diesen Schritt zumindest. Manche von denen haben allerdings Zweifel, ob das Aufladen dieser Fahrzeuge in der eigenen Garage wirklich sicher ist. Das ist eine durchaus relevante Frage, da etwa 80 Prozent aller Ladevorgänge zu Hause ablaufen. In diesem Zusammenhang wirken die Berichte über Elektrofahrzeuge, die während des Ladens Feuer fangen, beunruhigend. Aus Sicht des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) schüren solche Berichte aber unnötig Angst.

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Smarte Home Offices erhöhen den Arbeitskomfort

Home Offices sind derzeit überall im Kommen und werden auch in Zukunft nicht wieder spurlos verschwinden. Das besagt zumindest eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft (Köln). Außerdem hat das Ifo-Institut der Uni München herausgefunden, dass Unternehmen in ihren Stellenanzeigen heute dreimal mehr Home Office-Optionen anbieten als 2019. Büros im Haus lassen sich einfach im Rahmen größerer Modernisierungen oder bei Neubauten verwirklichen. Aber auch für den Gebäudebestand stehen Lösungen zur Verfügung.

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Moderne Kommunikationsmittel an der Haustür erhöhen das Sicherheitsniveau

Trickbetrüger und Einbrecher versuchen es häufig, unter der Vorspiegelung falscher Tatsachen Zugriff auf ein Haus oder eine Wohnung zu erlangen. Hat eine solche Person einmal die Räumlichkeiten betreten, so besteht einerseits Gefahr, dass sie Wertgegenstände stielt, andererseits ist sie aber auch dazu in der Lage auszuspionieren, welche Optionen für einen Einbruch offen stehen. Deswegen ist es von großem Nutzen, auch dann wenn man sich nicht zuhause befindet, sehen zu können, wer vor der Tür steht. Eine neue Informationsbroschüre namens ” Moderne Türkommunikation: Ein Plus an Sicherheit und Komfort” enthält umfassende Daten über die Möglichkeiten, momentan die in diesem Zusammenhang zur Verfügung stehen. Dazu gehören die Speicherung der Daten in einer Cloud, Bildübertragungen und Fernabfragen per Tablet oder Smartphone. Die Broschüre steht kostenlos unter https://www.elektro-plus.com/downloads zur Verfügung.

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Neuer Prospekt von Sanftläufer Duschsysteme und Wedi

Mit welchen Systemen lässt sich bei Sanierungen ein bodengleiches Duschen ohne Deckendurchbrüche realisieren? Die Antwort auf diese Frage findet sich in einem neuen Prospekt von Sanftläufer Duschsysteme und Wedi. Die Broschüre “Duschen auf allen Ebenen” umfasst vier Seiten und entstand aus einer Kooperation der beiden Unternehmen heraus, die beide als Spezialisten im Bereich der Nassraum-Systeme gelten. Wedi liefert unterschiedliche Bodenelemente einschließlich der Ablauftechnik, während Sanftläufer eine wartungsfreie Membran-Pumpe und einen Adapter beisteuert. Damit lässt sich ein Höhenunterschied von bis zu eineinhalb Metern zwischen Duschboden und Fallrohr überwinden, was die Systeme sowohl für den Einsatz in Neubauten als auch in der Sanierung prädestiniert.

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Kostenlose Broschüre zu elektronischen Durchlauferhitzern

Ein Durchschnittshaushalt verbraucht am Tag üblicherweise etwa 120 Liter Wasser. 40 Liter davon, also immerhin ein Drittel, kommt erwärmt für die Körperpflege zum Einsatz. Zum Heizen des Wassers werden im Schnitt mehr als 15 Prozent des haushaltsweiten Energieverbrauchs eingesetzt. Das Reduzieren von Kosten und das Erhöhen der Effizienz ergeben in diesem Bereich folglich absolut Sinn. Deshalb liefert die Initiative “Wärme+” jetzt eine neue, kostenlose Broschüre zum Thema “Elektronische Durchlauferhitzer”.

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EnergieAgentur.NRW: Neue Broschüre zur Bürgerenergie

Die EnergieAgentur.NRW bietet mit ihrer neuen Broschüre „Bürgerenergie in Nordrhein-Westfalen – Gemeinsam für die Energiewende“ umfassende Informationen zu Klimaschutz und Energiewende. Sie ist kostenlos und über den NRW-Broschürenservice erhältlich. Das zentrale Thema ist die Umsetzung sowie die Planung von Bürgerenergieanlagen. Zur Zielgruppe gehören neben interessierten Bürgern auch Unternehmen, Gründungsinitiativen, Stadtwerke sowie Kreise und Kommunen.

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Elektroniker oder Elektronikerin für Gebäudesystemintegration: neuer Ausbildungsberuf ab 2021

Ab dem nächsten Jahr erfolgt die Ausbildung in fünf elektrohandwerklichen Berufen und mit neuen Ausbildungsordnungen. Dabei kommt zum ersten Mal der Ausbildungsberuf “Elektroniker oder Elektronikerin für Gebäudesystemintegration” hinzu. Dabei handelt es sich um einen Vernetzungsexperten beziehungsweise eine Vernetzungsexpertin, der oder die im Bereich “Smart Home” aktiv werden soll. Jetzt ist es an der Zeit, Informationen über die fünf Ausbildungsberufe zu sammeln.

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Elektromobilität: Ladeeinrichtungen in Wohngebäuden

Emissionsfreie Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bund, Energieunternehmen und Länder fördern zunehmend alternative Antriebe. Ein Problem sind aber fehlende Ladeeinrichtungen. Das gilt vor allem für private Gebäude. Es wäre folglich sinnvoll, wenn Bauherrn schon jetzt für ihre Neubauten entsprechende Ladeeinrichtungen einplanen. Das gilt auch dann, wenn sie noch überhault kein Elektrofahrzeug besitzen. Das meint auf jeden Fall Julia Buzási von Elektro+. In der Planungs- und Vorbereitungsphase sind einige wichtige Punkte zu beachten, wenn es darum geht, bei sich zuhause eine Ladeeinrichtung zu implementieren. Wer diesen Schritt erst später durchführen möchte, sollte auf jeden Fall schon während des Baus Verbereitungen treffen, um den später auftretenden Kostenaufwand so gering wie möglich zu halten.

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Energie und Kosten sparen durch eine luftdichte Elektroinstallation

Die richtige Außenbeleuchtung ist vor allem in der dunklen Jahreszeit wichtig: Eine helle Beleuchtung am Zugangs- und Haustürbereich verhindert Stolperfallen, beugt Einbrüchen vor und sorgt so für mehr Sicherheit und Komfort. Doch auch im Sommer spielt die Beleuchtung des Außenbereichs eine wichtige Rolle: Sie schafft eine gemütliche Atmosphäre und rückt das Wohnhaus ins rechte Licht. Vor der Anbringung von Leuchten an der Gebäudehauswand und -decke sollte man sich jedoch ausreichend informieren und ein paar wichtige Punkte beachten: Neubauten besitzen aus Energieeffizienzgründen in der Regel eine Gebäudedämmung, die für Luftdichtheit und Wärmebrückenfreiheit sorgt und damit den Heizwärmebedarf des Gebäudes möglichst gering hält. Daneben sind auch viele sanierte Häuser mit einer effizienten Wärmedämmung an der Außenfassade ausgerüstet.

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