Förderung für Lüftungsanlagen in Kindertagesstätten und Schulen

In den letzten Monaten hat sich herausgestellt, dass die Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus in stark frequentierten Räumen besonders groß ist. In solchen Räumen nimmt nämlich der Anteil der möglicherweise virushaltigen Aerosole mit der Zahl der anwesenden Personen zu. Hier können Lüftungsgeräte helfen, da sie dafür sorgen, dass die Luft auf eine kontrollierte Art und Weise ausgetauscht wird. Jetzt wird der Einbau solcher Lösungen vom Staat gefördert und zwar mit 80 Prozent der Investitionskosten.

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Hybridmodule ermöglichen temporäre Kindertagesstätten

Um die Räumlichkeiten für Betreuungsangebote, die sich an Kinder wenden, schnell zu erweitern, lassen sich Adapteo-Hybridgebäude einsetzen. Diese bieten nach Angaben des Herstellers eine gute Raumqualität, so dass in diesem Bereich niemand Kompromisse eingehen muss. Das Kinderhaus “St. Georg” in Eitting in Bayern konnte mit der genannten Technik vorübergehend vergrößert werden.

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Aerosole mit Lüftungstechnik bekämpfen

Gerade für Lehrer und Schüler steigt in der kalten Jahreszeit das Risiko, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren. Wegen der Kälte wird nämlich in den Schulen jetzt seltener gelüftet, was dazu führt, dass der Anteil der Aerosole, die das Virus enthalten können, zunimmt. Deswegen ist es wichtig, die Klassenzimmer mit ausreichend Frischluft zu versorgen, nur so lässt sich die Infektionsgefahr senken. Dafür bietet STIEBEL ELTRON das Lüftungsgerät “VRL-C”, das sich besonders gut eignet, um Räume in Kindertagesstätten und Praxen sowie Klassenzimmer nachträglich auszustatten.

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