Solardächer für Terrassen sehen attraktiv aus und helfen beim Einsparen von Kosten

Ein Solarterrassendach erweitert das Wohnzimmer in den Garten hinein. Stattet man es mit Solarmodulen aus, so ergeben sich daraus weitere Vorteile, denn die Module erzeugen eine luftige Atmosphäre und schützen gleichzeitig vor Regen und Sonne. Darüber hinaus produzieren sie auch noch Strom. Kommen Träger aus Aluminium oder Holz zum Einsatz, so sieht die gesamte Dachkonstruktion außerdem sehr edel aus.

Im Unterschied zu Sonnensegel oder Markisen bietet das Solarterrassendach auch bei kräftigen Windböen mit Regen einen stabilen Unterschlupf. Für eine lange Lebensdauer sorgt das ein Zentimeter dicke Sicherheitsglas, das selbst bei starkem Hagel nicht bricht. (Foto: www.solarcarporte.de)

Der Trend zum Wohnzimmer im Grünen ist ungebrochen. Sobald die ersten Sonnenstrahlen kommen und die Temperaturen Richtung 20 Grad Celsius gehen, werden die Terrassen eifrig mit Beistelltischen, Freischwingern, Lounge Sesseln, Lichtelementen, High-Tech-Grills sowie Blumen- und Pflanzenarrangements bestückt. In so einem Ambiente genießt man gerne die Sonne, hört den Vögeln zu und verlängert beim gemeinsamen Essen mit Freunden den Abend – häufig auch bis in den Herbst hinein.

Damit die Sommerfreude nicht getrübt wird, ist eine Überdachung wichtig, die vor zu viel Sonne und gleichzeitig vor Regen schützt. Gut aussehen soll sie schließlich auch noch und möglichst zu den Möbeln passen. All diese Vorzüge bietet ein Solarterrassendach, wie es zum Beispiel die Solarterrassen & Carportwerk, Neuruppin, herstellt. Zudem erzeugt es grünen Strom, der bares Geld spart. Dank der transparenten und luftigen Bauweise sorgt das Dach außerdem für fließende Übergänge zwischen Haus und Garten. Eine wahre Erholungsoase entsteht, so dass richtiges Urlaubsfeeling aufkommt.

Mit einem soliden Fundament unter den Pfosten steht das Solarterrassendach stabil auf dem Boden und kann fest an der Hauswand verankert werden. Auch die Bauweise ums Eck ist möglich, wenn die Terrasse dies erfordert. Alternativ kann das Solardach quasi als Pavillon an einer beliebigen Stelle im Garten installiert werden. Als Materialien für die Pfostenkonstruktion stehen Holz oder Aluminium zur Verfügung. Während das Naturmaterial eine warme und behagliche Atmosphäre schafft, harmoniert das hochwertige und nicht rostende Metall sehr gut mit Häusern im Bauhaus-Stil sowie modernen Gartenmöbeln.

Für eine lange Lebensdauer des Solarterrassendachs sorgt auch das ein Zentimeter dicke Sicherheitsglas, das selbst bei starkem Hagel nicht bricht. Scheint die Sonne, spendet es viel Schatten und steht bei Sturm bombenfest – anders als Sonnensegel oder Markisen, die bei Wind und Regen schnellstens eingeholt werden müssen. Der erzeugte Strom kann gespeichert und im eigenen Haus verbraucht werden. Hierzu muss nur ein zusätzliches Kabel verlegt werden und schon lassen sich 50 bis 60 Prozent der Stromkosten sparen. Wer stattdessen den Strom ins Netz einspeist, darf die Einspeisevergütung kassieren. Dabei produzieren leistungsstarke Module auch dann noch Strom, wenn die Sonne nicht scheint und nur Tageslicht zur Verfügung steht.

Die Investition in ein Solarterrassendach macht sich also gleich doppelt bezahlt. Sind die Temperaturen angenehm, kann man selbst bei Regen bis lang in den Abend hinein die Natur genießen. Und fürs gute Gewissen gibt es Strom aus der Sonne, der keinen Cent kostet. Anders als Markisen ist die Solardach-Konstruktion so stabil, dass sie viele Jahre Wind und Wetter trotzt.

Weitere Informationen: www.solarcarporte.de