{"id":10994,"date":"2019-11-15T11:29:10","date_gmt":"2019-11-15T10:29:10","guid":{"rendered":"https:\/\/deinenergieportal.de\/?p=10994"},"modified":"2019-11-12T11:56:39","modified_gmt":"2019-11-12T10:56:39","slug":"post-eeg-perspektive-repowering","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/deinenergieportal.de\/?p=10994","title":{"rendered":"Post-EEG Perspektive Repowering"},"content":{"rendered":"\n<p>Wenn die EEG-F\u00f6rderung von Photovoltaikanlagen ausl\u00e4uft f\u00e4llt gerne der Begriff \u201eRepowering\u201c als ultimative L\u00f6sung. Aber ist es sinnvoll, mehr landwirtschaftliche Anlagenleistung auf gleicher Fl\u00e4che neu zu montieren oder sollte die Bestandsanlage weiter betrieben werden? <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"750\" height=\"450\" src=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AEE-Grafik-Erneuerbare-Energien-in-B\u00fcrgerhand.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-10995\" srcset=\"https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AEE-Grafik-Erneuerbare-Energien-in-B\u00fcrgerhand.png 750w, https:\/\/deinenergieportal.de\/wp-content\/uploads\/2019\/11\/AEE-Grafik-Erneuerbare-Energien-in-B\u00fcrgerhand-300x180.png 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/><figcaption>Grafik: AEE<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<p>Photovoltaik\nhat sich zur wirtschaftlichsten Energieform entwickelt und ist bei einer\nVollkostenbetrachtung g\u00fcnstiger als fossile Energien und g\u00fcnstiger als\nWindkraft. Deshalb l\u00e4uft der Hase im PV-Gesch\u00e4ft heute auch anders als vor zehn\nJahren und die richtige Post-EEG-Strategie f\u00fcr landwirtschaftliche PV-Anlagen\nh\u00e4ngt vom Einzelfall und vielen Faktoren ab. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zwei\nAntworten \u2013 viele Fragen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Auf\ndie Frage, wie es nach dem Ende der EEG-F\u00f6rderung f\u00fcr eine landwirtschaftliche\nPV-Anlage weitergeht gibt es prinzipiell zwei Antworten: Erstens, die Anlage\nweiter betreiben oder zweitens, die alten Module durch leistungsst\u00e4rkere\nersetzen. Man muss kein Kenner der Materie sein, um auf diese zwei\nM\u00f6glichkeiten zu kommen. Interessant wird es, wenn die Konsequenzen der einen\noder der anderen Variante durchgespielt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch\nam Ende der F\u00f6rderung scheint die Sonne auf alle D\u00e4cher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Seit\nden vergangenen sechs Jahren hat sich viel getan in der Energiewelt.\nPhotovoltaikmodule sind g\u00fcnstig. Inzwischen gibt es leistungsf\u00e4hige\nBatteriespeicher, die es Landwirtschaft und Gewerbe erlauben, selbst erzeugten\nSonnenstrom zeitversetzt zu nutzen. Es gibt auch bereits erste\nVermarktungsmodelle jenseits der EEG-Welt, die technischen Voraussetzungen sind\nebenfalls vorhanden, es hapert allein noch an den gesetzlichen Rahmenbedingungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Photovoltaik\nheute senkt den Stromverbrauch, reduziert die Stromrechnung und sorgt f\u00fcr\nPlanungssicherheit bei den Stromkosten. Mit dem richtigen Stromspeicher ist\neine Photovoltaikanlage nicht nur eine gute Eigenversorgung, sie ist auch eine\nzuverl\u00e4ssige und komfortable Notstromversorgung bei Stromausfall.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Technisch ist es heute m\u00f6glich, dass individuelle Erzeuger ihren Gr\u00fcnstrom an individuelle Verbraucher liefern, also der Hof Familie Musterman Strom an Privathaushalte und Gewerbebetriebe liefert. Das w\u00e4re ein interessantes Post-EEG Vermarktungsszenario f\u00fcr Altanlagen. Nach aktuellen Berechnungen des Heidelberger Gr\u00fcnstromunternehmens Stromdao GmbH k\u00f6nnten f\u00fcr Erzeuger in einem solchen Vermarktungsmodell rund neun Eurocent pro Kilowattstunde ausgesch\u00fcttet werden. Dabei gilt die Regel, je k\u00fcrzer die Lieferstrecke, desto h\u00f6her der Gewinn. Aber schauen wir uns die grunds\u00e4tzlichen M\u00f6glichkeiten im einzeln an.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>Weiterbetrieb\nder Bestandsanlage <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>PV-Module\nsind z\u00e4he Gesellen. Haben sie erst einmal 15 Jahre den Wechsel der Jahreszeiten\nunter freiem Himmel \u00fcberlebt, ist die Wahrscheinlichkeit gro\u00df, dass sie weitere\nzehn oder mehr Jahre zuverl\u00e4ssig Strom liefern. Es spricht aus technischer\nSicht also nichts dagegen Altanlagen weiterhin Sonnenlicht in elektrische\nEnergie wandeln zu lassen. Die Anlagen sind bezahlt, haben Gewinn\nerwirtschaftet und k\u00f6nnen in Zukunft zum Beispiel Strom f\u00fcr den Eigenbedarf\nproduzieren oder speisen Gr\u00fcnstrom ins Netz ein. Bei der Netzeinspeisung gibt\nes allerdings einige gesetzliche und marktbedingte Fu\u00dfangeln. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>H\u00fcrden\nbeim Netzbetrieb im Post EEG Szenario<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nach\naktuellem Stand der deutschen Gesetze im Oktober 2019, verlieren\nPhotovoltaikanlagen in Deutschland mit dem Auslaufen ihrer EEG-F\u00f6rderung alle\nPrivilegien. Das hei\u00dft, dass jede Photovoltaikanlage behandelt wird wie ein\nGro\u00dfkraftwerk. Netzbetreiber sind zwar verpflichtet die Anlage technisch\nabzunehmen, nicht aber kaufm\u00e4nnisch. Somit muss im Post-EEG Szenario jeder\nAnlagenbetreiber einen Direktvermarkter nachweisen. Bei kleinen Anlagen, bis\n100 Kilowatt Peak d\u00fcrfte es schwierig werden einen Direktvermarkter zu finden,\ndenn der Vermarktungsaufwand ist bei einer kleinen Anlage genauso gro\u00df wie bei\neiner gro\u00dfen, der Umsatz ist allerdings gering. Die Bundesnetzagentur empfiehlt\nder Politik an dieser Stelle Altanlagen, die aus dem EEG fallen, ohne\nb\u00fcrokratischen Aufwand weiter am Netz zu lassen und den eingespeisten Strom mit\ndem aktuellen B\u00f6rsenstrompreis zu verg\u00fcten, abz\u00fcglich einer\nBetreuungspauschale. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Konsequenzen\nf\u00fcr Anlagenbetreiber<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wer\neine Anlage hat, die aus dem EEG f\u00e4llt und nichts tut, betreibt eine wilde\nEinspeisung und riskiert \u00c4rger, je nach Netzbetreiber bis zur Stilllegung des\nHausanschlusses. Laut Bundesnetzagentur soll es 2020 eine EEG-Anpassung geben.\nDort k\u00f6nnte das Problem der alten Anlagen behoben werden. Noch sind 14 Monate\nZeit, die ersten PV-Anlagen verlassen 2021 die F\u00f6rderung. Betreiber sollten die\nGesetzeslage im Auge behalten. Die DLG und EnergyDecentral werden das Thema im\nAuge behalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weiterbetrieb\nf\u00fcr Eigenstrom<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wirtschaftlich\ninteressanter k\u00f6nnte die Nutzung zur Eigenstromerzeugung f\u00fcr den eigenen\nlandwirtschaftlichen Betrieb sein. Abh\u00e4ngig von der Anlagenleistung und dem\nLastprofil kann mit einer Bestandsanlage nach Auslaufen der F\u00f6rderung die\nEnergiekosten gesenkt werden. Passen Lastprofil und PV-Produktion nicht\nzusammen, kann ein Stromspeicher den Eigenverbrauch deutlich steigern, in der\nRegel von 30 auf 70 Prozent. Beim Speicher ist auf entsprechend gro\u00dfe\nKapazit\u00e4t, Lade- und Entladeleistung zu achten, um den selbst erzeugten\nSonnenstrom auch tats\u00e4chlich selbst zu nutzen und nicht permanent Energie aus dem\nNetz zuzukaufen. Auch hier ist die aktuelle Gesetzeslage zu beachten. Nach\nAuslaufen der EEG-F\u00f6rderung verlieren Photovoltaikanlagen ihr Privileg der\nEEG-Umlagebefreiung bei Eigenstromnutzung. Das bedeutet, dass die Umlage bei\nder Wirtschaftlichkeitsberechnung beim Kilowattstundenpreis kalkuliert werden\nmuss. Im Jahr 2019 sind das 6,5 Cent pro Kilowattstunde. Trotzdem k\u00f6nnten bei\n15 Jahren Weiterbetrieb einer 30 Kilowatt peak PV-Anlage noch \u00fcber 50.000 Euro\nStromkosten vermieden werden, bei 30 Prozent Eigenverbrauch, 70 Prozent\nNetzeinspeisung \u00fcber Direktvermarkter. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der\nBetrieb braucht mehr Energie als die alte Anlage liefern kann<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In\ndiesem Fall kann die alte Anlage durch eine neue erg\u00e4nzt werden, so dass beide\ngenug PV-Leistung liefern, um ihren Eigenbedarf zu decken, oder es werden\ntats\u00e4chlich die alten Module durch neue, leistungsf\u00e4higere ersetzt, sodass der\nEnergiebedarf im Betrieb gedeckt werden kann. Die alten Module werden \u00fcbrigens\nvon Unternehmen wie SecondSol aufgekauft, die sich auf den Vertrieb gebrauchter\nModule spezialisiert haben.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch\ndie pers\u00f6nliche Einstellung ist entscheidend<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ob ein \u201eRepowering\u201c sinnvoll erscheint ist auch eine Frage der pers\u00f6nlichen Einstellung. Mit einer neuen, modernen Photovoltaikanlage sichern Anlagenbetreiber langfristig ihre Stromkosten und verschaffen sich ein hohes Ma\u00df an Unabh\u00e4ngigkeit von Stromversorgern. Mit einem Stromspeicher kommt die komfortable Absicherung gegen Stromausfall hinzu. Wichtig ist eine Bedarfsanalyse, also ein Leistungsprofil, das anzeigt, wie viel Energie wann im Betrieb verbraucht wird und wie sich Photovoltaik und Stromspeicher in der Energiebilanz auswirken. Soll im Betrieb ausschlie\u00dflich Eigenverbrauch abgedeckt werden oder soll Energielieferung ein neues Gesch\u00e4ftsmodell des landwirtschaftlichen Betriebes werden?\u00a0Die M\u00f6glichkeit dazu gibt es schon.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gesch\u00e4ftsmodell\nBio-Strom im Direkt-Vertrieb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir\nhatten bereits die vorhandenen technischen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine direkte\nVermarktung von landwirtschaftlich erzeugtem Gr\u00fcnstrom erw\u00e4hnt. In Zukunft kann\ndie erweiterte Direktvermarktung von Hofprodukten um den Artikel Bio-Strom\ndurchaus ein Gesch\u00e4ftsmodell sein. Aus dieser Perspektive ist ein \u201eRepowering\u201c\nsehr attraktiv, denn im Stromvertrieb ist mehr Solarstrom besser als weniger,\nallein schon wegen des Aufwands. Den administrativen Aufwand, wie Weiterleitung\ndes Stroms, Z\u00e4hler ablesen, \u00dcbernahme der Bilanzkreisverantwortung und\nRechnungsstellung, werden Dienstleister \u00fcbernehmen. Marketing und Kundenakquise\ndes Hofstromes bleibt aber beim landwirtschaftlichen Betrieb, zumindest wenn\nder Gewinn beim Stromverkauf maximiert werden soll. Anders als bei der\nDirektvermarktung nach EEG orientiert sich der Erzeugerpreis bei diesem Modell\nnicht am B\u00f6rsenstrompreis, sondern am Verkaufspreis des Endkunden. Stand heute\nk\u00f6nnen pro Kilowattstunde neun bis zw\u00f6lf Cent an Erzeuger gezahlt werden.\nWeniger als die 20 Cent pro Kilowattstunde, die in der Landwirtschaft beim\nEigenverbrauch eingespart werden, aber immerhin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das\nrichtige Modell<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Welches\nModell f\u00fcr den einzelnen Betrieb als erfolgreiches Post-EEG-Szenario\nfunktioniert, bleibt im Einzelfall zu pr\u00fcfen. Der Weiterbetrieb von\nBestandsanlagen in einem Post-EEG Szenario ist eine nachhaltige Form, wird aber\nvon der politischen Gestaltung des Post EEG-Szenarios abh\u00e4ngen. Die L\u00f6sungen\nwerden so individuell wie die Betriebe sein. Wichtig ist, dass bei einer\nNeuanschaffung die Komponenten flexibel sind. Stromspeicher sollten zum\nBeispiel \u00fcber offene Schnittstellen verf\u00fcgen, so dass sie auch als\nQuartiersl\u00f6sung oder Bestandteil virtueller Kraftwerke eingesetzt werden\nk\u00f6nnen. Sicher ist, dass die Sonne auch in Zukunft auf alle D\u00e4cher scheinen\nwird, die Photovoltaik heute zur g\u00fcnstigsten Energie herangereift ist und dass\nes viele M\u00f6glichkeiten geben wird sie zu nutzen. Die Energiewende braucht mehr\nLeistung auf deutschen D\u00e4chern. Die Landwirtschaft hat Dachfl\u00e4chen und die\nEnergiewirtschaft L\u00f6sungen, um damit Geld zu verdienen. <\/p>\n\n\n\n<p>Gr\u00fcn,\nRegional und dezentral ist die Energie von morgen und da kann Landwirtschaft\neine erste Geige spielen. Die EnergyDecentral 2020 widmet dem Thema\n\u201eRepowering\u201c und Weiterbetrieb von Bestandsanlagen nach Ende der EEG-F\u00f6rderung\nein Special. Bis zum November 2020 sollte dann auch von politischer Seite eine\nEntscheidung zum Post-EEG-Szenario gefallen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere\nInformationen: <a href=\"https:\/\/www.dlg.org\/de\/\">https:\/\/www.dlg.org\/de<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn die EEG-F\u00f6rderung von Photovoltaikanlagen ausl\u00e4uft f\u00e4llt gerne der Begriff \u201eRepowering\u201c als ultimative L\u00f6sung. 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