Kellerräume komfortabel lüften

Keller sind in Wohnhäusern heutzutage meist keine reinen Speicherorte zum Aufbewahren von selten genutzten oder sperrigen Gegenständen. Oftmals stellen sie auch keine Hobby-, Party- oder Fitness-Räume mehr dar, sondern finden als “normale” Wohnräume Verwendung. In diesem Zusammenhang gewinnen die Begriffe “Komfort” und “Luftqualität” zunehmend an Bedeutung. Meltem bietet jetzt für Keller eine effektive Lüftungslösung an, die sogar eine Wärmerückgewinnungsfunktion mitbringt.

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Eine Teilsanierung kann den Komfort im Bad deutlich erhöhen

Kann man in einem Altbau-Bad, das oftmals nur 5,5 Quadratmeter groß ist, eine moderne Wellness-Insel unterbringen? Werden die verwendeten Produkte geschickt ausgewählt und die Insel effizient geplant, so ist das durchaus möglich. So kann beispielsweise eine Teilsanierung mit flexiblen Elementen auch bei begrenzten Flächen und Budgets für viel Komfort sorgen. Typischerweise verfügen zum Beispiel ältere Bäder meist über eine Badewannennische, die mit einem Vorhang versehen wurde und die in der Regel nur zum Duschen Verwendung findet. Eine solche Installation lässt sich relativ einfach gegen eine geräumige Duschkabine tauschen.

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Punkte, die für ein sicheres Smart Home von zentraler Bedeutung sind

Wohnhäuser müssen heute, unabhängig davon ob es sich um modernisierte Altbauten oder Neubauten handelt, energieeffizient, komfortabel, nachhaltig und wirtschaftlich sein. Deswegen gibt es zur Zeit einen wachsenden Markt, der sich mit technikunterstütztem Wohnen auseinandersetzt. Zu den Angeboten in diesem Bereich gehören komplett vernetzte Haustechnik-Installationen genauso wie einzelne Geräte. Dazu kommen dann noch die entsprechenden Dienstleistungen. Alle technischen Lösungen sollten im Betrieb sowohl intuitiv bedienbar sein als auch sicher zusammenarbeiten können.

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Meltem unterstützt Energiekonzept mit Komfortlüftung

In der Modellregion Freiburg entsteht ein klimaneutrales Bauprojekt mit weiter Strahlkraft: Zusammen mit dem vielfach prämierten Architekten Rolf Disch errichtet die Solarsiedlung GmbH vier Plusenergie-Klimahäuser in Schallstadt. Das Gebäudekonzept steht für konsequenten Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei höchstem Wohnkomfort. Einen erheblichen Beitrag zum minimalen Energieverbrauch und gesunden Raumklima leistet die Komfortlüftung von Meltem.

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Tipp zur Dämmung: Alte Dämmungen überkleben statt ersetzen

Gebäude, die gut gedämmt sind, können fünfmal weniger Wärme nach draußen abgeben, als schlecht gedämmte Häuser. Das verhindert Schimmelbildung, spart Kosten und verbessert den Komfort. Bei der Dämmung von Fassaden ergibt es Sinn, Dämmstoffdicken zwischen 14 und 24 Zentimetern zu verwenden. Sollte bereits eine Dämmschicht vorhanden sein, so lässt sich diese beim Anbringen der neuen Dämmung problemlos weiter nutzen. Dieses Vorgehen nennt sich “Aufdopplung” und ermöglicht es, die Dicke der neuen Dämmschicht zu verringern, ohne dabei Zugeständnisse beim Wärmschutz zu machen.

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90 Jahre Zehnder Charleston: Der Heizkörper-Klassiker feiert Geburtstag

Der Heizkörper-Klassiker Zehnder Charleston feiert 2020 seinen 90. Geburtstag. Das Original unter den Röhren-Heizkörpern wird bereits seit 1930 produziert und ist dabei stetig weiterentwickelt worden. Kontinuierliche technische Neuerungen gepaart mit zeitlosem Design machen Zehnder Charleston nach Angaben des Herstellers zu dem effizienten Allrounder, der er heute ist. Mit seiner großen Formen- und Modellvielfalt bietet der Heizkörper-Klassiker dabei flexible Lösungen für nahezu alle Bausituationen und Bedürfnisse: Denn ob gebogen, gewinkelt oder klassisch gerade – mit Zehnder Charleston findet man die bestmögliche Form für jeden Raum. Und dank der großen Farbvielfalt fügt sich Zehnder Charleston ganz harmonisch in jede Inneneinrichtung ein oder setzt besondere farbliche Akzente. Der Zehnder Klassiker überzeugt aber nicht nur durch gestalterische Flexibilität, sondern auch durch einfache Installation und komfortable Bedienung.

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Trend Sprachassistenten: Praktisch, aber noch kein Smart Home

Auf Kommando die richtige Wohlfühl-Beleuchtung einschalten, ein Taxi bestellen, die Wettervorhersage abrufen oder die Lieblingsmusik abspielen: Sprachassistenten wie Amazon Echo, Apple HomePod und Google Home erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Eine aktuelle, repräsentative Studie der Creditplus Bank AG zeigt, dass sich die Zahl der Nutzer in Deutschland im Vergleich zu 2017 verdoppelt hat, für jeden Achten gehören die smarten Lautsprecher inzwischen zum Alltag. „Mit den Sprachassistenten halten oftmals auch einzelne Automationen Einzug in Haus und Wohnung, etwa intelligente Leuchtmittel, die sich bequem von der Couch aus auf Zuruf schalten und dimmen lassen“, erklärt Ullrich Fichtner von der Initiative ELEKTRO+. „Doch wer sich mit dem Gedanken trägt, sein Haus oder seine Wohnung auch darüber hinaus intelligent zu machen, sollte von Anfang an auf eine professionell geplante Hausautomation setzen. Denn Alexa und Co. machen noch kein Smart Home.“

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