Ganzheitliche Energiekonzepte im Holzhausbau: Baufritz und E3/DC setzen auf Eigenversorgung
Nachhaltiges Bauen und eine unabhängige Energieversorgung gewinnen im Wohnungsbau zunehmend an Bedeutung. Bauherren erwarten heute nicht nur eine hochwertige Architektur, sondern auch durchdachte Energiekonzepte, die langfristig Effizienz und Versorgungssicherheit gewährleisten. Besonders im Holzfertigbau lassen sich ökologische Materialien und moderne Gebäudetechnik wirkungsvoll kombinieren. Die enge Zusammenarbeit von Baufritz und E3/DC zeigt, wie sich dieser Anspruch in der Praxis umsetzen lässt. Ziel ist ein ganzheitliches System, das Gebäudehülle, Energieerzeugung und -speicherung optimal miteinander verzahnt.

Seit Jahrzehnten steht Baufritz für individuell geplante Holzhäuser aus natürlichen Materialien, gefertigt am Stammsitz im bayerischen Erkheim. In Kombination mit den Hauskraftwerken von E3/DC entsteht ein integriertes Energiekonzept, das Photovoltaik, Energiemanagement und Speichertechnologie verbindet. Wird ein Baufritz-Haus mit PV-Anlage ausgestattet, übernimmt das Hauskraftwerk die zentrale Steuerung der Energieflüsse im Gebäude. Ein Batteriespeicher sorgt zusätzlich für Versorgungssicherheit, etwa bei Netzausfällen.
Die Partnerschaft zwischen beiden Unternehmen besteht seit 2018 und hat sich laut den beteiligten Experten kontinuierlich bewährt. Photovoltaik und Speicherlösungen sind inzwischen fester Bestandteil der Planung und werden von Bauherren aktiv nachgefragt. Neben architektonischen Aspekten rückt damit das Energiemanagement immer stärker in den Fokus. Entscheidend ist dabei nicht nur die Speicherung, sondern vor allem die intelligente Verteilung der Energie im Haushalt – insbesondere im Zusammenspiel mit Wärmepumpe und Lüftungstechnik.
Bei der Auslegung der Photovoltaikanlage orientiert sich Baufritz am individuellen Potenzial des jeweiligen Gebäudes. Ziel ist eine möglichst effiziente und bedarfsgerechte Dimensionierung. In diesem Kontext kommt häufig das Hauskraftwerk „one“ von E3/DC zum Einsatz. Das System bietet eine Wechselrichterleistung von 12 kW und startet mit einer Speicherkapazität von rund 6 kWh, die sich bei Bedarf flexibel erweitern lässt. Auch größere Gebäude können durch die Kombination mehrerer Wechselrichterlösungen versorgt werden.
Ein weiterer Vorteil liegt im kompakten Aufbau der Systeme. Da Technikräume in modernen Wohngebäuden zunehmend kleiner werden, ist eine platzsparende Installation entscheidend. Das Hauskraftwerk „one“ besteht aus einem wandhängenden Hybridwechselrichter und einem darunter angeordneten Batteriesystem, das bei Bedarf auch räumlich getrennt installiert werden kann. Diese Flexibilität erleichtert die Integration in unterschiedliche Gebäudekonzepte.
Die Kooperation basiert auf gemeinsamen Werten: Nachhaltigkeit, Qualität und Langlebigkeit. Beide Unternehmen verfolgen den Ansatz, Gebäude und Energietechnik als Einheit zu betrachten. So entstehen Lösungen, die nicht nur ökologisch sinnvoll sind, sondern auch wirtschaftlich überzeugen und langfristige Versorgungssicherheit bieten. Für Bauherren bedeutet das ein Zuhause, das Energie effizient nutzt und gleichzeitig ein hohes Maß an Unabhängigkeit ermöglicht.
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