Kostenlose Broschüre zu elektronischen Durchlauferhitzern

Ein Durchschnittshaushalt verbraucht am Tag üblicherweise etwa 120 Liter Wasser. 40 Liter davon, also immerhin ein Drittel, kommt erwärmt für die Körperpflege zum Einsatz. Zum Heizen des Wassers werden im Schnitt mehr als 15 Prozent des haushaltsweiten Energieverbrauchs eingesetzt. Das Reduzieren von Kosten und das Erhöhen der Effizienz ergeben in diesem Bereich folglich absolut Sinn. Deshalb liefert die Initiative “Wärme+” jetzt eine neue, kostenlose Broschüre zum Thema “Elektronische Durchlauferhitzer”.

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Ab Januar kommt die CO2-Steuer: Wärmepumpen helfen beim Sparen

Im Januar nächsten Jahres wird die CO2-Steuer eingeführt. Dadurch erhöhen sich für private Haushalte die Heizkosten, wenn sie auf fossile Brennstoffe setzen. Sowohl Mieter und Mieterinnen als auch Besitzer und Besitzerinnen von Eigenheimen sind von dieser Steuer betroffen. Deswegen ergibt es Sinn, für die Zukunft über eine alternative Heizmethode nachzudenken.

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Elektrische Fußbodentemperierung für den Altbau

In älteren Gebäuden ohne gute Dämmung ist es normal, dass der Boden in der kühlen Jahreszeit – vor allem morgens und abends – recht kalt wird. Das verringert den Wohnkomfort deutlich. Eine Fußbodenheizung könnte das Problem lösen, aber die Nachrüstung eines solchen Systems gestaltet sich verhältnismäßig aufwendig und teuer. Deswegen stellt die elektrische Fußbodentemperierung eine interessante Alternative dar. Bei ihr muss nicht der Aufbau des gesamten Fußbodens überarbeitet werden, sondern die warmen Füße und der Komfort kommen von Strahlungswärme, was vor allem in kleinen Räumen, Badezimmern oder auch bestimmten Wohnbereichen nützlich sein kann.

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Einzelraumregelungen ermöglichen bedarfsorientiertes Heizen

Es ist schön, am Morgen und am Abend gemütliche 24 Grad Temperatur im Badezimmer zu haben, das Wohnzimmer tagsüber auf eine Temperatur von 20 Grad zu bringen und im Schlafzimmer 17 Grad vorzuhalten. Unterschiedliche Räume haben eben auch unterschiedliche Anforderungen in Bezug auf die bestmögliche Temperatur. Demzufolge ist bedarfsgerechtes Heizen extrem sinnvoll, denn es verbessert nicht nur die Lebensqualität, sondern spart auch bares Geld.

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Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um ins Haus zu investieren

Der Aufbau eines Smart-Home, der Einbau einer neuen Heizung oder auch der Einstieg in die Elektromobilität inklusive der dafür erforderlichen Ladeinfrastruktur: all das kostet viel Geld. Trotzdem ist jetzt für Eigentümer und Eigentümerinnen von Häusern und Wohnungen der Zeitpunkt gekommen, solche Projekte anzugehen. Zum einen senkt der Staat die Mehrwertsteuer bis zum Ende des Jahres um drei Prozent, was bei größeren Investitionen durchaus einen Unterschied macht. Die günstigere Mehrwertsteuer sorgt nämlich nicht nur für geringere Anschaffungskosten, sondern auch für niedrigere Rechnungen der Handwerker. Zum anderen sind momentan auch umfassende staatliche Förderangebote verfügbar, die die Investitionen in vielen Fällen weiter drücken können.

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