Geringerer Energieverbrauch im Bad

Neben der Frage, wie man von Gasheizungen auf andere Heizsysteme umsteigen kann, ist für Vermieterinnen und Vermieter sowie gleichermaßen auch für Wohnungseigentümerinnen und Wohnungseigentümer die Frage nach möglichen Energieeinsparungen von zentraler Bedeutung. Eine der Optionen zum Einsparen von Energie ist die Trennung von Warmwasser und Heizung. Das lässt sich besonders leicht umsetzen, wenn sowieso schon die Sanierung des Bades geplant wird.

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Energiekosten ohne Heizungstausch reduzieren

Schon seit langer Zeit befinden sich die Preise für Gas und Öl auf einem Rekordniveau. Daran wird sich voraussichtlich auch so bald nichts ändern. Der durchschnittliche Erdgaspreis für Einfamilienhäuser, die einen jährlichen Verbrauch von 20.000 kWh haben, hat sich laut einer Gaspreisanalyse des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) im Jahresmittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 95 Prozent erhöht. Deswegen ergibt es Sinn, darüber nachzudenken, wie man dieser Preisspirale entkommen kann.

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Wärmepumpen als Kühlgeräte

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind Wärmepumpen derzeit in aller Munde. Wegen der steigenden Preise für fossile Energieträger entscheiden sich immer mehr Menschen, die genannte Heiztechnik einzusetzen und zwar nicht nur in Neubauten, sondern zunehmend auch bei Modernisierungen von Bestandsgebäuden. Wärmepumpen gewinnen bis zu 75 Prozent der von ihnen benötigten Energien aus kostenlosen, natürlichen Quellen, wie dem Grundwasser, der Luft oder dem Erdreich. Das ist aber noch nicht alles.

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Elektrische Fußbodentemperierung für Bäder

Egal ob für den Beruf, die Schule oder auch den morgentlichen Hundespaziergang, wer früh aus dem Bett muss freut sich oftmals keineswegs auf den Gang ins Badezimmer. Das gilt gerade für Herbst und Winter, wenn die kalten Temperaturen dafür sorgen, dass man im Bad friert und die kalten Fliesen als besonders unangenehm empfindet. Insbesondere Kinder sind dann kaum zum Aufstehen zu motovieren. Hier kann eine Fußbodentemperierung Abhilfe leisten, die die Fliesen vorwärmt.

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Förderungsmöglichkeiten für Bestandsgebäude

Wohnen und Bauen wird immer teurer. Zusätzliche Kosten fallen durch den überflüssigen Energieverbrauch an, der durch den Einsatz veralteter Haustechnik entsteht. Zum Schonen des Budgets ist es aber keineswegs immer erforderlich, “große” Umbaumaßnahmen, wie den Austausch einer kompletten Heizungsanlage, vorzunehmen. Auch kleinere Aktionen können schon sehr hilfreich sein, vor allem, wenn der Staat Geld dazugibt.

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Welches Klimagerät für welche Wohnsituation?

Auch wenn es dieses Jahr im Sommer bei weitem nicht so heiß wie in den Vorjahren war, sind dennoch in den Sommermonaten immer wieder längere Hitzeperioden zu erwarten. Das verringert nicht mur die Lebensqualität zu Hause, sondern kann auch die Arbeit im Home Office zur Qual machen. Liegen die Fenster nicht im Schatten, so kann die Sonneneinstrahlung die dahinter liegenden Räumlichkeiten stark erhitzen, Geräte wie Drucker und Computer sowie anwesende Personen sorgen dann noch für eine zusätzliche Temperaturerhöhung. Es gibt aber einige Möglichkeiten, die Temperatur wieder zu senken. Dieser Beitrag stellt ein paar davon vor.

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Der Sommer ist der richtige Zeitpunkt zum Überprüfen der Heizung

Da der Sommer jetzt in Deutschland eingezogen ist, müssen die Räume nicht mehr beheizt werden. Die Heizung wird dadurch in vielen Fällen quasi arbeitslos. Es gibt aber keinen Grund dafür, sie deswegen zu vergessen. Statt dessen stellt der Sommer den besten Zeitpunkt für eine Heizungsüberprüfung dar. Auf diese Weise lässt sich ein böses Erwachen in den ersten kalten Nächten im Herbst vermeiden. Sollte die Heizung dann nicht erwartungsgemäß funktionieren, passiert es schnell, dass man in kalten Räumen vor sich hin friert. Deswegen ergibt es Sinn, jetzt einen Fachmann heranzuziehen, der die gesamte Anlage unter die Lupe nimmt.

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Kostenlose Broschüre zu elektronischen Durchlauferhitzern

Ein Durchschnittshaushalt verbraucht am Tag üblicherweise etwa 120 Liter Wasser. 40 Liter davon, also immerhin ein Drittel, kommt erwärmt für die Körperpflege zum Einsatz. Zum Heizen des Wassers werden im Schnitt mehr als 15 Prozent des haushaltsweiten Energieverbrauchs eingesetzt. Das Reduzieren von Kosten und das Erhöhen der Effizienz ergeben in diesem Bereich folglich absolut Sinn. Deshalb liefert die Initiative “Wärme+” jetzt eine neue, kostenlose Broschüre zum Thema “Elektronische Durchlauferhitzer”.

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Ab Januar kommt die CO2-Steuer: Wärmepumpen helfen beim Sparen

Im Januar nächsten Jahres wird die CO2-Steuer eingeführt. Dadurch erhöhen sich für private Haushalte die Heizkosten, wenn sie auf fossile Brennstoffe setzen. Sowohl Mieter und Mieterinnen als auch Besitzer und Besitzerinnen von Eigenheimen sind von dieser Steuer betroffen. Deswegen ergibt es Sinn, für die Zukunft über eine alternative Heizmethode nachzudenken.

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Elektrische Fußbodentemperierung für den Altbau

In älteren Gebäuden ohne gute Dämmung ist es normal, dass der Boden in der kühlen Jahreszeit – vor allem morgens und abends – recht kalt wird. Das verringert den Wohnkomfort deutlich. Eine Fußbodenheizung könnte das Problem lösen, aber die Nachrüstung eines solchen Systems gestaltet sich verhältnismäßig aufwendig und teuer. Deswegen stellt die elektrische Fußbodentemperierung eine interessante Alternative dar. Bei ihr muss nicht der Aufbau des gesamten Fußbodens überarbeitet werden, sondern die warmen Füße und der Komfort kommen von Strahlungswärme, was vor allem in kleinen Räumen, Badezimmern oder auch bestimmten Wohnbereichen nützlich sein kann.

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