Parkett als zeitloser Klassiker

Dinge, die nie aus der Mode kommen, gelten als zeitlos. Dazu gehören auch Böden aus Holz, unabhängig davon, ob sie gefärbt, geölt oder lackiert worden sind. Solche Böden gab es schon im Mittelalter und seit dem 17. Jahrhundert wird Parkett, so wie wir es kennen, verlegt. Zuerst gab es Parkett in Herrensitzen und Schlössern, später hielt der Bodenbelag auch in Bürgerhäusern Einzug. Bis zum heutigen Tag verbreitet dieser Bodenbelag einen Eindruck von Ästhetik und Luxus, inzwischen ist er aber, anders als früher, für jeden erschwinglich. Ein Parkettboden sieht aber nicht nur gut aus, sondern lässt sich auch leicht pflegen. Außerdem ist er robust. Soll er sehr langlebig sein, so ist es am besten, ihn vollflächig am Boden festzukleben.

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Bilder als Bodenschmuck

Bei Renovierungen werden oft die Wände eines Hauses oder eines Raums neu angestrichen. Wäre es aber keine gute Idee, auch den Parkettboden mit etwas Farbe schöner zu gestalten? Einen Holzbelag mit Mustern und Bildern zu verschönern muss keineswegs ein Sakrileg darstellen. Im Gegenteil, es ist sogar möglich, begehbare Kunstwerke zu schaffen, die das jeweilige Zimmer zu etwas ganz Besonderem machen. Das funktioniert aber nur, wenn das Parkett fest mit dem Untergrund verklebt ist.

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Parkett kann die Akustik besser machen

In Räumen, in denen eine gute Akustik eine Rolle spielt, wie etwa Hörsälen, Opernhäusern oder auch Musikzimmern, kommt in der Regel ein Parkettboden zum Einsatz, der vollflächig auf den Untergrund geklebt wurde. Ein solcher Boden mindert nämlich den Nachhall, indem er die Schallwellen schluckt. Deswegen kommen die Töne unverzerrt und klar bei den Hörern an. Instrumentenbauer nutzen diese Eigenschaft des Werkstoffs schon seit langer Zeit. Die alten Ägypter verwendeten beispielsweise schon 2500 vor Christus ein klarinettenähnliches Instrument, das aus zwei Holzrohren bestand, die aneinandergelegt wurden.

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Parkett im Bad?

Kann es sinnvoll sein, im Badezimmer einen Parkettboden zu verlegen? Laut Initiative pik schon. Dazu sollte allerdings die richtige Holzart Verwendung finden. Außerdem ist es erforderlich, das Parkett zuverlässig zu pflegen und den Raum regelmäßig zu lüften. Das Parkett sollte in Feuchträumen übrigens direkt vollflächig auf den Estrich geklebt werden, also nicht schwimmend verlegt.

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Begehbare Boden-Bilder

Wenn Räume wieder frisch daherkommen sollen erhalten oft die Wände einen neuen Anstrich. Warum sollte also etwas Farbe nicht auch einem Parkettboden einen augenfälligen Akzent verleihen können? Den edlen Holzbelag zu streichen und mit Bildern und Mustern zu verzieren, ist dabei keineswegs ein Sakrileg. Stattdessen lassen sich begehbare Kunstwerke erschaffen, die ihren jeweiligen Raum zum besonderen Blickfang machen. Entscheidend ist dafür aber, das Parkett vollflächig fest auf den Untergrund zu kleben.

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Damit einen Schäden nicht kratzen: Kratzer, Dellen und Risse im Parkett ausbessern

Jeder kennt das: Plötzlich fällt ein Gegenstand auf den Boden, fährt das Haustier die Krallen aus oder wird aus Unachtsamkeit ein Möbelstück verschoben. Wer Parkett sein Eigen nennt, hat dann schnell mal eine Delle, Kratzer oder womöglich Risse im edlen und hochwertigen Boden. Kein Grund zu verzagen, denn bei leichteren und kleineren Schäden beweist Parkett, wieso es der Bodenbelag ist, der als der ewig Schöne gilt. Als einziger Untergrund ist er nämlich auch mehrmals renovierfähig und mit passenden Reparatur-Sets sind kosmetische Korrekturen mit Hilfe eines Fachmannes möglich.

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