Hilfe beim Energiesparen: die neue Heizkostenverordnung

Wenn man den Heizungsverbrauch im Auge behält, kann man unliebsame Überraschungen vermeiden. Seit Jahresbeginn sind die Vermieter von Wohnungen mit fernablesbaren Zählern aufgrund der neuen Heizostenverordnung, die der Bund erlassen hat, verpflichtet, jeden Monat über die Kosten zu informieren, die für Warmwasser und Heizung anfallen. Damit die Probleme, die früher wegen der jährlichen Abrechnung auftraten, Vergangenheit. Bei einer jährlichen Heizkostenabrechnung ist es nämlich zu spät zum Sparen. Außerdem ist der Ärger über anfallende Nachzahlungen groß.

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Neue Förderung unterstützt bei Optimierung der Speicherheizungsanlage

Derzeit heizen rund 1,2 Millionen deutsche Haushalte ihre Wohnungen mit Elektro-Speicherheizungsanlagen. „Nach Angaben der Hersteller arbeiten jedoch etwa 50 Prozent dieser Anlagen ungeregelt und damit ineffizient“, erklärt Michael Conradi von der Initiative WÄRME+. „Betreiber können jetzt von einer Förderung profitieren, wenn sie ihre Anlage aufrüsten.“ Das ist möglich durch den Einbau einer Aufladesteuerung, ergänzt entweder durch einen Witterungsfühler oder ein Gateway zur Online-Wetterprognose. Die Gesellschaft für Energiedienstleistungen (GED) aus Berlin unterstützt Wohnungseigentümer und Mieter dabei mit einem Zuschuss von 200 beziehungsweise 300 Euro pro Maßnahme und Wohneinheit. Die Förderung ist Teil des Förderprogramms “STEP up! – Stromeffizienzpotentiale nutzen” des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi).

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Marktpotenziale voll ausschöpfen

Der Intraday-Handel hat sich in den vergangenen Jahren zu einem dynamischen und liquiden Marktplatz entwickelt. Insbesondere die steigende Volatilität durch

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