Die Vorteile elektrischer Infrarot- und Fußbodenheizungen

Die elektrischen Infrarot- und Flächenheizungen von ETHERMA eignen sich gemeinsam mit Elektrizität, die aus erneuerbaren Energien stammt, bestens für den Einsatz in Null-Emissions-Häusern, auch “Zero Emission Homes” genannt. Weitere Informationen zu diesen Häusern finden sich unter anderem unter https://www.zeroemissionhome.com/de. Kommt zusätzlich noch eine Photovoltaikanlage zum Einsatz, so lässt sich mit den genannten Lösungen ein Haus verwirklichen, das vollständig autark ist und zudem bei den Kosten überzeugen kann.

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Was bei elektrischen Fußbodenheizungen zu beachten ist

Elektrische Fußbodenheizungen lassen sich zu einem relativ günstigen Preis nachrüsten. Im Betrieb kann ein Fußbodentemperaturregler dafür sorgen, dass Energie eingespart wird. Damit das funktioniert müssen der Renovierer und der Bauherr zusammen mit dem Fachhandwerk aber vorab klären, welcher Bodenbelag Verwendung finden soll. Wenn das Heizmattensystem und der Oberboden richtig abgestimmt wurden, so wird die Fußbodenheizung viele Jahre lang problemlos funktionieren.

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Wärmepumpen für das Detmolder Tierheim

Der Neubau des Detmolder Tierheims wird, genau wie der Anbau an dem Bestandsgebäude, jetzt durch zwei Luft-Wärmepumpen von Remko beheizt. Diese sind bei Bedarf auch dazu in der Lage, über die vorhandene Fußbodenheizung zu kühlen und kommen gemeinsam mit einer Photovoltaikanlage zum Einsatz, was dabei hilft, CO2 einzusparen. Remko hat das Tierheim parallel dazu mit einer Spende unterstützt.

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Wärmepumpentour Teil VII: Nottuln

Das 1969 erbaute Haus von Carina und Marcel Schwaf in Nottuln musste saniert werden. Es bekam eine neue Innendämmung, ein neues Dach und neue Fenster. Zum Sanierungsprojekt gehörte auch ein Heizungstausch. Die neue Heizung sollte auf jeden Fall nachhaltig sein, deswegen kam eine Wärmepumpe zum Einsatz. Es handelt sich dabei um eine erdgekoppeltes System, das keinen größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt ist und effizient arbeitet. Es verwendet eine 110-Meter-Erdsonde.

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Kostenlose Online-Fernwartungs-Software

blossom-ic stellt SHK-Fachhandwerkern ab sofort eine kostenlose Online-Lösung für die Fernwartung der blossom-ic-Systeme zur Verfügung. Das kostenlose “Installer Management System” ermöglicht über eine gesicherte Verbindung das Auslesen von Daten aus der Steuerung der Heizkörper beziehungsweise der Fußbodenheizungen. Zu den Informationen, die dabei gewonnen werden können, gehören die Soll- und die Raumtemperatur in bestimmten Räumen, Details zum Systemstatus und die Signalstärken der zugeordneten Geräte.

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EAZY Systems bringt eine elektrische Fußbodenheizung

EAZY Systems hat eine Elektro-Fußbodenheizung ins Portfolio aufgenommen. Der Systemhersteller, der zur Möhlenhoff-Gruppe gehört, bietet eine drei Millimeter dünne Heizmatte, die sich ausrollen lässt, als Kernstück des Systems an. Diese Matte verfügt über eine Leistung von 150 Watt pro Quadratmeter. Dazu kommen dann noch die dazugehörigen Thermostate. Das Produkt erfüllt die Normen für die Installation in feuchten Räumen (VDE 40042694) und lässt sich auf Wunsch auch als alleiniges Heizungssystem verwenden.

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Schnellkalkulation zur Auslegung von Fußbodenheizungen

Die Schnellkalkulation “liNear” von Schütz Energy Systems, die jetzt online ging, liefert Architekten, Heizungsbauern und Planern im Rahmen einer Premium-Partnerschaft schnell aussagekräftige Daten für die Auslegung von Fußbodenheizungen. Darüber hinaus bietet Schütz seinen Kunden auch zum ersten Mal gesamte Datensätze zum Download an, die bisher zum Planen jeweils individuell angefordert werden mussten.

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Automatischer hydraulischer Abgleich für die Fußbodenheizung mit Homematic IP

Mit Homematic IP lässt sich der hydraulische Abgleich automatisieren. Dazu kommt der Controller FALMOT C-12 für Fußbodenheizungen zum Einsatz. Dieser verwendet die Zieltemperatur als Basis, um ständig das bestmögliche Heizwasser-Strömungsverhalten zu berechnen. So erzielt das System einen ständigen Abgleich zwischen der bereitgestellten und der benötigten Energie, der auf der Wärme des Raums beruht. Das IEE (Fraunhofer Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik) hat vor kurzem dazu eine Messreihe durchgeführt. Dabei kam es zu dem Ergebnis, dass der genannte automatische Abgleich in Bezug auf die Gradienten der Aufheizgeschwindigkeit, die Rücklauftemperaturen und die Volumenströme im Vergleich zu einem normalen hydraulischen Abgleich mindestens ebenbürtig sind.

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Heizkörper und Wärmepumpe: Starkes Team beim Austausch alter Heizungssysteme

Das Heizen mit erneuerbaren Energien gewinnt immer mehr an Bedeutung. Deswegen finden sich Wärmepumpen inzwischen keineswegs mehr hauptsächlich in Neubauten, sondern auch in renovierten Bestandsgebäuden, in denen sie alte Ölheizungen ersetzen. Wärmepumpen eignen sich am besten für den Betrieb in Verbindung mit Fußbodenheizungen, es besteht aber auch die Möglichkeit, Heizkörper gemeinsam mit dieser Heizungstechnologie zu verwenden. Das ist vor allem bei den genannten Renovierungen von großer Bedeutung, da in älteren Gebäuden oftmals nur Heizkörperanschlüsse existieren. In diesem Beitrag zeigt Kermi, welche Lösungen passen und worauf es bei ihrem Einsatz ankommt.

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Elektrische Fußbodentemperierung für den Altbau

In älteren Gebäuden ohne gute Dämmung ist es normal, dass der Boden in der kühlen Jahreszeit – vor allem morgens und abends – recht kalt wird. Das verringert den Wohnkomfort deutlich. Eine Fußbodenheizung könnte das Problem lösen, aber die Nachrüstung eines solchen Systems gestaltet sich verhältnismäßig aufwendig und teuer. Deswegen stellt die elektrische Fußbodentemperierung eine interessante Alternative dar. Bei ihr muss nicht der Aufbau des gesamten Fußbodens überarbeitet werden, sondern die warmen Füße und der Komfort kommen von Strahlungswärme, was vor allem in kleinen Räumen, Badezimmern oder auch bestimmten Wohnbereichen nützlich sein kann.

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