Sonnenstrom für Gewerbe deutlich unter zehn Cent pro Kilowattstunde

Die Voraussetzungen für eine profitable Versorgung mit selbst erzeugtem Solarstrom haben sich für Unternehmen im Laufe des vergangenen Jahres deutlich verbessert. Denn die Gestehungskosten für Solarstrom werden immer günstiger. So ist der selbst erzeugte Solarstrom heute mit acht Cent pro Kilowattstunde deutlich preiswerter als der eingekaufte Strom aus öffentlichen Netzen. Nicht grundlos sind in ganz Deutschland die Verkaufszahlen in den letzten Monaten gerade für mittelgroße Anlagen zwischen 100 kWp und 750 kWp deutlich angestiegen.

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Tausende Haushalte mit Sonnenstrom von Müllhalden versorgen?

In NRW besteht ein erhebliches Potenzial beim Ausbau der Solarenergie. Wo könnte eine Photovoltaikanlage weniger stören, als auf einer stillgelegten Deponie, bei Altablagerungen, Aufschüttungen und Abraumhalden? Die doppelte Nutzung dieser großen Flächen erfreut sich in NRW immer größerer Beliebtheit: 2016 realisierte die Abfallbeseitigungs-GmbH Lippe in Detmold mit einem Trapezdach aus Solarmodulen eine Anlage, die Strom für 2.000 Haushalte liefert, 2017 wurde in Dortmund-Deusen eine Photovoltaikanlage für 1.000 Haushalte gebaut und 2018 entstand im Kreis Steinfurt eine Anlage auf einer ehemaligen Mülldeponie für 250 Haushalte.

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