Weihnachtsausgaben steigen: Wie Verbraucher trotzdem sparen

An Weihnachten denkt kaum einer ans Sparen: Laut einer aktuellen Untersuchung der FOM Hochschule für Ökonomie und Management planen die Deutschen in diesem Jahr durchschnittlich 446,90 Euro für Geschenke auszugeben – und damit 12,5 Prozent mehr als noch 2013. Hinzu kommen Energiekosten, die beim Heizen, Backen und Kochen traditionell in der Weihnachtszeit in die Höhe schnellen. Damit Verbraucher ihr Weihnachtsbudget nicht überstrapazieren und das Energiesparen nicht nur ein guter Vorsatz bleibt, gibt das Berliner Vergleichsportal TopTarif spezielle Tipps zur Weihnachtszeit und verlost unter www.toptarif.de/gewinnspiel moderne Küchenutensilien und ein ganzes Jahr kostenlosen Strom.

Unterhaltungselektronik liegt nicht nur gern unter dem Weihnachtsbaum, sondern ist an den Feiertagen auch besonders häufig in Gebrauch. Wer daran denkt, seinen Liebsten eine Freude zu machen, sollte nicht nur auf das Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch auf den Energieverbrauch achten. Fernseher und andere Elektro-Geräte weisen diesen zum Beispiel über ein Energieeffizienzlabel aus. Nach der Nutzung sollten die Geräte vollständig ausgeschaltet werden – so kann ein durchschnittlicher Haushalt im Jahr bis zu 100 Euro sparen.

Weihnachtsbeleuchtung bringt besinnliche Stimmung in die eigenen vier Wände und darf bei vielen nicht fehlen – muss sie auch nicht. Allerdings empfiehlt sich statt herkömmlicher Lichtschläuche der Einsatz von LED-Lichterketten. Denn während erstere im Dauerbetrieb zwischen dem 1. Advent und 6. Januar etwa 130 Kilowattstunden verbrauchen, benötigen die LED-Exemplare nur 30 Kilowattstunden. Das allein bringt eine Ersparnis von etwa 28 Euro. Die Lebensdauer der LED-Lampen ist zudem etwa 100 Mal höher.

Auch an Weihnachten sollten Verbraucher wissen: Jedes Grad weniger Raumtemperatur spart rund sechs Prozent Energie. 20 Grad im Wohnbereich reichen oft aus, in Schlafzimmer und Küche kann es auch etwas weniger sein. Zum bestmöglichen Heizen gehört aber auch das richtige Lüften: Am besten ist es, die Heizung auszustellen und – je nach Jahreszeit – etwa drei Mal am Tag für fünf bis zehn Minuten stoßzulüften – dann ist die verbrauchte Luft ausgetauscht.

Beim Weihnachtskochen gilt: Der Topf sollte genau auf die Herdplatte passen. Ansonsten geht unnötig Energie verloren. Gleiches gilt für das Kochen ohne Deckel. Wer seine Plätzchen mit Umluft backt, kann weiterhin sparen und sogar mehrere Bleche gleichzeitig backen – das geht schneller und spart Strom. Vorheizen ist bei modernen Geräten ebenfalls nicht nötig. Und wenn das Weihnachtsgebäck fast fertig ist, kann der Ofen ruhig schon ausgeschaltet werden, die Restwärme reicht noch für einige Minuten und dem großen Weihnachtsnaschen steht nichts mehr im Wege.

Im Zeitraum zwischen dem 1. und 24. Dezember 2014 verlost TopTarif jeden Tag ein Küchenutensil von WMF sowie zusätzlich an den drei Adventssonntagen die Übernahme der Stromrechnung eines Gewinners bis maximal 500 Euro. Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.toptarif.de/gewinnspiel.

Weitere Informationen: www.toptarif.de

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