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Delta Dore: Tyxal+ Alarmanlage schützt auch bei Stromausfall

Mit kürzeren Tagen und längeren Dunkelphasen rückt der Einbruchschutz im Herbst wieder stärker in den Fokus. Am 25. Oktober 2026 findet anlässlich der Zeitumstellung der jährliche Tag des Einbruchschutzes statt. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ soll der Aktionstag für geeignete Schutzmaßnahmen sensibilisieren. Delta Dore bietet mit dem Alarmsystem Tyxal+ eine Lösung, die bei einem Stromausfall über eine Notstromversorgung weiterbetrieben werden kann. Über eine integrierte 4G-Verbindung kann das System außerdem Alarmmeldungen übermitteln, wenn der heimische Internetrouter ausfällt.

Notstromversorgung und Sabotageschutz

Im Normalbetrieb wird der Tyxal+ Hub über eine 230-Volt-Steckdose mit Strom versorgt. Bei einem Stromausfall übernimmt eine Batterie-Notstromversorgung den Betrieb. Mit neuen Batterien soll das System laut Hersteller bis zu sieben Tage aktiv bleiben. Fällt zusätzlich der Internetrouter aus, übermittelt der Hub Alarmmeldungen über seine integrierte 4G-Verbindung.

Bei einem erkannten Einbruchsversuch aktiviert das System eine integrierte Sirene mit einer Lautstärke von 105 Dezibel. Sie soll Einbrecher abschrecken und Personen in der Umgebung aufmerksam machen. Darüber hinaus erkennt die Anlage Manipulationsversuche, etwa das Öffnen oder gewaltsame Entfernen von Alarmkomponenten sowie Störungen des Funksignals. In solchen Fällen kann sie einen Sabotagealarm auslösen. Push-Nachrichten informieren die BesitzerInnen über Ereignisse. Laut Delta Dore entspricht der Tyxal+ Hub der Norm EN 50131-2, Sicherheitsgrad 2.

Steuerung per App und Erweiterung mit Kameras

Über die Tydom-App lässt sich die Anlage aus der Ferne scharf- und unscharfschalten. Benachrichtigungen über Ereignisse wie einen Einbruchsversuch oder einen Stromausfall können direkt auf das Smartphone gesendet werden. Nach Angaben des Anbieters lassen sich Meldungen so konfigurieren, dass sie auch bei stummgeschaltetem Smartphone Aufmerksamkeit erhalten. Das System kann zudem um Innen- und Außenkameras erweitert werden, um Ereignisse live oder nachträglich zu überprüfen.

Alternativ zur App ist die Bedienung über RFID-Chips, eine Fernbedienung oder einen Zahlencode möglich. Welche Komponenten zum Einsatz kommen, hängt von den jeweiligen Anforderungen ab.

Einbindung in die Rademacher SmartHome-Steuerung

Über den Delta Dore Stick lässt sich der Tyxal+ Hub in die SmartHome-Steuerung von Rademacher integrieren. Rademacher gehört zur Delta Dore Gruppe. Die Verbindung ermöglicht es, die Alarmanlage gemeinsam mit elektrischen Rollläden und weiteren eingebundenen Funktionen über eine App zu bedienen.

Das Alarmsystem ist in den Varianten Initial und Optimal erhältlich. Beide Ausführungen können mit zusätzlichen Komponenten erweitert werden. Weitere Informationen bietet Delta Dore auf seiner Website zur Tyxal+ Alarmanlage.

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