Laut, unhygienisch und überflüssig? WÄRME+ räumt mit weit verbreiteten Vorurteilen zur Wohnungslüftung auf

Bauherren kommen an dem Thema Wohnungslüftung kaum vorbei. Moderne Häuser werden aus energetischen Gründen immer dichter gebaut, ein natürlicher Luftwechsel über Undichtigkeiten in der Fassade ist damit passé. „Für eine gute Raumluftqualität und um Schimmelbildung vorzubeugen ist die Installation einer Wohnungslüftungsanlage sinnvoll“, erklärt Thomas Miksch von der Initiative WÄRME+. „Sie sorgt für einen kontinuierlichen und effizienten Luftwechsel und führt dabei Luftfeuchtigkeit und Schadstoffe aus der Raumluft ab.“ Doch nach wie vor herrschen über moderne Lüftungsanlagen viele Vorurteile und falsche Einschätzungen. WÄRME+ klärt die größten Irrtümer auf.

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DeinEnergieportal Themenfokus Lüftung: Mehr Lebensqualität im Gebäude

Das Thema Luftqualität und Lüftung spielt eine immer größere Rolle. Das liegt nicht nur an der zunehmenden Zahl der Allergiker, sondern auch am Feinstaub und der Umweltverschmutzung in manchen Regionen. An vielen Orten führen geöffnete und gekippte Fenster auch zu Lärmproblemen, da sie die Geräusche aus der Umwelt ungefiltert durchlassen. In Neubauten und in sanierten Gebäuden kommt noch hinzu, dass die Gebäudehülle verhältnismäßig dicht ist und die Luft aufgrund der Dämmung häufig nicht mehr von sich aus so gut zirkulieren kann, wie bei Altbauten. Der Einbau einer Wohnraumlüftung ergibt also in vielen Szenarien Sinn. Solche Systeme können auch beim Sparen von Energie helfen, da sie im Gegensatz zu einem Fenster in der Regel über eine Funktion zur Wärmerückgewinnung verfügen. Dieser Beitrag zeigt, was Anwender bei der Auswahl einer Lüftungslösung beachten müssen.

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