Der neue PowerDog von ecodata

Das Energie Management System PowerDog der Ecodata GmbH ist nach System-Relaunch mit vielen neuen Funktionen ausgestattet.  Es wurden Werkzeuge für die verpflichtende Direktvermarktung integriert. Die Integration aller gängigen Regelverfahren sowie die automatische Übernahme von fremden Backup-Daten machen die Anwender des leistungsstarken Datenloggers fit für die Energiewende.

Die Firma Ecodata hat ihr Energie-Managementsystem PowerDog frisch überarbeitet und für die Zukunft mit vielen neuen Funktionen fit gemacht. „Der PowerDog ist seit 2011 auf dem Markt und damit ein noch recht junges Energie Management System. Aktuell wird das System weltweit von 5000 Anlagenbetreibern genutzt. Natürlich verbessern wir unser System ständig, aber durch die ungeheure Dynamik im Erneuerbaren-Energien-Markt waren wir der Meinung, dass jetzt der Zeitpunkt für einen Relaunch gekommen ist“, erklärt ecodata Geschäftsführer Gerhard Hütter.

Der neue PowerDog arbeitet mit allen Qualitätswechselrichtern, für die verpflichtende Direktvermarktung sind bereits alle gängigen Anbieter integriert und er übernimmt die gesamte Kommunikation mit Energieversorgern und Anbietern. Die Zertifikate der Direktvermarkter können dabei direkt per USB-Stick in den PowerDog übernommen werden. VPN Router, sowie deren komplizierte Einrichtung entfallen, was Kosten spart.

Die funkbasierte und frei programmierbare Verbrauchersteuerung durch Smart Funktionen wurde erweitert, so dass Wärmepumpen, Stromspeicher und E-Mobil-Ladestationen, aber auch Pool-Pumpen und Haushaltsgeräte energieoptimiert angesteuert werden können. Alle gängigen Regelverfahren, wie P(fix), P(DI), P(AI), cosPhi(U), Q(U) und weitere sind im PowerDog ebenfalls bereits eingebunden. „Das alles kann der Anwender mit unserem ‚Custom View‘ mit Schaltern, Parametern und Hintergrundbildern individuell gestalten, je nach persönlichem Geschmack“, kommentiert Gerhard Hütter die individuelle Gestaltung von Bedienoberfläche und Analysewerkzeugen. Beim Relaunch wurde auch das Menü für Installateure so überarbeitet, dass sie bei der Überwachung von Kundenanlagen bereits in der Übersicht Fehler oder Unregelmäßigkeiten sehen können, also quasi mit dem ersten Blick.

Mit einer Prozessorleistung von 700 MHz, die er bereits seit Markteinführung in sich trägt, wird der PowerDog mit den neuen Funktionen laut Angaben des Herstellers spielend fertig und garantiert schnelle, sichere und verlustfreie Datenverarbeitung. Der Datenlogger ist mit seiner Prozessorleistung um ein vielfaches leistungsstärker als vergleichbare Geräte auf dem Markt und übernimmt problemlos Datenbackups von Fremdanbietern, wie zum Beispiel Solarlog. „Die Anwender profitieren durch die hohe Rechenleistung von einer schnellen und vor allem sicheren Datenverarbeitung ohne Datenverluste und Systemabstürze und der Prozessor hat noch viel Leistungsreserven für weitere Updates. So konnten wir eine Art Teamviewer realisieren, der nun auf jedem Gerät zur Verfügung steht und einen Zugriff auf Kundenanlagen in Echtzeit ermöglicht“, erklärt Geschäftsführer Hütter die Entscheidung für einen starken Prozessor gleich zur Markteinführung.

Weitere Informationen: www.eco-data.de/en