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Verbraucherzentrale NRW: Sechs Tipps für besseren Hitzeschutz im eigenen Zuhause

Steigende Temperaturen und häufiger auftretende Hitzeperioden machen den sommerlichen Wärmeschutz von Gebäuden immer wichtiger. Wer ein Haus baut oder energetisch saniert, sollte deshalb nicht nur an niedrige Heizkosten im Winter denken. Auch ein angenehmes Raumklima während heißer Tage gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Verbraucherzentrale NRW empfiehlt, Gebäudeschwachstellen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu verbessern. Mit den richtigen Maßnahmen lässt sich die Wärmebelastung in Wohnräumen deutlich reduzieren.

Tipps Hitzeschutz – Quelle: Verbraucherzentrale NRW/adpic

Besonders Dachgeschosse sowie große Fensterflächen mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung können im Sommer zu einer starken Aufheizung führen. Ein außenliegender Sonnenschutz durch Rollläden, Jalousien oder Markisen hält die Sonnenenergie besonders effektiv vom Gebäude fern. Bei neuen Fenstern sollte auf eine geeignete Sonnenschutzverglasung geachtet werden, ohne den Tageslichteinfall und Wohnkomfort zu beeinträchtigen. Auch undichte Fenster oder Schwachstellen in der Gebäudehülle können die sommerliche Wärmebelastung erhöhen und sollten überprüft werden. Eine gute Wärmedämmung schützt nicht nur vor Kälte, sondern hält im Sommer auch Hitze länger draußen – insbesondere im Dachbereich. Zusätzlich können Verschattungen durch Bäume, Dachüberstände oder Photovoltaikanlagen dazu beitragen, Gebäude vor Überhitzung zu schützen.

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