Warmwasserversorgung: Zentral oder dezentral?

Die zentrale Wasserversorgung: Noch weit verbreitet ist die Kopplung der Warmwasserversorgung an das Heizungssystem. Wasser wird in einem zentralen Speicher auf 60 Grad erwärmt und durch lange Leitungssysteme zu den Entnahmestellen geleitet. Das ständige Bereitstellen, Speichern und Weiterleiten von 60 Grad heißem Wasser ist mit hohen Energieverlusten verbunden. Ungefähr 40 Prozent des gesamten Energiebedarfs wird so verschwendet. Dazu kommen noch die höheren Investitionskosten gegenüber der dezentralen Lösung.

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