Nur jede vierte neue Heizung nutzt erneuerbare Energien

Der Bundesverband Solarwirtschaft e. V. (BSW) fordert deutliche Nachbesserungen am Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Andernfalls werde die erhoffte und dringend notwendige Energiewende im Wärmesektor weiter ausbleiben, sei ein wirksamer Klimaschutz nicht erreichbar. Der Anteil erneuerbarer Energien am Wärmebedarf stagniert seit nunmehr sieben Jahren bei lediglich 13 bis 14 Prozent. Dies geht aus Zahlen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik hervor, die als unabhängiges Fachgremium vom Bundesumweltministerium eingerichtet wurde.

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Sommermonate sorgen für Preisvorteile beim Pelletkauf

Holzpellets sind beliebt. Das liegt unter anderem am Preis, der dauerhaft niedriger liegt als der Preis vieler anderer Energieträger. Doppelt günstig wird es, wenn der Zeitpunkt für das Füllen des heimischen Lagers clever gewählt wird: Denn die Pelletpreise sinken derzeit – und der Trend wird wohl noch anhalten. Derzeit kosten Pellets im bundesweiten Durchschnitt nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPV) rund 252,65 Euro pro Tonne. Verbraucher dürfen davon ausgehen, dass der günstigste Zeitpunkt die Monate Juni und Juli sind.

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Energie bleibt nur im eigenen Haus bezahlbar

Strom ist so teuer wie nie: Bereits in den ersten drei Monaten dieses Jahres haben laut Vergleichsportalen rund zwei Drittel der Grundversorger in Deutschland ihre Strompreise erhöht. Und das um durchschnittlich fünf Prozent. Für April und Mai sind demnach bei weiteren Grundversorgern Preiserhöhungen angekündigt. „Die horrenden Energiepreise sind keine Ausnahme, sie sind ein Dauerzustand“, prognostiziert Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus. „Auch im nächsten Jahr wird es wieder heißen: ‚Strom ist so teuer wie nie.‘ Die einzige Möglichkeit, sich aus dieser Kostenfalle zu befreien, ohne auf die Annehmlichkeiten moderner Technik zu verzichten, ist, selbst Storm zu produzieren. Und das geht sinnvoll nur im Eigenheim.“

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