Sanha bringt Lösungen für die Solarthermie, die für Sicherheit bei hohen Temperaturen sorgen

Normalerweise kommen in Solarthermie-Anlagen Zweikreissysteme zum Einsatz. Im ersten Kreis arbeitet in der Regel ein Gemisch aus Wasser und Glykol. Deswegen muss die dazugehörige Verrohrung nicht nur mit hohen Temperaturen klarkommen, sondern auch druck- und glykolbeständig sein. Findet sie Außen Verwendung, so müssen die Verantwortlichen darüber hinaus für die erforderliche Korrosions- und Witterungsbeständigkeit sorgen. Die Serien NiroTherm Industry und NiroSan Industry (aus Edelstahl) und SANHA-Press Solar (aus Kupfer) von Sanha erfüllen diese Voraussetzungen.

Sichere und zuverlässige Presssysteme von Sanha für die Solarthermie (Bild: Sanha GmbH & Co. KG, Essen)

In beiden Presssystemen werden FKM-Dichtringe verwendet. Sie weisen die entsprechende Temperaturbeständigkeit bis 160 Grad auf. Dies ist wichtig, denn an Flachkollektoren können hohe Stillstandstemperaturen erreicht werden.

Vakuumröhrenkollektoren stellen noch höhere Anforderungen. An kritischen Stellen können Temperaturen von bis zu 280 Grad auftreten, etwa beim Wiederanfahren der Anlage nach Stillstand. Hier empfiehlt es sich, die Kollektoren und den Solarkreislauf sowie die übrigen Ansatzpunkte im Solarkreislauf selbst durch Hartlötung zu verbinden. Hartgelötete Verbindungen gelten als besonders sicher. Auch für diesen Einsatzzweck bietet der Hersteller mit Lötfittings der Serie 5000 eine passende Lösung an.

Weitere Informationen: sanha.com