Sommerhitze gehört mittlerweile zum festen Bestandteil der warmen Jahreszeit in Deutschland. Viele Hausbesitzer:innen suchen deshalb nach Möglichkeiten, ihre Innenräume angenehm kühl zu halten, ohne eine separate Klimaanlage anzuschaffen. Eine Option kann die vorhandene oder geplante Wärmepumpe sein, denn bestimmte Anlagen lassen sich neben dem Heizen auch zum Kühlen nutzen. Dabei wird grundsätzlich zwischen aktivem und passivem Kühlen unterschieden, die sich in Technik, Leistung und Energiebedarf unterscheiden. Die Verbraucherzentrale NRW hat dazu fünf zentrale Punkte zusammengestellt, die Eigentümer:innen kennen sollten.