Digitales Berichtsheft erleichtert Start ins Ausbildungsjahr

Viele Informationshandwerkerinnen und -handwerker sowie viele Elektrohandwerkerinnen und -handwerker sind schon in das aktuelle Ausbildungsjahr gestartet. Weitere kommen diesen September hinzu. Für sie und ihre Ausbildungsbetriebe steht ein digitales Berichtsheft namens “E-Zubis App” zur Verfügung. Dieses soll beim Dokumentieren der Lerninhalte für eine bessere Transparenz sorgen und das Entstehen von Papierbergen verhindern. Die Abonnementzahlen nehmen ständig zu, das bedeutet, das e-handwerkliche Werkzeug erfreut sich recht großer Beliebtheit.

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Auch im Sommer ein kühles Zuhause sicher stellen

Der Sommer kommt und wird auch dieses Jahr wieder warme Temperaturen mit sich bringen. Das ist vor allem für Menschen problematisch, die in Home Offices arbeiten, da diese dann oft stickig und heiß werden. Es gibt aber eine Reihe an Maßnahmen, mit denen sich der Hitzestau im Sommer erträglich machen oder sogar komplett vermeiden lässt. Dazu gehören sowohl kurzfristige, als auch langfristige Maßnahmen, die beliebig kombiniert werden können.

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Es ist wieder Zeit für Gartenbeleuchtungen

Im Frühjahr und Sommer rückt der Garten – zumindest an den schönen Tagen – in den Lebens- beziehungsweise Freizeitmittelpunkt. Um den Balkon oder die Terrasse richtig genießen zu können, sollte aber einen entspannende, schöne Atmosphäre herrschen. Dabei kann eine dekorative Beleuchtung helfen. Gleichzeitig sind Lampen aber auch dazu in der Lage, für mehr Sicherheit zu sorgen. Ihr Licht hilft sowohl dabei, Unfälle zu vermeiden, beispielsweise wenn jemand Gefahr läuft über einen dunklen Grenzstein zu stolpern, als auch beim Abschrecken von potentiellen Dieben.

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Das Laden von E-Fahrzeugen bringt keine erhöhten Gefahren mit sich

Zur Zeit steigen viele Deutsche auf ein Elektroauto um, oder planen diesen Schritt zumindest. Manche von denen haben allerdings Zweifel, ob das Aufladen dieser Fahrzeuge in der eigenen Garage wirklich sicher ist. Das ist eine durchaus relevante Frage, da etwa 80 Prozent aller Ladevorgänge zu Hause ablaufen. In diesem Zusammenhang wirken die Berichte über Elektrofahrzeuge, die während des Ladens Feuer fangen, beunruhigend. Aus Sicht des ZVEH (Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke) schüren solche Berichte aber unnötig Angst.

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Smarte Technologien sorgen dafür, dass auch Pflegebedürftige und Senioren barrierefrei und selbstbestimmt wohnen können

Junge Menschen profitieren schon lange von den Vorteilen, die Smart-Home-Lösungen mit sich bringen. Senioren und pflegebedürftige Menschen sind aber auch dazu in der Lage, durch den Einsatz intelligent vernetzter Applikationen Vorteile zu erlangen. So kann zum Beispiel eine automatische Steuerung von Rollläden und Lampen, die ja schon in Haushalten mit jungen Bewohnern den Lebenskomfort deutlich erhöht, bei alten Menschen ein selbstständiges Leben in ihrem eigenen Wohnumfeld überhaupt erst möglich machen.

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Die Sanierungsquote ist zu niedrig

Die drei Verbände BWP, ZVEI und ZVEH fordern für die Gebäudesanierung langfristig gestaltete Anreize, die einen Fokus auf Elektrifizierung und Energieeffizienz haben. Eine höhere Sanierungsquote ist nämlich unverzichtbar, wenn es darum geht, den CO2-Ausstoß der Gebäude zu verringern. Gebäude nehmen eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele ein. Sie erzeugen Energie, speichern sie und sind schließlich durch den Einsatz intelligenter Gebäudetechnik dazu in der Lage, sie effizient einzusetzen.

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Eine gute Lichtplanung sorgt für mehr Energieeffizienz

Die Beleuchtung stellt für die Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses in mehrerlei Hinsicht einen wichtigen Faktor dar. So können Lampen ein wichtiger Bestandteil der Dekoration sein. Darüber hinaus spielt Licht auch eine wichtige Rolle, wenn es ums Wohlbefinden geht. Eine gut geplante Beleuchtung kann aber noch mehr, sie hilft beispielsweise beim Einsparen von Energie. Deswegen sollte man sich bei Renovierungsarbeiten oder Neubauten darüber Gedanken machen.

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Punkte, die für ein sicheres Smart Home von zentraler Bedeutung sind

Wohnhäuser müssen heute, unabhängig davon ob es sich um modernisierte Altbauten oder Neubauten handelt, energieeffizient, komfortabel, nachhaltig und wirtschaftlich sein. Deswegen gibt es zur Zeit einen wachsenden Markt, der sich mit technikunterstütztem Wohnen auseinandersetzt. Zu den Angeboten in diesem Bereich gehören komplett vernetzte Haustechnik-Installationen genauso wie einzelne Geräte. Dazu kommen dann noch die entsprechenden Dienstleistungen. Alle technischen Lösungen sollten im Betrieb sowohl intuitiv bedienbar sein als auch sicher zusammenarbeiten können.

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Den Altbau richtig sanieren – so geht’s

Das alte Bauernhaus oder die Stadtvilla aus den 30er Jahren – Altbauten sind wegen ihres besonderen Charmes noch immer sehr beliebt. Vor dem Einzug steht für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner allerdings die Sanierung an. Denn bei unsanierten Altbauten können hohe Heizkosten und eine veraltete Elektroinstallation schnell zum Problem werden. Bei der Altbausanierung ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen entscheidend. An erster Stelle sollte dabei die elektrische Anlage des Altbaus stehen, denn diese wird bei einer Sanierung oft nicht bedacht. Eine veraltete Elektroinstallation kann schnell zur Gefahr für Bewohnerinnen und Bewohner werden.

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Technikraum statt Keller

Familien, die Häuser bauen, stehen immer vor der Frage, wo die Haustechnik hin soll. Das Problem wird auch immer schwieriger, da in den letzten Jahren eine Vielzahl neuer Haustechnik-Komponenten hinzugekommen sind. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise Energiespeicher, Lüftungsanlagen, Smart-Home-Systeme, Wärmepumpen und Warmwasserspeicher zu nennen. Diese ganzen Produkte verbessern nicht nur den Wohnkomfort, die Energieeffizienz und die Sicherheit, sondern benötigen auch Platz.

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