Fingerhuthaus gewinnt Hausbau-Design-Award 2024
Der „Hausbau-Design-Award 2024“ würdigt innovative und nachhaltige Architektur, wobei Fingerhut Haus den dritten Platz für das Bürogebäude „Tasko“ in der Kategorie „Geschoss- und Objektbau“ erhielt. Dieses Gebäude vereint Funktionalität, Ästhetik und modulare Bauweise, die Effizienz und Kostensenkung im Gewerbebau ermöglicht. Zentrales Thema ist hier das serielle Bauen, welches es ermöglicht schnell Büroeinheiten oder Gewerbeobjekte zu errichten.
Fertighäuser von Fingerhut Haus | Wir bauen Ihr Traumhaus: Fingerhut Haus GmbH
Innovation und Nachhaltigkeit – diese Faktoren stehen im Fokus des „Hausbau-Design-Award 2024“. Der Fertighaushersteller Fingerhut Haus (www.fingerhuthaus.de) ist mit dem dritten Platz in der Kategorie „Geschoss- und Objektbau“ ausgezeichnet. Gewürdigt wurde damit ein Bürogebäude, das Funktionalität und Ästhetik vereint. Das Gebäude wurde von Fingerhut Haus als Fertigbau auf drei Etagen errichtet und schafft zahlreiche Annehmlichkeiten für Mitarbeitende und Kunden. Häuser wie derartige im Bereich Gewerbebau folgen zunehmend dem Konzept des Modulbaus bzw. seriellen Bauens und punkten unter anderem durch kurze Bauzeiten.
„Serielles Bauen ist eine direkte Antwort auf die Urbanisierung und den Mangel an Gewerbeflächen in Städten, da diese Bauweise eine effiziente Nutzung begrenzter Flächen ermöglicht“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH. „Gleichzeitig steigern serielles und modulares Bauen die Kosteneffizienz und beschleunigen den Bauprozess. So lassen sich schnell große Büroeinheiten oder Gewerbeobjekte errichten.“
Serielles Bauen wird dem Ruf nach Geschwindigkeit und Wirtschaftlichkeit gerecht, denn hierbei werden Module oder bestimmte Teile im Vorfeld in Serie gefertigt. Gerade beim Gewerbebau müssen Projekte in der Regel innerhalb eines bestimmten Budgets und Zeitrahmens abgeschlossen werden. Diese Art des Bauens ermöglicht nicht nur die zügige und kostengünstige Realisierung von Gebäuden, sondern auch maßgeschneiderte Objekte. Trotz des standardisierten Ansatzes bietet sich ausreichend Flexibilität. Obwohl standardisierte Bauteile verwendet werden, können sie in verschiedenen Konfigurationen und Kombinationen zusammengesetzt werden, um unterschiedliche Größen, Grundrisse und architektonische Stile zu erreichen. Das Objekt lässt sich also auf spezifische Anforderungen und Wünsche zuschneiden.
Ausgezeichnetes Bürogebäude – zukunftsorientiert und ästhetisch
Das preisgekrönte Bürogebäude „Tasko“ zeigt, dass serielles Bauen, Individualität und Ästhetik ideal zusammen funktionieren. Der „Hausbau-Design-Award“, der von hausbau-portal.net und weiteren Sponsoren verliehen wird, fokussiert sich auf Architekturprojekte, die sowohl ästhetisch ansprechend als auch nachhaltig und zukunftsorientiert sind.
Im Erdgeschoss des Hauses „Tasko“ präsentiert sich eine große Diele, die den Zugang zu allen Räumen und dem Obergeschoss ermöglicht. Hier finden sich neben den zwei Bürogebäuden, dem Hauswirtschaftsraum und den WC-Räumen auch ein geräumiger Konferenzraum, der ideal für Meetings und Präsentationen vor Ort geeignet ist. Im Obergeschoss befinden sich Einzel-Büros, die dank der großen Fenster ausreichend natürliches Licht bieten und somit ein angenehmes Arbeitsumfeld am Ort des Geschehens schaffen. Ein Highlight des Gebäudes liegt im Dachgeschoss. Hier können die Mitarbeitenden ihre Pausen in einer gemütlichen Lounge verbringen.
Modulares Bauen mit nachhaltigem Charakter
Fingerhut Haus bietet als Fertighaushersteller die Möglichkeit, sowohl im Wohnungs- als auch im Gewerbebau nach dem Prinzip des modularen bzw. seriellen Bauens Objekte zu errichten. Das Unternehmen legt dabei Wert auf maßgeschneiderte Lösungen für die individuellen Anforderungen wie z. B. in Bürogebäuden, aber auch in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und weiteren Bereichen.
Fingerhut Haus setzt dabei auf ökologische und wohngesunde Materialien wie die eigens entwickelte thermische Gebäudehülle ThermLiving. Diese besteht nahezu komplett aus nachhaltiger und ökologischer Dämmung. Sie ist diffusionsoffen und verwendet ein Holzweichfaser-Wärmedämmverbundsystem. Zudem kommen nur geprüfte heimische Hölzer sowie Dämmstoffe ohne chemische Bindemittel zum Einsatz.
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