Die Sanierungsquote ist zu niedrig

Die drei Verbände BWP, ZVEI und ZVEH fordern für die Gebäudesanierung langfristig gestaltete Anreize, die einen Fokus auf Elektrifizierung und Energieeffizienz haben. Eine höhere Sanierungsquote ist nämlich unverzichtbar, wenn es darum geht, den CO2-Ausstoß der Gebäude zu verringern. Gebäude nehmen eine wichtige Rolle beim Erreichen der Klimaziele ein. Sie erzeugen Energie, speichern sie und sind schließlich durch den Einsatz intelligenter Gebäudetechnik dazu in der Lage, sie effizient einzusetzen.

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Eine gute Lichtplanung sorgt für mehr Energieeffizienz

Die Beleuchtung stellt für die Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses in mehrerlei Hinsicht einen wichtigen Faktor dar. So können Lampen ein wichtiger Bestandteil der Dekoration sein. Darüber hinaus spielt Licht auch eine wichtige Rolle, wenn es ums Wohlbefinden geht. Eine gut geplante Beleuchtung kann aber noch mehr, sie hilft beispielsweise beim Einsparen von Energie. Deswegen sollte man sich bei Renovierungsarbeiten oder Neubauten darüber Gedanken machen.

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Punkte, die für ein sicheres Smart Home von zentraler Bedeutung sind

Wohnhäuser müssen heute, unabhängig davon ob es sich um modernisierte Altbauten oder Neubauten handelt, energieeffizient, komfortabel, nachhaltig und wirtschaftlich sein. Deswegen gibt es zur Zeit einen wachsenden Markt, der sich mit technikunterstütztem Wohnen auseinandersetzt. Zu den Angeboten in diesem Bereich gehören komplett vernetzte Haustechnik-Installationen genauso wie einzelne Geräte. Dazu kommen dann noch die entsprechenden Dienstleistungen. Alle technischen Lösungen sollten im Betrieb sowohl intuitiv bedienbar sein als auch sicher zusammenarbeiten können.

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Den Altbau richtig sanieren – so geht’s

Das alte Bauernhaus oder die Stadtvilla aus den 30er Jahren – Altbauten sind wegen ihres besonderen Charmes noch immer sehr beliebt. Vor dem Einzug steht für die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner allerdings die Sanierung an. Denn bei unsanierten Altbauten können hohe Heizkosten und eine veraltete Elektroinstallation schnell zum Problem werden. Bei der Altbausanierung ist die richtige Reihenfolge der Maßnahmen entscheidend. An erster Stelle sollte dabei die elektrische Anlage des Altbaus stehen, denn diese wird bei einer Sanierung oft nicht bedacht. Eine veraltete Elektroinstallation kann schnell zur Gefahr für Bewohnerinnen und Bewohner werden.

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Technikraum statt Keller

Familien, die Häuser bauen, stehen immer vor der Frage, wo die Haustechnik hin soll. Das Problem wird auch immer schwieriger, da in den letzten Jahren eine Vielzahl neuer Haustechnik-Komponenten hinzugekommen sind. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise Energiespeicher, Lüftungsanlagen, Smart-Home-Systeme, Wärmepumpen und Warmwasserspeicher zu nennen. Diese ganzen Produkte verbessern nicht nur den Wohnkomfort, die Energieeffizienz und die Sicherheit, sondern benötigen auch Platz.

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Elektroniker oder Elektronikerin für Gebäudesystemintegration: neuer Ausbildungsberuf ab 2021

Ab dem nächsten Jahr erfolgt die Ausbildung in fünf elektrohandwerklichen Berufen und mit neuen Ausbildungsordnungen. Dabei kommt zum ersten Mal der Ausbildungsberuf “Elektroniker oder Elektronikerin für Gebäudesystemintegration” hinzu. Dabei handelt es sich um einen Vernetzungsexperten beziehungsweise eine Vernetzungsexpertin, der oder die im Bereich “Smart Home” aktiv werden soll. Jetzt ist es an der Zeit, Informationen über die fünf Ausbildungsberufe zu sammeln.

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Smarte Anwendungen und sichere Elektroinstallationen bringen ersten Wohlfühleffekt

Egal, ob man endlich in sein eigenes Haus einzieht oder ob die erste gemeinsame Wohnung mit dem Partner bezogen wird, Umzüge bringen immer eine Menge Stress mit sich. Deswegen ist es gut, wenn das neue Haus oder die neue Wohnung es den betroffenen Personen leicht macht, sich einzuleben. Smarte Produkte sorgen für einen schnellen Wohlfühleffekt. Um diese zu betreiben, ist aber eine zuverlässige Elektroinstallation Voraussetzung.

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Neues Verbraucherportal zur Elektromobilität: Deutschland tankt Strom

Die Beliebtheit der Elektromobilität wächst. Diesem Trend folgend bieten die Elektrohandwerke jetzt eine neue Plattform namens „Deutschland tankt Strom“. Über diese haben Interessierte Gelegenheit, sich über das Thema Elektomobilität zu informieren. Eine integrierte Fachbetriebssuche sorgt dabei dafür, dass sich leicht im E-Handwerk tätige Ansprechpartner für die Beratung sowie zur Installation und Wartung einer Ladeinfrastruktur auffinden lassen.

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Trend Sprachassistenten: Praktisch, aber noch kein Smart Home

Auf Kommando die richtige Wohlfühl-Beleuchtung einschalten, ein Taxi bestellen, die Wettervorhersage abrufen oder die Lieblingsmusik abspielen: Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod und Google Home erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine aktuelle, repräsentative Studie der Creditplus Bank AG zeigt, dass sich die Zahl der Nutzer in Deutschland im Vergleich zu 2017 verdoppelt hat, für jeden Achten gehören die smarten Lautsprecher inzwischen zum Alltag. „Mit den Sprachassistenten halten oftmals auch einzelne Automationen Einzug in Haus und Wohnung, etwa intelligente Leuchtmittel, die sich bequem von der Couch aus auf Zuruf schalten und dimmen lassen“, erklärt Ullrich Fichtner von der Initiative ELEKTRO+. „Doch wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder seine Wohnung auch darüber hinaus intelligent zu machen, sollte von Anfang an auf eine professionell geplante Hausautomation setzen. Denn Alexa und Co. machen noch kein Smart Home.“

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Intelligente Lösungen für den Außenbereich sorgen für Sicherheit und Komfort

Smart Home ist ein Trend, der sich längst nicht mehr auf den Innenbereich von Haus und Wohnung beschränkt. Immer öfter findet die clevere Technik im Grünen Anwendung – vom Rasenmähroboter über die vernetzte Markise bis hin zur automatisierten Sprinkleranlage. „Für die moderne Technik sind ausreichend Stromanschlüsse im Garten unerlässlich“, sagt Andreas Habermehl vom Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH). Wer allerdings Kabel unbedacht quer durch den Garten zieht, lebt riskant. Denn ein Stromschlag aus einer beschädigten Leitung kann lebensgefährlich sein. Aber auch die herumliegenden Kabel werden schnell zur Stolperfalle und können zu Stürzen und Verletzungen führen. „Soweit muss es aber gar nicht kommen. Am besten wenden sich Eigentümer für die Elektroplanung direkt an den Elektro-Innungsfachbetrieb. Dieser kennt vielfältige Lösungen für eine sichere Stromversorgung im Freien und übernimmt auch gleich die fachgerechte Installation“, rät Andreas Habermehl. Eine gute Option sind beispielsweise Energiesäulen, die fest montiert genau dort für einen sicheren Stromzugang sorgen, wo er benötigt wird. Dank witterungsbeständigem Material und wahlweise mit integrierter Beleuchtung sind die Energiesäulen perfekt für den Einsatz im Freien geeignet.

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