Online-Planungswerkzeug für dezentrale Lüftungen

Der Fachgroßhandel und das Fachhandwerk können durch den Einsatz digitaler Planungswerkzeuge deutlich entlastet werden. Deshalb hat ZEWOTHERM bereits vor ein paar Wochen einen Konfigurator bereitgestellt, mit dem sich Flächenheizungen planen lassen. Jetzt erweitert der Systemhersteller dieses Angebot um ein Tool zum Planen von dezentralen Lüftungssystemen. Das neue Werkzeug vervollständigt den Planungs-Service für das Fachhandwerk und den Fachhandel.

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Besonderes Klimasystem im Haus aus dem 3D-Drucker

In Beckum wurde vor kurzem das erste deutsche von einem 3D-Betondrucker gedruckte Einfamilienhaus errichtet. Es verfügt über eine Wohnfläche von 160 Quadratmetern und wurde vom Land NRW mit 200.000 Euro gefördert. Dabei kam das Förderprogramm “Innovatives Bauen” zum Einsatz. Da auch die Gebäudetechnik des Einfamilienhauses innovativ sein sollte, installierte man ein besonderes Kühl- und Heizsystem, das die Klimatisierung des Bauwerks übernahm.

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Der Flächenheizungsfinder zeigt, wie sich Flächenheizungen nutzen lassen

Der “Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen” (BFV) bietet jetzt unter www.flaechenheiungsfinder.de ein Online-Werkzeug an, das zeigt, wie sich welche Flächenheizungen in Außenbereichen, Decken, Fußböden und Wänden nutzen lassen. Flächenheizungen gewinnen immer mehr an Bedeutung, inzwischen bekommen mehr als 50 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser diesen Heizungstyp.

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Steigbügel und Sonne

Die Steuerfachwirtin Sabrina Hardy befasst sich schon seit langer Zeit mit Pferden. Vor einiger Zeit hat sie eine alte Kfz-Werkstatt in Osburg übernommen und zu Stallungen und einer Reithalle umgebaut. Um den Nutzen der Dachflächen zu erhöhen, werden auf den frisch sanierten Dächern zur Zeit Photovoltaik-Module installiert. Das Energieunternehmen “WI Energy” aus Trier übernahm dabei die Federführung. Die neue Photovoltaik-Anlage soll Ende dieses Monats fertig gestellt werden und mit einer Leistung von 990 kWh/kWp einen Ertrag bringen, der für die langfristige Versorgung von bis zu 25 Haushalten ausreicht.

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Drei Teilnahmeoptionen für das Herbstforum Altbau

Es gibt dieses Jahr drei unterschiedliche Optionen, um beim Herbstforum Altbau dabei zu sein: Entweder in Stuttgart vor Ort oder über zwei unterschiedliche virtuelle Wege, nämlich als regionale Gruppe oder als Einzelperson. Die Veranstaltung, die am 25. November stattfinden wird, wendet sich an Bau- und Energie-Fachleute, die sich über den aktuellen Stand der energetischen Sanierung informieren wollen.

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Elektromobilität: Ladeeinrichtungen in Wohngebäuden

Emissionsfreie Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bund, Energieunternehmen und Länder fördern zunehmend alternative Antriebe. Ein Problem sind aber fehlende Ladeeinrichtungen. Das gilt vor allem für private Gebäude. Es wäre folglich sinnvoll, wenn Bauherrn schon jetzt für ihre Neubauten entsprechende Ladeeinrichtungen einplanen. Das gilt auch dann, wenn sie noch überhault kein Elektrofahrzeug besitzen. Das meint auf jeden Fall Julia Buzási von Elektro+. In der Planungs- und Vorbereitungsphase sind einige wichtige Punkte zu beachten, wenn es darum geht, bei sich zuhause eine Ladeeinrichtung zu implementieren. Wer diesen Schritt erst später durchführen möchte, sollte auf jeden Fall schon während des Baus Verbereitungen treffen, um den später auftretenden Kostenaufwand so gering wie möglich zu halten.

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Kostenloses Webinar zum Thema “Klimaneutral bauen” am 10. Juni

Bei der Bauplanung für Neubauten und bei der Sanierung spielen die Themen “Energieeffizientes Bauen” und “Lüftung” heute eine zentrale Rolle. Sie sind damit praktisch nicht mehr getrennt voneinander zu behandeln. Deswegen stieg der Weiterbildungsbedarf zum Thema “Klimaneutrales Bauen” in der letzten Zeit stark an. Um die große Nachfrage – sowohl zur Lüftung als auch zur Bau- und Energieberatung – trotz der durch die Corona-Krise bestehenden Einschränkungen zu bedienen, bietet die Wiesbadener Werkgemeinschaft BAUEN+ENERGIE gemeinsam mit InVENTer ein Online-Seminar an.

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Kostenlose Online-Seminare zum Klimaschutz

Die EnergieAgentur.NRW päsentiert ab dem 15. Mai vorbildliche Projekte zum Klimaschutz aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Präsentationen erfolgen im Rahmen von Online-Seminaren. Insgesamt sind vier Seminare geplant, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden und jeweils von elf bis zwölf Uhr dauern sollen. Zu Beginn zeigen Neuss und Düsseldorf, wie sie bis 2035 klimaneutral werden wollen und zwar in den Sektoren Gewerbe und Industrie, private Haushalte, Verkehr und Verwaltung. Danach folgen Seminare über klimafreundliche Mobilität, nachhaltiges Bauen am Niederrhein und Klimafolgenanpassungen in der kommunalen Praxis.
Der Einstieg ins Thema erfolgt jeweils durch Impuls-Vorträge durch Fach-Experten der EnergieAgentur.NRW. Anschließend werden jeweils zwei kommunale Akteure von den Erfahrungen in der Projektpraxis berichten. Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen.

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Elektroinstallation: Neuer Online-Ausstattungscheck der Initiative Elektro+

Sind in einer Wohnung ausreichend Steckdosen und Anschlüsse vorhanden, um bequem und sicher alle elektrischen Geräte anschließen zu können? Der neue Ausstattungscheck der Initiative Elektro+ gibt auf diese Fragen eine Antwort. Er ist online auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com aufrufbar. „Besonders interessant dürfte der Ausstattungscheck für diejenigen sein, die ein Haus kaufen und die Qualität der vorhandenen Elektroinstallation einschätzen möchten“, stellt Michael Conradi von der Initiative Elektro+ fest. „Sinnvoll ist der Check auch dann, wenn man einzelne Räume im Haus oder der Wohnung renovieren und mit neuen Anschlüssen ausstatten will. Auch Planungen eines Architekten bei einem Neubau lassen sich damit besser bewerten.“

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Der Speicher steht – in Regensburg entsteht das erste Mehrfamilien-Sonnenhaus

Ruhig schwebt der knapp fünf Meter hohe Stahltank durch die Luft, wird umsichtig und routiniert von dem Kranführer an seinen Aufstellort dirigiert und findet seinen Platz in dem Rohbau des ersten Mehrfamilien-Sonnenhauses in Regensburg. Der Wärmespeicher mit 9.400 Liter Fassungsvermögen ist das Herzstück des Gebäudes und wird künftig die Wärme von 40 Quadratmetern Solarkollektoren speichern. Das wird den Mietern des Neubaus im Stadtteil Kumpfmühl niedrige Heizkosten bescheren und der Umwelt viele klimaschädliche Emissionen ersparen. Denn dank des ausgeklügelten solaren Heizsystems kann etwa die Hälfte des Energiebedarfs für die Raumheizung und das Warmwasser solar gedeckt werden. Am Mittwoch, 13. November 2019, wurde der Wärmespeicher in der Nibelungenstraße aufgestellt. Um das Engagement der Baugemeinschaft zu würdigen, nahm Jürgen Huber, dritter Bürgermeister der Stadt Regensburg, an dem sogenannten Speichereinbringen teil.

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