Wärmepumpentour Teil IV: Greven

In Greven befindet sich ein Einfamilienhaus, das der Familie Gerlach gehört. Dieses wurde im Jahr 1963 erbaut und verfügt über 160 Quadratmeter Wohnfläche. Die Räume werden gleichmäßig über eine Fußbodenheizung beheizt. Im Jahr 1990 wurde das Haus neu gedämmt und zudem aufgestockt. Vor kurzem kam nun eine Luft-Wasser-Wärmepumpe hinzu. Zuvor übernahm eine Ölheizung das Beheizen des Hauses. Diese verbrauchte jedes Jahr etwa 385 Liter Öl, was einer Heizleistung von 30 kW entspricht.

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Gas- und Ölheizungen als Kostenfalle

Vor kurzem hat das Bundesverfassungsgericht ein Urteil zum Klimapaket von 2019 erlassen. Dieses zwingt den Gesetzgeber voraussichtlich, die aktuellen Maßnahmen zum Einsparen von CO2 bis zum Jahr 2030 weiter zu verschärfen. Das bedeutet für Hausbesitzer, dass eine fossile Heizung, die heute aufgestellt wird, im Rahmen ihrer Lebensdauer komplett von den zusätzlichen Kosten, die sich aus den Klimaschutzmaßnahmen ergeben, betroffen sein wird. Experten empfehlen daher den Einsatz von Alternativlösungen, die umweltfreundlich sind.

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Das KlimaKonto von Bosch

Im Klimapaket der Bundesregierung steht es schwarz auf weiß: Spätestens ab 2030 darf der Gebäudesektor in Deutschland nur noch 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Damit dieses Ziel in Deutschlands Gebäuden erreicht wird, ist der Tausch oder Einbau von mindestens einer Million energiesparenden Heizungen jährlich bis zum Jahr 2030 nötig. Als Treiber der Branche hat Bosch eine Aktion ins Leben gerufen, die die gemeinsamen CO2-Einsparungen von Kunden und Installateuren durch neue energiesparende Heizungen sofort sichtbar macht: Das KlimaKonto von Bosch. Dabei zählt seit Anfang 2020 ein Klima-Counter auf der Webseite www.bosch-einfach-heizen.de/klimaschutz die Menge CO2, die durch den Einbau energiesparender Heizungen von Bosch eingespart wird.

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Abwrackprämie für alte Ölheizungen ergibt nur bei gleichzeitiger massiver Unterstützung erneuerbarer Heizungssysteme Sinn

Die Idee einer Abwrackprämie für alte Ölheizungen hat Wellen geschlagen und Diskussionen ausgelöst. Dr. Martin Sabel, Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP) e.V. dazu: „Eine Abwrackprämie für alte Ölheizungen kann eine sinnvolle Maßnahme sein, um die Energiewende in den Heizungskellern voranzutreiben. Sie hat aus unserer Sicht allerdings nur dann einen wirkungsvollen Effekt für die langfristige Minderung der CO2 -Emissionen im Gebäudesektor, wenn statt des Ölkessels erneuerbare Heizungssysteme eingesetzt werden. Dies muss am Wärmemarkt unterstützt werden – sowohl durch Förderung, also auch durch eine faire CO2-Bepreisung und eine deutliche Senkung der Strompreise.“

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Film zeigt Umstieg auf moderne Heiztechnologie

Wie eine dreiköpfige Familie in ihrem Altbau auf eine moderne und umweltschonende Heizungsanlage umsteigt, zeigt der vor kurzem veröffentlichte Film

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