Mehr Hinterlüftung für PV-Module: K2 MultiRail High steigert Leistung und Flexibilität
PV-Anlagen auf Trapez- und Wellblechdächern profitieren besonders in Regionen mit hohen Umgebungstemperaturen von einem größeren Abstand zwischen Modul und Dachhaut. Eine verbesserte Hinterlüftung senkt die Rückseitentemperatur der Module, reduziert wirkungsgradbedingte Verluste und ermöglicht einen höheren Energieertrag. Gleichzeitig schafft der zusätzliche Bauraum Platz für Komponenten wie Mikrowechselrichter oder Leistungsoptimierer. Mit der neuen einteiligen K2 MultiRail High bietet K2 Systems GmbH eine Lösung, die den Abstand auf 100 mm vergrößert und die Montage zugleich schlank und materialeffizient gestaltet. Die Unterkonstruktion eignet sich für industrielle und landwirtschaftliche Blechdächer und erleichtert Planern sowie Installateuren die Umsetzung technischer Anforderungen.

Die MultiRail High wird direkt auf dem Dach befestigt, nutzt vier gewindeformende Blechschrauben und ist mit einer EPDM-Dichtung für eine sichere Abdichtung ausgestattet. Durch die einteilige Bauweise reduziert sich der Montageaufwand im Vergleich zu Kombinationen aus Basisschiene und Höheneinsatz deutlich. K2 bietet die Lösung in zwei Varianten an: für Trapezblech sowie als MultiRail High CSM für Wellblech. Die neue Schiene ergänzt das bestehende Portfolio, etwa durch RailUp oder die MiniRail 60, und schafft damit zusätzliche Optionen für erhöhte Modulauflagen. Insgesamt ermöglicht die MultiRail High eine thermisch optimierte, effiziente und praxisgerechte Unterkonstruktion für PV-Anlagen auf Blechdächern.
