Die “neoTower”-Blockheizkraftwerke eignen sich zum teilweisen Wasserstoffbetrieb

Viele vertreten die Ansicht, dass Wasserstoff in Zukunft eine wichtige Rolle bei der Energiewende spielen dürfte. RMB/ENERGIE, ein Hersteller von Blockheizkraftwerken (BHKW), hat deshalb vor kurzem diverse Tests durchgeführt, um herauszufinden, ob sich die eigenen BHKW teilweise mit Wasserstoff betreiben lassen. Dabei kam heraus, dass sich die gesamte Modellreihe des Unternehmens auf jeden Fall für die Beimischung von bis zu 40 Prozent Wasserstoff zum Erdgas eignet.

Bild: RMB/ENERGIE

Regenerativ erzeugter „grüner“ Wasserstoff wird als eines der Zukunftsthemen der Energiewende gehandelt. Unter anderem sind Beimischungen zum konventionellen Erdgas von zunächst zehn Prozent bis Ende 2021 in der Planung. Um diese zukünftigen Anforderungen zu erfüllen, hat  RMB/ENERGIE die Eignung ihrer Blockheizkraftwerke für eine Wasserstoffbeimischung getestet . Da Blockheizkraftwerke ein sehr langfristiges Investitionsgut sind, beließ man es nicht bei Tests zum aktuell erwarteten Beimischungsgrad von bis zu zehn Prozent, sondern prüfte die Verwendbarkeit bis zu einem außerordentlich hohen Beimischungsgrad von 40 Prozent – mit durchweg positivem Ergebnis und ohne nennenswerte Veränderungen des Wirkungsgrades. Sämtliche 15 neoTower-Blockheizkraftwerke des Unternehmens haben damit bereits heute die Freigabe für den Betrieb mit einer 40-prozentigen Wasserstoff-Beimischungsquote.

Mit anderen Worten: Das Wasserstoffzeitalter kann kommen! Das bedeutet höchste Planungs- und Investitionssicherheit für eine grüne Energiezukunft bei der Wahl eines neoTower-Blockheizkraftwerks.

Weitere Informationen: www.rmbenergie.com