Solarstrom-Rekord: So viel Sonnenenergie wie nie zuvor in den ersten vier Monaten

 

Neuer Rekord: Solaranlagen in Deutschland haben nach Berechnungen des Energie- und Solaranbieters E.ON in den ersten vier Monaten erstmals mehr als zehn Milliarden Kilowattstunden Sonnenenergie produziert – so viel wie noch nie. „Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von mehr als sieben Prozent und gegenüber 2016 sogar eine Steigerung von knapp 25 Prozent. Wer auf Solarenergie setzt, profitiert damit von einer nachhaltigen Energieversorgung“, erklärt Victoria Ossadnik, Vorsitzende der Geschäftsführung der E.ON Energie Deutschland. Zum Vergleich: Die erzeugte Strommenge kann den durchschnittlichen Jahresverbrauch von mehr als vier Millionen Haushalten abdecken.

Zwar ließ sich die Sonne im winterlichen März deutlich seltener blicken als im langjährigen Durchschnitt. Der April sorgte aber laut Daten des Deutschen Wetterdienstes vor allem im Süden und damit den Photovoltaik-Hochburgen für mehr als 200 Sonnenscheinstunden und eine hohe Auslastung der rund 1,6 Millionen Solaranlagen. Allein im Raum München schien die Sonne mehr als 260 Stunden, in Stuttgart und Nürnberg waren es rund 250 Stunden. Aber auch in Frankfurt mit rund 230, Hamburg mit rund 190 und Köln mit rund 180 Sonnenstunden schien die Sonne deutlich häufiger als sonst.

Immer mehr innovative Lösungen auf dem PV-Markt gleichen zudem die saisonalen Schwankungen aus, wenn die Sonne mal nicht scheint. Mit einem virtuellen Stromkonto wie der E.ON SolarCloud lässt sich beispielsweise Sonnenenergie unbegrenzt speichern und jederzeit rund um die Uhr im Jahr wieder nutzen. „Wer jetzt in den sonnigen Frühlings- und Sommermonaten sein virtuelles Solarkonto auflädt, profitiert damit ein ganzes Jahr von seiner eigenen Sonnenergie“, ergänzt Ossadnik.

Weitere Informationen: www.eon-solar.de