{"id":17101,"date":"2022-11-10T11:33:00","date_gmt":"2022-11-10T10:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/deinenergieportal.de\/?p=17101"},"modified":"2022-11-03T11:00:59","modified_gmt":"2022-11-03T10:00:59","slug":"elektromobilitaet-in-der-handwerksflotte-was-spricht-dafuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/deinenergieportal.de\/?p=17101","title":{"rendered":"Elektromobilit\u00e4t in der Handwerksflotte \u2013 was spricht daf\u00fcr?"},"content":{"rendered":"\n<p>Autor\/Redakteur: <a href=\"https:\/\/www.atu.de\/pro\">Georg Thoma, Director Fleet und B2B Partnerships bei ATU Flottenl\u00f6sungen<\/a>\/gg<\/p>\n\n\n\n<p>Das Fahren mit Strom steht heute ganz oben auf der Agenda, wenn es um moderne Fortbewegung geht. Was viele nicht wissen: Die Historie der Elektromobilit\u00e4t reicht bis ins 19. Jahrhundert zur\u00fcck. Damals pr\u00e4sentierte der Physiker M. Gustave Trouv\u00e9 bei der Internationalen Elektrizit\u00e4tsausstellung im Jahr 1881 ein bis zu zw\u00f6lf km\/h schnelles Dreirad, das mit Elektromotor und wiederaufladbarer Batterie ausgestattet war. \u00dcber die Jahrzehnte hinweg folgten viele weitere Entwicklungsschritte. Die \u00d6lkrise in den 1990er-Jahren gilt schlie\u00dflich als einer der entscheidenden Wegbereiter alternativer Antriebsformen. Doch der gro\u00dfe Durchbruch lie\u00df noch etwas auf sich warten: Elektroautos in dem Sinne, wie wir sie heute kennen, kamen vor rund 20 Jahren in zun\u00e4chst kleineren St\u00fcckzahlen auf den Markt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"745\" src=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-1024x745.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17103\" srcset=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-1024x745.jpg 1024w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-300x218.jpg 300w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-768x559.jpg 768w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-1536x1118.jpg 1536w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-2048x1490.jpg 2048w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Georg-Thoma_Director-Fleet-und-B2B-Partnerships_ATU-Flottenloesungen-1320x960.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: ATU Flottenl\u00f6sungen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Seit drei Jahren geht der Nachfragetrend in puncto Elektromobilit\u00e4t jedoch steil nach oben; unter anderem durch staatliche Pr\u00e4mien verdoppeln sich mittlerweile die Zulassungszahlen jedes Jahr. Insgesamt 44.389 Neuwagen mit rein elektrischem Antrieb wurden in Deutschland laut Kraftfahrt-Bundesamt im September 2022 erstmals zugelassen. Dies entspricht einem Wachstum von 31,9 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat. Im September stand mit dem Tesla Model Y auch zum ersten Mal ein reines E-Auto an der Spitze der am h\u00e4ufigsten zugelassenen Pkw-Modelle. Auch immer mehr Handwerksbetriebe erkennen die Vorteile der Elektromobilit\u00e4t und r\u00fcsten ihre Flotten mit Hybrid- und Elektrofahrzeugen auf.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geringe Betriebskosten, wenig Wartungsaufwand<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein \u00fcberzeugendes Argument daf\u00fcr ist die h\u00f6here Wirtschaftlichkeit von E-Autos gegen\u00fcber Benzinern und Dieselfahrzeugen. Dies beginnt schon bei den Betriebskosten: Die Preise f\u00fcr Strom liegen meist deutlich unter den aktuellen Rekordwerten fossiler Brennstoffe. Auch steuerlich lohnt sich ein z\u00fcgiger Wechsel, denn batterie-elektrische Fahrzeuge, die noch bis 2025 zugelassen werden, sind zehn Jahre lang von der Kfz-Steuer befreit. Hinzu kommt die seit Januar 2021 geltende st\u00e4rkere CO<sub>2<\/sub>-Gewichtung bei der Steuerbemessung im Kraftfahrzeugsteuergesetz, die bei herk\u00f6mmlichen Pkws aufgrund ihres Kohlenstoffdioxid-Aussto\u00dfes zu einem dauerhaften Kostenfaktor wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Elektrisch betriebene Sprinter und Co. weisen au\u00dferdem meist eine lange Lebensdauer auf und haben einen geringen Wartungsbedarf. Ihre Motoren sind aus technischer Sicht viel einfacher konzipiert als Verbrennungsantriebe und dadurch weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Sch\u00e4den. Generell haben E-Autos weniger Verschlei\u00dfteile. Komponenten wie Getriebe, Lichtmaschine, Zahn- oder Keilriemen sind bei einem Elektroauto gar nicht erst verbaut. Dadurch bleiben auch die hohen Werkstattkosten aus, die \u00fcblicherweise mit dem Ausfall oder der Besch\u00e4digung dieser Teile verbunden sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Nichtsdestotrotz sollten Installateure und Handwerksbetriebe bei der Anschaffung von E-Dienstwagen die Punkte Wartung und Reparatur nicht au\u00dfer Acht lassen. Denn wer in Zukunft f\u00fcr sein Elektroauto Werkstattleistungen bei einem bestimmten Anbieter in Anspruch nehmen m\u00f6chte, sollte vorab sicherstellen, dass dessen Angebot auch auf E-Mobilit\u00e4t ausgerichtet ist. Dies gilt vor allem, wenn es sich dabei nicht um die Hersteller-Vertragswerkstatt, sondern einen freien Servicepartner handelt. Das hei\u00dft konkret: Flottenverantwortliche sollten kl\u00e4ren, ob die Werkstatt \u00fcber die n\u00f6tigen Ger\u00e4te verf\u00fcgt, um Arbeiten in den drei Hochvoltstufen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, und ob die Mitarbeiter speziell im Bereich Elektromobilit\u00e4t ausgebildet sind. Denn nicht jeder Kfz-Dienstleister kann alle anfallenden Inspektionen und Reparaturen an E-Fahrzeugen jeglicher Hersteller und Modelle bearbeiten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rechtliche Vorschriften und F\u00f6rderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch gesetzliche Rahmenbedingungen machen im Handwerk die Entscheidung leichter, sp\u00e4testens jetzt damit zu beginnen, die eigene Flotte zu elektrifizieren. Denn wenn Verbrennungsfahrzeuge nur noch eingeschr\u00e4nkt mobil sein k\u00f6nnen, hat dies direkte Auswirkungen auf den Fuhrparkbetrieb und das Tagesgesch\u00e4ft. Bereits heute existieren regionale Fahrverbote f\u00fcr Dieselmodelle der Schadstoffklassen Euro eins bis f\u00fcnf wie in Hamburg (seit 2018), Stuttgart (seit 2019) oder Berlin (seit 2019). In der Regel sind Gewerbetreibende davon ausgenommen, aber zum Beispiel in Darmstadt (seit 2019) m\u00fcssen \u00f6rtliche Handwerker eine Sondergenehmigung f\u00fcr ihre Dieselfahrzeuge beantragen. Der j\u00fcngste Beschluss der EU, Neuzulassungen von Autos mit Verbrennungsmotor ab 2035 komplett zu verbieten, ist da nur der kr\u00f6nende Abschluss solcher einschr\u00e4nkenden Ma\u00dfnahmen und zeigt deutlich den unabwendbaren Trend hin zu Elektromobilit\u00e4t auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p>Zugleich lohnt sich gerade jetzt der Umstieg auch aus finanzieller Sicht. Als Anreiz f\u00fcr das Umr\u00fcsten auf eine Elektroflotte haben Staat und Automobilhersteller gemeinsam Subventionen wie den \u201eUmweltbonus\u201c geschaffen. Noch bis Ende 2022 ist zus\u00e4tzlich zum \u201eUmweltbonus\u201c die sogenannte \u201eInnovationspr\u00e4mie\u201c f\u00fcr privat und gesch\u00e4ftlich genutzte Elektro- und Hybridfahrzeuge erh\u00e4ltlich. Diese wurde im Rahmen des Konjunkturpakets wegen der Coronakrise eingef\u00fchrt und verdoppelt den Bundesanteil der F\u00f6rderung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17104\" srcset=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Elektromobilitaet-im-Handwerk_Bild-1-1320x880.jpg 1320w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bild: ATU Flottenl\u00f6sungen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dank \u201eUmweltbonus\u201c und \u201eInnovationspr\u00e4mie\u201c wird der Kauf reiner E-Autos folglich mit bis zu 9.000 Euro subventioniert. Plug-in-Hybride erhalten eine F\u00f6rderung von bis zu 6.750 Euro, sofern sie die F\u00f6rderungsauflagen erf\u00fcllen (h\u00f6chstens 50 Gramm CO\u2082 pro Kilometer oder rein elektrische Mindestreichweite von 60 Kilometern). Laut aktuellem Stand soll es ab 2023 nur noch den einfachen Bundesanteil im Rahmen des \u201eUmweltbonus\u201c geben, bevor die F\u00f6rderung f\u00fcr Gewerbetreibende ab September 2023 sogar ganz wegf\u00e4llt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Elektromobilit\u00e4t: Basis f\u00fcr einen nachhaltigen Handwerksbetrieb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Potenzial von Elektromobilit\u00e4t geht aber noch deutlich \u00fcber die monet\u00e4ren Vorteile hinaus. Mit einer elektrischen Flotte k\u00f6nnen Installateure und Fachhandwerker ein Zeichen setzen und dazu beitragen, dass ihr Betrieb als zukunftsorientiertes Unternehmen positiv wahrgenommen wird. Denn in der Au\u00dfenwirkung haben E-Transporter einen imagef\u00f6rdernden Effekt. Ausgehend von einem modernen, schadstoffarmen Fuhrpark wird meist das gesamte Unternehmen quasi automatisch mit Klimafreundlichkeit und verantwortungsvollem Handeln assoziiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine umweltbewusste Unternehmensf\u00fchrung l\u00e4sst sich allerdings auch explizit darstellen. In Konzernen sind detailliert ausgearbeitete und einsehbare Nachhaltigkeitskonzepte l\u00e4ngst weit verbreitet, aber auch im Handwerk entscheiden sich immer mehr Betriebe daf\u00fcr, dass sie ihre CO<sub>2<\/sub>-Emissionen bewusst reduzieren und dieses Vorgehen nach au\u00dfen hin kommunizieren m\u00f6chten. K\u00fcnftig soll es f\u00fcr Handwerksunternehmen ab einer bestimmten Gr\u00f6\u00dfe sogar verpflichtend sein, einen ESG-Bericht (Environment Social Governance) \u00fcber ihre Nachhaltigkeitsaktivit\u00e4ten zu erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Umstieg auf E-Fahrzeuge ist hierbei ein entscheidender Hebel, mit dem sich die Senkung des \u00f6kologischen Fu\u00dfabdrucks belegen l\u00e4sst. Mehr noch: Das neue Mobilit\u00e4tskonzept kann der erste Schritt einer umfassenden Strategie f\u00fcr mehr Nachhaltigkeit und CO<sub>2<\/sub>-Einsparung sein. Weitere Ma\u00dfnahmen sind beispielsweise die Installation einer Photovoltaik-Anlage f\u00fcr eine autarke Energieversorgung oder die Errichtung von Lades\u00e4ulen auf dem Firmengel\u00e4nde. Zudem k\u00f6nnen Handwerker au\u00dferhalb der eigenen Unternehmensgrenzen ansetzen und ihre \u00f6kologische Verantwortung durch die Wahl eines ebenfalls nachhaltig agierenden Gesch\u00e4ftspartners unterstreichen \u2013 denkbar sind hier Lieferanten oder Werkstattbetriebe, die, wie ATU, ihre Altmaterialien umweltgerecht entsorgen und einem Recycling-Prozess zuf\u00fchren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fahren mit Strom steht heute ganz oben auf der Agenda, wenn es um moderne Fortbewegung geht. Was viele nicht wissen: Die Historie der Elektromobilit\u00e4t reicht bis ins 19. Jahrhundert zur\u00fcck. 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