Fertighäuser gewinnen zunehmend an Marktanteil

Fertighäuser werden immer mehr nachgefragt. Letztes Jahr entfiel in Deutschland mehr als ein Fünftel der Baugenehmigungen für Ein- beziehungsweise Zweifamilienhäuser auf Fertighäuser. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) gibt an, dass 2020 insgesamt 22,2 Prozent sämtlicher Baugenehmigungen aus dem genannten Bereich auf Häuser in Fertigbauweise entfielen, das ist soviel wie noch nie. Wegen der hohen Nachfrage müssen Kunden laut BDF zur Zeit durchschnittlich zwölf Monate warten, bis das von ihnen bestellte Haus in Produktion geht. Fingerhut Haus kann aufgrund seines kontinuierlichen Wachstums ohne lange Verzögerungen fertigen.

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Familie enscheidet sich für ein modernes Satteldachhaus von Fingerhut Haus

Das neue Haus sollte einen hellen, großzügig bemessenen Wohnbereich haben, über ein natürliches Raumklima verfügen und Dachgeschossgemütlichkeit verbreiten. Demzufolge entschieden sich die Bauherrn für ein modernes Satteldachhaus. Erbaut wurde es mit dem Holzweichfaser-Wärmeverbundsystem „ThermLiving“.

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Fertighaus-Hersteller setzt Ökologie und Ökonomie ganzheitlich um – sowohl im Hausbau als auch im eigenen Betrieb

Immer mehr Kunden, die sich für ein Fertighaus entscheiden, legen dabei Wert auf Nachhaltigkeit. Und diese beginnt beim Hersteller: Fingerhut Haus setzt diese Anforderungen auf allen Ebenen um – sowohl beim Hausbau als auch im eigenen Unternehmen und in der Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern. Die sinnvolle Nutzung natürlicher Ressourcen und Energie steht bei der Nachhaltigkeitsstrategie im Fokus. Diese Philosophie führt unter anderem dazu, dass Fingerhut ein beliebter Arbeitgeber ist. Die Mitarbeiterzahl ist jüngst auf 138 angestiegen – inklusive 14 Auszubildenden.

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