LG Electronics: Kommunen profitieren jetzt beim Umstieg auf moderne LED-Lichttechnik von Förderung

Die Zeit drängt: Ab April 2015 dürfen bestimmte, energiehungrige Quecksilberdampflampen nicht mehr vertrieben werden. Die dann geltende, neue Gesetzgebung trifft in erster Linie öffentliche Einrichtungen wie beispielsweise Schulen und Sporthallen, wo die im Jahr 1892 erfundene Leuchtentechnologie noch vielfach zum Einsatz kommt. Damit in zahlreichen öffentlichen Gebäuden im kommenden Jahr nicht die Lichter ausgehen, ist ein Umstieg auf die wesentlich umweltfreundlichere und energiesparende LED-Technologie lohnens- und empfehlenswert. Das betont der Technologiekonzern LG Electronics, dessen Geschäftseinheit Lighting energieeffiziente LED-Beleuchtungslösungen entwickelt und produziert.

Ein zeitiger Umstieg auf die moderne LED-Technik ist für Städte und Gemeinden besonders interessant, weil derzeit die kommunale Beleuchtung mit LED umfangreich finanziell unterstützt wird. Hintergrund: Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium bereits seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Hierzu zählt auch eine Modernisierung der Beleuchtungstechnik in öffentlichen Gebäuden.

„Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit sieht im Paragraphen II.4 der Kommunalrichtlinie 2014 ausdrücklich vor, dass soziale, kulturelle und öffentliche Einrichtungen ab sofort einen Zuschuss bei der Umstellung von konventionellen Leuchten auf moderne LEDs erhalten“, betont Markus Haake, Vertriebsleiter Lighting bei LG Electronics Deutschland. Die Förder-Richtlinie wurde am 15. September 2014 im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Konkret wird die Investition in eine hocheffiziente LED-Beleuchtung in Verbindung mit einer Steuer- und Regelungstechnik bei der Sanierung der Innen- oder Hallenbeleuchtung mit einer Förderquote von 30 Prozent unterstützt. Dabei erwartet der Gesetzgeber ein CO2-Minderungspotenzial von mindestens 50 Prozent, was mit der effizienten LED-Technik problemlos erreicht werden kann. Die Höhe der Förderung beträgt mindestens 5.000 Euro. Notwendig ist dafür allerdings, dass sich die Anlagen und Gebäude im Eigentum des Antragstellers befinden.

Wichtig für alle Interessenten: Förderanträge können in den Jahren 2015 und 2016 jeweils vom 1. Januar bis zum 31. März beim Projektträger eingereicht werden. Die Kontaktdaten für die Antragseinreichung sind auf www.klimaschutz.de einsehbar.

Die für den Ersatz geeigneten LED-Lösungen von LG Electronics sind unter anderem die robuste HIGH-BAY-Serie (80 bis 240 Watt) und die Deckenleuchtenserie LED FLATLIGHT (35 Watt). Für den Austausch alter Röhrenlampen bietet LG zudem die neuen LED Tubes. Nach aktuellen Beispielberechnungen lässt sich je nach Ausführung ein Energiesparpotenzial von bis zu 80 Prozent erreichen. Mit einer Brenndauer von bis zu 50.000 Stunden sind diese LEDs zudem eine äußerst nachhaltige Investition, die sich nach rund zwei Jahren bereits amortisieren kann.

Weitere Informationen: www.lg.de


 

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