Das KlimaKonto von Bosch

Im Klimapaket der Bundesregierung steht es schwarz auf weiß: Spätestens ab 2030 darf der Gebäudesektor in Deutschland nur noch 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Damit dieses Ziel in Deutschlands Gebäuden erreicht wird, ist der Tausch oder Einbau von mindestens einer Million energiesparenden Heizungen jährlich bis zum Jahr 2030 nötig. Als Treiber der Branche hat Bosch eine Aktion ins Leben gerufen, die die gemeinsamen CO2-Einsparungen von Kunden und Installateuren durch neue energiesparende Heizungen sofort sichtbar macht: Das KlimaKonto von Bosch. Dabei zählt seit Anfang 2020 ein Klima-Counter auf der Webseite www.bosch-einfach-heizen.de/klimaschutz die Menge CO2, die durch den Einbau energiesparender Heizungen von Bosch eingespart wird.

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Klimapaket: Das ändert sich für Hauseigentümer

Mit dem überarbeiteten Klimapaket der Bundesregierung ändern sich auch die Bestimmungen für Hauseigentümer erheblich. Die neuen Regeln verteuern die Energiekosten unsanierter Gebäude mit fossilen Heizungen und verbilligen gedämmte Häuser, die erneuerbare Energien nutzen. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm “Zukunft Altbau” hin. Bei Heizungen auf Basis fossiler Energien werden sich die Energiekosten durch den geplanten CO2-Preis künftig deutlich erhöhen. In den ersten fünf Jahren beträgt der Zuschlag für einen jährlichen Verbrauch von 2.000 Liter Heizöl insgesamt rund 1.200 Euro. In Zukunft soll dieser weiter steigen. Mit einer Austauschprämie sowie einer besseren BAFA- und KfW-Förderung werden klimafreundlichere Heizungen wie Wärmepumpen, Pelletkessel und Solarthermieanlagen außerdem höher gefördert. Hinzu kommt die steuerliche Absetzbarkeit von energetischen Sanierungen. Fazit: Energiesparhäuser werden finanziell deutlich attraktiver als bislang. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Warum steigen Strompreise und können sich Verbraucher aus der Preisspirale befreien?

Endkundenpreise für Strom in Deutschland steigen jedes Jahr, während die Einkaufspreise für Strom sinken. Thorsten Zoerner, CEO der STROMDAO GmbH, erklärt im Interview warum das so ist und zeigt einen völlig neuen Ansatz, mit dem sich alle Stromkunden aus der Strompreisspirale befreien können.

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Innovative Verwendung von CO2 in Textilfasern: Chemieriese ersetzt Erdöl teilweise mit Kohlenstoffdioxid

In einer speziellen Produktionsanlage am Standort Dormagen findet das Treibhausgas Kohlenstoffdioxid eine völlig neue Verwendung. Der Chemieriese Covestro nutzt in diesem Werk CO2, das aus dem Abgasstrom einer Chemieanlage von einem benachbarten Unternehmen stammt, für die Herstellung von weichem Polyurethan-Schaumstoff.

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Abwrackprämie für alte Ölheizungen ergibt nur bei gleichzeitiger massiver Unterstützung erneuerbarer Heizungssysteme Sinn

Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung der CO2 -Emissionen im Gebäudesektor, wenn statt des Ölkessels erneuerbare Heizungssysteme eingesetzt werden. Dies muss am Wärmemarkt unterstützt werden – sowohl durch Förderung, also auch durch eine faire CO2-Bepreisung und eine deutliche Senkung der Strompreise.“

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Erste LNG-Tankstelle in Wolfsburg geplant

Das BayWa Geschäftsfeld klassische Energie plant in Kooperation mit der Volkswagen AG den Bau einer ersten LNG-Tankstelle (LNG = Liquified Natural Gas, verflüssigtes Erdgas) in Wolfsburg/Niedersachsen. Die LNG-Tankstelle entsteht auf dem Gelände einer existierenden Diesel-Tankstelle am Wolfsacker 4 in Wolfsburg. Der Standort zeichnet sich durch eine gute logistische Lage aus, so dass regionale LKW-Verkehre auf LNG umgestellt werden können.

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Klimaneutrales Fliegen mit deutscher Technologie

Pilotprojekt für die Energiezukunft der Luftfahrtindustrie: Gemeinsam mit EDL Anlagebau, Climeworks, Ineratec und dem Flughafen Rotterdam Den Haag hat Sunfire einen Kooperationsvertrag zur Planung einer Demonstrationsanlage für die Erzeugung von erneuerbarem Kerosin aus CO2 und Wasser unterschrieben.

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Klimaschonend in den Osterurlaub

Viele Bürgerinnen und Bürger verreisen zu Ostern und genießen den beginnenden Frühling in der Fremde. Was Körper und Geist guttun soll, schadet andererseits häufig dem Klima. Denn der Tourismus ist für acht Prozent der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. „Wer klimafreundlich reisen will, sollte auf die Wahl des Verkehrsmittels und die Nutzung erneuerbarer Energien achten“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Dr. Robert Brandt.

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