ZSW: Deutschland bei der Elektromobilität führend

Die Elektromobilität befindet sich derzeit auf der Überholspur. Letztes Jahr kam es in Deutschland zu 681.000 Neuzulassungen von Elektro-PKWs. Das bedeutet, der Bestand konnte sich mehr als verdoppeln. Dieser Trend kam zustande, obwohl es auch bei Elektroautos zu gewissen Lieferengpässen gekommen ist. Das ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) hat aktuelle Zahlen in Bezug auf die Elektromobilität ermittelt. Nach diesen liegt Deutschland weiterhin bei den Neuzulassungen weltweit auf Platz zwei, hinter China und vor den USA. Weltweit fahren momentan mehr als 17 Millionen Elektroautos auf den Straßen umher, in Deutschland sind es etwa 1,2 Millionen.

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Laut aktuellen Berechnungen deckten die erneuerbaren Energien kürzlich 54 Prozent des Stromverbrauchs

Die erneuerbaren Energien konnten im Januar und Februar dieses Jahres 54 Prozent des Stromverbrauchs decken. Insgesamt wurden im ersten Quartal um die 74,5 Milliarden Kilowattstunden erzeugt, das entspricht im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einer Zunahme von fast 25 Prozent. Das zeigen aktuelle Berechnungen des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg).

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In Baden-Württemberg beginnt die erste Serienproduktion von Elektrolysesystemen

Um dafür zu sorgen, dass Wasserstofftechnologien zukunftsfähig werden, ist es erforderlich, die Elektrolysetechnik zu industrialisieren und schnell Fertigungskapazitäten aufzubauen. Das funktioniert am besten und effizientesten durch eine Bündelung der Kompetenzen von Forschung und Industrie. Das “EcoLyzer BW”-Projekt wird von Ecoclean und dem ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg) durchgeführt. Das Ziel des Projekts liegt darin, eine Elektrolysesystem zu entwickeln und auf dem Markt einzuführen, das international wettbewerbsfähig ist.

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Im letzten Jahr haben die erneuerbaren Energien etwa 42 Prozent des Stromverbrauchs gedeckt

Nach aktuellen Berechnungen des BDEW (Bundeverband für Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) kamen etwa 42 Prozent des Stroms, der 2021 in Deutschland verbraucht worden ist, aus erneuerbaren Energiequellen. Damit lag deren Anteil etwas niedriger als im Jahr zuvor. 2020 waren es noch 46 Prozent gewesen. Der Rückgang ist vermutlich zum größten Teil auf die Witterungsverhältnisse zurück zu führen. Die Erzeugung von Strom durch Photovoltaikanlagen konnte um knapp fünf Prozent zulegen. Vor allem im ersten Halbjahr 2021 gab es aber deutlich weniger Wind als im Vergleichszeitraum 2020. Darüber hinaus kam es 2021 zu einer konjunkturellen Erholung, die dazu führte, dass der Stromverbrauch anstieg. Diese Entwicklung dämpfte den Anteil, den die erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch hatten, zusätzlich.

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43 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt

Im ersten Halbjahr dieses Jahres deckten in Deutschland erneuerbare Energien etwa 43 Prozent des Inlandsstromverbrauchs. Zu diesem Ergebnis kommen vorläufige Berechnungen, die der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) und das ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung) durchgeführt haben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Stromerzeugung durch Photovoltaik leicht an (um zwei Prozent), während die Stromgenerierung durch Windkraft (auf See und an Land) um etwa 20 Prozent zurückging.

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Im ersten Quartal 2021 haben die erneuerbaren Energien 40 Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt

Obwohl es im ersten Quartal 2021 wenig Sonne und kaum Wind gab und die Wetterbedingungen folglich verhältnismäßig ungünstig waren, wurden laut Berechnungen des BDEW (Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) 40 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland durch erneuerbaren Strom gedeckt. Im gesamten Jahr 2020 lagen die erneuerbaren Energien bei 46 Prozent des Stromverbrauchs. Im sehr windreichen Jahresanfang 2020, betrug der Wert der erneuerbaren Energien sogar 52 Prozent. Da es dieses Jahr, wie bereits angesprochen, ungewöhnlich windstill war, ging die Stromerzeugung zurück, da die fehlende Windenergie nicht durch neu hinzugekommene Photovoltaik- und Windkraftanlagen ausgeglichen werden konnte.

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10,9 Millionen Elektroautos weltweit

Letztes Jahr stieg die weltweite Zahl der Elektroautos auf 10,9 Millionen an. Das sind mehr als drei Millionen mehr als 2019. Auf Platz eins liegt China mit etwa fünf Millionen Exemplaren, den zweiten Platz belegen die USA mit 1,77 Millionen. Deutschland kommt mit knapp 570.000 Elektrofahrzeugen auf Platz drei. Was die Neuzulassungen bei Pkws angeht, konnte Deutschland sogar weltweit auf den zweiten Platz vorrücken. Diese Zahlen kommen aus einer Erhebung des ZSW, des Zentrums für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung (Baden-Württemberg). Laut der Daten des ZSW finden sich bei den Neuzulassungen drei deutsche Hersteller unter den Top Sechs. Tesla liegt mit knapp 500.000 neu zugelassenen Autos vorne, dicht dahinter kommt aber Volkswagen. Zum Erreichen der Klimaschutzziele 2030 muss die Dynamik allerdings noch steigen.

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2020: Fast die Hälfte des Stromverbrauchs wurde durch erneuerbare Energien gedeckt

Die erneuerbaren Energien deckten in den ersten drei Quartalen dieses Jahres fast 48 Prozent des Bruttoinlandsstromverbrauchs. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um fünf Prozentpunkte. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hervor.

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6,9 Milliarden Kilowattstunden Strom aus Solarenergie diesen April

Der April dieses Jahres war sehr sonnig, was seinen Niederschlag in der Stromerzeugung findet. Letzten Monat gab es insgesamt 6,9 Milliarden Kilowattstunden Strom aus der Photovoltaik. Das ist mehr als in jedem April zuvor. Darüber hinaus gab es nur einen Monat, in dem mehr Strom aus Photovoltaik erzeugt wurde, das war im Juni 2019, mit 7,1 Milliarden. Im April 2019 lag die Erzeugung bei nur 5,6 Milliarden Kilowattstunden.

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Windkraft-Rekord im Februar: 21 Milliarden Kilowattstunden Strom

Der Februar setzt einen neuen Rekord: Bis Monatsende wurden etwa 20,9 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Strom aus Windkraftanlagen erzeugt. Davon entfallen 17,9 Mrd. kWh auf Windkraftanlagen an Land, offshore steuert 3,0 Mrd. kWh bei. Das zeigen erste Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Stromerzeugung aus Windkraft-Anlagen übertrifft den bisherigen Rekord um gut ein Viertel: Im bislang stärksten Monat März 2019 produzierten Windenergieanlagen rund 16,5 Mrd. kWh – obwohl der Monat sogar zwei Tage länger war. Grund hierfür war das außerordentliche Windaufkommen im Februar mit den Sturmtiefs Sabine, Victoria und Yulia.

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