Ideenreiche Geldanlagen bevorzugt: Attraktive Erträge in der Niedrigzinsphase

Viele Unternehmen in Deutschland gehen bei der Kapitalbeschaffung weg vom klassischen Bankkredit und finanzieren ihre Projekte direkt über Darlehen von Anlegern. Das geht auch in Sachen „grünes Geld“. Ökologisch nachhaltig Zinsen erwirtschaften, ist gefragter denn je. Die UDI-Gruppe möchte mit der vierten Solar-Festzinsanlage den Erfolg dieser Anlageform fortschreiben.

Energie dort zu erzeugen, wo sie genutzt wird, spart Kosten im Netzausbau und bringt der Energiewende einen Schub. Kein Wunder, dass Solar wieder boomt. Photovoltaikanlagen auf dem Dach sind nahe beim Verbraucher. „Dieses Konzept liegt auch dem neuen Festzinspapier zugrunde“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen zählt seit Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Geldanlagen. „Der Solar Sprint Festzins IV investiert in zahlreiche Solar-Dachanlagen, auf den Dächern vieler Privathäuser in ganz Deutschland. Die Hausbesitzer mieten die Solaranlage und können dafür den sauberen Strom nutzen. Planung, fachgerechte Installation, Wartung und All Risk-Versicherung bei der Allianz sind in der Miete enthalten.“

Wichtig für Investoren ist auch, dass die Gelder aus dem Festzins nur in Anlagen fließen, die bereits in Betrieb sind. Die Anleger erhalten eine attraktive Verzinsung von drei bis fünf Prozent im Jahr und das PV-Unternehmen kann durch freiwerdendes Kapital neue Anlagen installieren. „Nach etwa dreieinhalb Jahren werden die Mietverträge an institutionelle Investoren verkauft. Gerade jetzt, in Zeiten niedriger Zinsen sind Investitionsmöglichkeiten dieser Art – beispielsweise bei Versicherungsunternehmen – besonders gefragt“, so Hetz weiter. „Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem Verzinsung und Tilgung für die Anleger gezahlt werden.“

Solar Sprint Festzins IV in Kürze:

  • Zinsen von drei Prozent auf fünf Prozent pro Jahr steigend,
  • Rund dreieinhalb Jahre Laufzeit bis zum 31. März 2020,
  • vorzeitiger Ausstieg ist per 31. März 2019 möglich,
  • Mindestbeteiligung 5000 Euro und
  • kein Agio, keine Gebühren.

„Unser Angebot richtet sich an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen. Wir halten das Risiko bei solch stabiler Basis für kalkulierbar, auch wenn es sich um eine unternehmerische Geldanlage handelt“, räumt Hetz ein. „Es ist eine gute Ergänzung für das private Depot.“

Weitere Informationen: www.udi.de