Regenerative Heizsysteme werden weiter gefördert

Wie bereits mehrmals angesprochen, wurde die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) kürzlich durch die Bundesregierung angepasst. Biomasseheizungen sind von den aktuellen Modifikationen besonders betroffen. Dennoch bleiben die Fördersätze, die für regenerative Heizsysteme zur Verfügung stehen, weiterhin attraktiv. Sie offerieren auch Chancen im Bereich der Solarthermie. Beim Einbau einer neuen Gasheizung existiert im Gegensatz dazu keine Förderung mehr, auch nicht dann, wenn eine Ölheizung dadurch ersetzt wird.

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Förderung für Wohnungslüftungen

Die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude), die 2021 eingeführt wurde, ist momentan extrem beliebt. Mitte August wurde das Förderprogramm vom BMWK (Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz) angepasst. Dabei verfolgte man das Ziel, die Abhängigkeit von Öl und Gas aus Russland zu vermindern und gleichzeitig den Klimaschutzeffekt zu vergrößern. Nach wie vor sind Lüftungsanlagen förderfähig, wenn sie eine Wärmerückgewinnungsfunktion vorweisen können und die Planungsleistungen mitbringen, die dazu gehören.

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Förderbeträge für energetische Sanierungen leicht gesunken

Die Förderbudgets des Bunden wurden abgesenkt. Deswegen erhalten die Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern nur noch eine Fördersumme, die um fünf bis zehn Prozent unter der alten Marge liegt. Das Vorgehen soll dafür sorgen, dass mehr Projekte gefördert werden können. Beim Einbau einer Wärmepumpe gibt es zum Beispiel statt eines Zuschusses von bis zu 50 Prozent jetzt nur noch maximal 40 Prozent. Bei neuen Dämmungen und Fenstern reduziert sich der Betrag von 25 auf 20 Prozent.

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Neue Fenster helfen beim Einsparen von CO2

Zum Erreichen der Klimaziele ist es nicht genug, einfach nur die erneuerbaren Energien weiter auszubauen. Zusätzliche Energieeinsparungen durch eine bessere Dämmung der bestehenden Gebäude sind ebenfalls unverzichtbar. Der Gebäudesektor verursacht immerhin etwa ein Drittel des in Deutschland vorhandenen Energieverbrauchs. Der Bestand, der über ein gigantisches Energiesparpotential verfügt, stellt dabei das Hauptproblem dar, nicht die Neubauten. Deswegen ergibt es Sinn, den energetischen Standard der bereits existierenden Wohnungen und Häuser zu verbessern, denn diese sind für die höchsten Energieverluste verantwortlich.

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Die Bedingungen für die KfW-Förderung von Neubauten wurden nochmals verschärft

Letzten April startete die KfW-Bank ein überarbeitetes Förderprogramm für Neubauten. Aufgrund der vielen eingereichten Anträge wurde der Fördermitteltopf, der gedeckelt war, noch am selben Tag geleert. Deswegen gelten jetzt für zusätzliche Förderungen verschärfte Regeln. Die Förderungen, die es jetzt gibt, legen ihren Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Darüber hinaus liegt ihnen ein Plan mit drei unterschiedlichen Stufen zu Grunde.

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Der Absatz von Green-Tech-Heizungen hat sich in Deutschland in den letzten fünf Jahren verdoppelt

In Deutschland wurden im letzten Jahr 154.000 Wärmepumpen für Heizungsanlagen verkauft. Dies entspricht im Vergleich zu 2016 einer Zunahme von 134 Prozent. Luft-Wasser-Wärmepumpen kamen 2021 auf einen Marktanteil von 82 Prozent. Das entspricht 127.000 Geräten und verglichen mit 2020 einer Steigerung von 33 Prozent. Die erdgekoppelten Wärmepumpen konnten im gleichen Zeitraum um zehn Prozent zulegen. Die Zahl der verkauften Anlagen dieser Art lag 2021 bei 27.000.

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Der Verzicht auf Energieeffizienz ist ökonomisch sinnlos

In der vorletzten Woche gab die Bundesregierung bekannt, dass sie alle Fördermittel für KfW-Effizienzhäuser unverzüglich stoppen würde. Mit dieser Ankündigung wurde die Bauwirtschaft überrascht. Bundeweit sind geschätzt etwa 50.000 Wohnungen und Häuser von der Maßnahme betroffen. Die Unternehmensgruppe Leipfinger-Bader aus Vatersdorf bedauert die genannte Entscheidung zwar, vertritt gleichzeitig aber auch die Ansicht, dass Bauherrn jetzt trotzdem einen kühlen Kopf bewahren sollten.

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Neue Batteriespeicher und Photovoltaikanlagen können jetzt vom Bund mit bis zu 50 Prozent bezuschusst werden

Für neu errichtete Photovoltaikanlagen steht jetzt ein staatlicher Zuschuss von bis zu 50 Prozent des Gesamtpreises zur Verfügung. Das gleiche gilt auch für Speicher für Solarstrom. Damit wird eine energetische Sanierung für einen deutlich größeren Personenkreis als zuvor interessant. Grundlage für den Zuschuss: Die BEG, also die Bundesförderung für effiziente Gebäude. Deren zweite Stufe trat im Juli 2021 in Kraft und sie stellt eine für Photovoltaik interessante Alternative zur EEG-Einspeisevergütung (Erneuerbare Energien Gesetz) dar.

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Ende des Monats läuft die KfW-Neubauförderung für die Effizienzhausstufe 55 bei Neubauten aus

Die BEG (Bundesförderung für effiziente Gebäude) soll ab diesem Jahr ihren Fokus mehr auf das Modernisieren des Gebäudebestands legen. Deswegen endet am Ende dieses Monats die Förderung für die Effizienzhausstufe 55. Das Ziel der BEG liegt darin, bis 2050 einen praktisch klimaneutralen Gebäudestand zu verwirklichen. Gleichzeitig soll sie auch beim Erreichen der Klimaziele helfen. Die Fördermittel der BEG können zum Einsatz kommen, um energetische Maßnahmen in Angriff zu nehmen. Beispiele dafür: die Einbindung erneuerbarer Energieträger oder der Tausch alter Heizungen.

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Fachplaner und Fachhandwerker erhalten ein umfangreiches Informationspaket von Mitsubishi Electric

Mit einem sehr umfangreichen Informationspaket beantwortet Mitsubishi Electric praktisch sämtliche Fragen in Zusammenhang mit der Bundesförderung, die für effiziente Gebäude verfügbar ist (BEG). Mit dem Paket wendet sich das Unternehmen an Fachplaner und Fachhandwerker. Es besteht aus diversen Broschüren und einer Webseite und bietet detaillierte Informationen zu den Fördermöglichkeiten, die in Zusammenhang mit umweltschonender Kälte- und Heiztechniken in Einzelgebäuden verfügbar sind. Darüber hinaus informiert das Paket auch über die Förderung systematischer Maßnahmen in Gebäuden – hier dreht sich alles gleichermaßen um Wohn- und Nichtwohngebäude.

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