Mit automatisiertem Haushalt zum Energiespar-Profi

Die Energieversorgung in Deutschland wird immer mehr auf erneuerbare Energien umgestellt mit dem Ziel, nachhaltig die Umwelt zu schützen. Hierbei ist jedoch nicht nur auf die Energiequelle zu achten, sondern auch auf einen möglichst niedrigen Stromverbrauch. Die Bundesregierung hat in ihrem Energiekonzept von 2008 das Ziel gesetzt, den Energiebedarf bis 2050 um 40 Prozent zu verringern. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern entlastet auch den eigenen privaten Geldbeutel. Nun ist es jedoch nicht immer einfach, den Energieverbrauch im Haushalt auf ein Minimum zu reduzieren. Trotz der richtigen Vorsätze passiert es schnell, dass man aus Versehen beim Verlassen der Wohnung das Licht im Flur anlässt oder ein Fenster aufmacht, während die Heizung noch läuft. Dank Automation durch Smarthome wird Energiesparen kinderleicht. Intelligente Systeme ermöglichen die automatische Steuerung von Heizung und Stromversorgung.

(c) LUPUS-Electronics

Unnötige Heizkosten, Adé!

Ein wesentlicher Bestandteil eines solchen automatisierten Systems sind verschiedene Sensoren. Diese können zum Beispiel die Temperatur im Haus messen oder erkennen, wenn die Fenster und Türen offen sind und die Beheizung entsprechend anpassen. Außerdem lassen sich bei hoher Zimmertemperatur auch Rollläden und Jalousien automatisch herunterfahren. In diesem Fall spart man nicht nur Heizkosten im Winter, sondern auch Stromkosten für die Klimaanlage im Sommer! Lupus-Electronics, ein deutscher Hersteller von Sicherheits- und Smarthome-Lösungen, bietet ein breites Sortiment solcher Sensoren und weiterer energiesparender Smarthome-Elemente an. Für den Fall, dass man in Eile ist und beim Lüften vergisst, die Heizung auszumachen, gibt es einen Fenster- und Türkontakt. Der Sensor erkennt, ob das Fenster gerade offen oder geschlossen ist. Er ist über die Smarthome-Anlage mit einem Heizkörperthermostat verbunden und kann die Information an dieses weiterleiten. Das Thermostat kann wiederum so eingestellt werden, dass die Heizung im Fall eines offenen Fensters automatisch heruntergeregelt wird. Mit einem Heizkörperthermostat können außerdem auch individuelle Zeitpläne erstellt werden. Somit wird generell nur dann geheizt, wenn Bedarf besteht.

Der Letzte macht das Licht aus

Wer kennt es nicht – man war den ganzen Tag unterwegs, kommt nach Hause und findet eine hell erleuchtete Wohnung auf. Stromkosten werden durch solche Versehen enorm in die Höhe getrieben. Durch Automation im Haushalt kann aber auch dieses Problem einfach gelöst werden. Lupus-Electronics bietet hierzu ein Relais an, welches sich in den Stromkreislauf integrieren lässt. Wie bei einer Zeitschaltuhr lassen sich hier Schaltzeiten einstellen. Unnötige Beleuchtung wird damit verhindert. 

Stromfresser erkennen

Nicht nur die Beleuchtung im Haus lässt sich durch Smarthome steuern, sondern auch alle anderen Geräte, die an das Stromnetz angeschlossen sind. Smarte Steckdosen können außerdem die elektrische Energie messen, die von Haushaltsgeräten wie zum Beispiel dem Kühlschrank bezogen wird. Gibt es Geräte, die besonders viel Strom fressen, werden diese direkt erkannt und können im Zweifelsfall durch energiesparendere Geräte ersetzt werden. Außerdem kann der Stromverbrauch an einen smarten Stromzähler weitergegeben werden. Die detaillierten Informationen werden dann an Stromlieferanten weitergeleitet. Diese können aufgrund der ausführlichen Daten optimale Stromtarife anbieten.

Steuerung per App

Ein weiterer Vorteil an einem automatisierten Smarthome-Haushalt: Heizung und Stromzufuhr lassen sich auch per App kontrollieren und steuern. Somit hat man auch von unterwegs jederzeit einen Überblick über seinen Energieverbrauch und kann beruhigt zur Arbeit oder in den Urlaub fahren. Lupus-Electronics bietet hierfür eine übersichtliche und leicht zu bedienende App, in der sich nicht nur Smarthome-Elemente, sondern auch eine integrierte Alarmanlage steuern lassen.

Weitere Informationen: www.lupus-electronics.de