{"id":25181,"date":"2026-09-19T11:02:32","date_gmt":"2026-09-19T09:02:32","guid":{"rendered":"https:\/\/deinenergieportal.de\/?p=25181"},"modified":"2026-09-15T11:24:03","modified_gmt":"2026-09-15T09:24:03","slug":"zveh-e-check-feiert-30-jaehriges-jubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/deinenergieportal.de\/?p=25181","title":{"rendered":"ZVEH: E-CHECK feiert 30-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der E-CHECK steht seit 1996 f\u00fcr die gepr\u00fcfte Sicherheit elektrischer Anlagen, Ger\u00e4te und Systeme. Zum 30-j\u00e4hrigen Bestehen informiert der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mit der Kampagne \u201eE-Check statt E-Schock\u201c \u00fcber die Bedeutung regelm\u00e4\u00dfiger Pr\u00fcfungen. Bundesweit sind rund 11.500 qualifizierte Innungsfachbetriebe f\u00fcr die Durchf\u00fchrung zertifiziert. Die Pr\u00fcfung soll m\u00f6gliche M\u00e4ngel wie besch\u00e4digte Leitungen, \u00fcberlastete Stromkreise oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen fr\u00fchzeitig erkennen. Angesichts von W\u00e4rmepumpen, Photovoltaikanlagen, Wallboxen und vernetzter Haustechnik gewinnt die \u00dcberpr\u00fcfung bestehender Elektroinstallationen an Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/am_echeck_ema_15_01.webp\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/am_echeck_ema_15_01-1024x683.webp\" alt=\"\" class=\"wp-image-25182\" srcset=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/am_echeck_ema_15_01-1024x683.webp 1024w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/am_echeck_ema_15_01-300x200.webp 300w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/am_echeck_ema_15_01-768x512.webp 768w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/am_echeck_ema_15_01.webp 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">E-CHECK: Mehr Sicherheit f\u00fcr die Elektroinstallation im Eigenheim &#8211; Quelle: ArGe Medien im ZVEH<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit als wichtiges Argument<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut der Brandursachenstatistik des Instituts f\u00fcr Schadenverh\u00fctung und Schadenforschung der \u00f6ffentlichen Versicherer (IFS) war Elektrizit\u00e4t im Zeitraum 2015 bis 2024 mit 30 Prozent die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Br\u00e4nde in und an Geb\u00e4uden. Gleichzeitig sind viele Elektroinstallationen in deutschen Haushalten mehrere Jahrzehnte alt und wurden urspr\u00fcnglich nicht f\u00fcr den heutigen Strombedarf ausgelegt. Moderne Elektroger\u00e4te, Ladeeinrichtungen und vernetzte Haustechnik k\u00f6nnen die vorhandenen Leitungen und Sicherungen st\u00e4rker beanspruchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warnzeichen wie wiederholt ausl\u00f6sende Sicherungen, warme oder verf\u00e4rbte Steckdosen oder flackerndes Licht sollten deshalb nicht ignoriert werden. Bei einer Pr\u00fcfung k\u00f6nnen Elektrofachbetriebe feststellen, ob Leitungen, Stromkreise oder Schutzeinrichtungen M\u00e4ngel aufweisen und ob eine Anpassung der Installation erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Elektroinstallation f\u00fcr neue Anforderungen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der zunehmenden Nutzung von W\u00e4rmepumpen, Photovoltaikanlagen, Wallboxen und Smart-Home-Technik ver\u00e4ndern sich auch die Anforderungen an die elektrische Infrastruktur eines Hauses. Wer eine energetische Sanierung oder Modernisierung plant, sollte daher neben der Heizungs- und Geb\u00e4udeausstattung auch die Elektroinstallation ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der E-CHECK wurde im Laufe der Jahre entsprechend erweitert. Neben klassischen Elektroinstallationen k\u00f6nnen heute unter anderem Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur f\u00fcr Elektrofahrzeuge, Kommunikations- und Datennetze sowie elektrische Maschinen und Antriebe \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des ZVEH empfiehlt sich eine \u00dcberpr\u00fcfung der elektrischen Anlage grunds\u00e4tzlich alle vier Jahre. Das gilt auch dann, wenn seit der letzten Pr\u00fcfung keine wesentlichen Ver\u00e4nderungen vorgenommen wurden. Der E-CHECK soll dabei nicht nur akute M\u00e4ngel aufdecken, sondern auch Hinweise geben, ob die Installation f\u00fcr k\u00fcnftige Anforderungen ausreichend dimensioniert ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jubil\u00e4umskampagne \u201eE-Check statt E-Schock\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der E-CHECK steht seit 1996 f\u00fcr die gepr\u00fcfte Sicherheit elektrischer Anlagen, Ger\u00e4te und Systeme. Zum 30-j\u00e4hrigen Bestehen informiert der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mit der Kampagne \u201eE-Check statt E-Schock\u201c \u00fcber die Bedeutung regelm\u00e4\u00dfiger Pr\u00fcfungen. Bundesweit sind rund 11.500 qualifizierte Innungsfachbetriebe f\u00fcr die Durchf\u00fchrung zertifiziert. Die Pr\u00fcfung soll m\u00f6gliche M\u00e4ngel wie besch\u00e4digte Leitungen, \u00fcberlastete Stromkreise oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen fr\u00fchzeitig erkennen. Angesichts von W\u00e4rmepumpen, Photovoltaikanlagen, Wallboxen und vernetzter Haustechnik gewinnt die \u00dcberpr\u00fcfung bestehender Elektroinstallationen an Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sicherheit als wichtiges Argument<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Laut der Brandursachenstatistik des Instituts f\u00fcr Schadenverh\u00fctung und Schadenforschung der \u00f6ffentlichen Versicherer (IFS) war Elektrizit\u00e4t im Zeitraum 2015 bis 2024 mit 30 Prozent die h\u00e4ufigste Ursache f\u00fcr Br\u00e4nde in und an Geb\u00e4uden. Gleichzeitig sind viele Elektroinstallationen in deutschen Haushalten mehrere Jahrzehnte alt und wurden urspr\u00fcnglich nicht f\u00fcr den heutigen Strombedarf ausgelegt. Moderne Elektroger\u00e4te, Ladeeinrichtungen und vernetzte Haustechnik k\u00f6nnen die vorhandenen Leitungen und Sicherungen st\u00e4rker beanspruchen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warnzeichen wie wiederholt ausl\u00f6sende Sicherungen, warme oder verf\u00e4rbte Steckdosen oder flackerndes Licht sollten deshalb nicht ignoriert werden. Bei einer Pr\u00fcfung k\u00f6nnen Elektrofachbetriebe feststellen, ob Leitungen, Stromkreise oder Schutzeinrichtungen M\u00e4ngel aufweisen und ob eine Anpassung der Installation erforderlich ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Elektroinstallation f\u00fcr neue Anforderungen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der zunehmenden Nutzung von W\u00e4rmepumpen, Photovoltaikanlagen, Wallboxen und Smart-Home-Technik ver\u00e4ndern sich auch die Anforderungen an die elektrische Infrastruktur eines Hauses. Wer eine energetische Sanierung oder Modernisierung plant, sollte daher neben der Heizungs- und Geb\u00e4udeausstattung auch die Elektroinstallation ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der E-CHECK wurde im Laufe der Jahre entsprechend erweitert. Neben klassischen Elektroinstallationen k\u00f6nnen heute unter anderem Photovoltaikanlagen, Ladeinfrastruktur f\u00fcr Elektrofahrzeuge, Kommunikations- und Datennetze sowie elektrische Maschinen und Antriebe \u00fcberpr\u00fcft werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Angaben des ZVEH empfiehlt sich eine \u00dcberpr\u00fcfung der elektrischen Anlage grunds\u00e4tzlich alle vier Jahre. Das gilt auch dann, wenn seit der letzten Pr\u00fcfung keine wesentlichen Ver\u00e4nderungen vorgenommen wurden. Der E-CHECK soll dabei nicht nur akute M\u00e4ngel aufdecken, sondern auch Hinweise geben, ob die Installation f\u00fcr k\u00fcnftige Anforderungen ausreichend dimensioniert ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Jubil\u00e4umskampagne \u201eE-Check statt E-Schock\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anl\u00e4sslich des 30-j\u00e4hrigen Bestehens hat der ZVEH die Kampagne \u201eE-Check statt E-Schock\u201c gestartet. Mit Social-Media-Beitr\u00e4gen und kurzen Videoclips auf Facebook und Instagram soll die Kampagne auf die Bedeutung elektrischer Sicherheit im eigenen Zuhause aufmerksam machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der E-CHECK darf ausschlie\u00dflich von daf\u00fcr qualifizierten Innungsfachbetrieben durchgef\u00fchrt werden. Bundesweit sind nach Angaben des ZVEH rund 11.500 Fachbetriebe entsprechend zertifiziert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Qualifizierte Elektrofachbetriebe f\u00fcr den E-CHECK k\u00f6nnen \u00fcber die Fachbetriebssuche des ZVEH gefunden werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der E-CHECK steht seit 1996 f\u00fcr die gepr\u00fcfte Sicherheit elektrischer Anlagen, Ger\u00e4te und Systeme. Zum 30-j\u00e4hrigen Bestehen informiert der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) mit der Kampagne \u201eE-Check statt E-Schock\u201c \u00fcber die Bedeutung regelm\u00e4\u00dfiger Pr\u00fcfungen. Bundesweit sind rund 11.500 qualifizierte Innungsfachbetriebe f\u00fcr die Durchf\u00fchrung zertifiziert. Die Pr\u00fcfung soll m\u00f6gliche M\u00e4ngel wie besch\u00e4digte Leitungen, \u00fcberlastete Stromkreise oder fehlerhafte Schutzeinrichtungen fr\u00fchzeitig erkennen. 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