Mauerwerk senkt Heizkosten

Wer gerade ein Haus plant, hat die Möglichkeit, es so zu gestalten, dass der Heizbedarf möglichst minimal bleibt. So lässt sich beispielsweise Leichtbetonmauerwerk, das sehr wärmedämmend ist, als thermischer Energiespeicher nutzen. Das Mauerwerk nimmt am Tag die von der Sonne kommende Wärme auf und gibt sie anschließend, wenn die Temperaturen sinken, nach und nach an die Räume im Haus ab. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, Schornsteinsysteme als wohngesunde und sichere Alternative zum “normalen” Heizen zu nutzen. Kommen diese in Verbindung mit dem nachwachsenden Brennstoff Holz zum Einsatz, so erfolgt das Heizen fast CO2-neutral.

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Der unbemerkte Energieverbrauch, auch “Graue Energie” genannt, spielt beim Hausbau oft keine Rolle

Die steigenden Preise für Gas und Öl sorgen zusammen mit dem Klimawandel dafür, dass die Energieeffizienz der Gebäude eine immer wichtigere Rolle spielt. Es ist aber nicht nur der Verbrauch entscheidend, der während der Nutzung anfällt. Für die Herstellung der Materialien und in der Bauphase fällt ebenfalls Energie an, die ein Bestandteil des ökologischen Fußabdrucks des Gebäudes ist. Diese nennt man “Graue Energie”.

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Umfassender Brandschutz durch Bims-Lichtbeton-Mauerwerk

Feuer im Eigenheim ist eine große Gefahr für die Bewohner. Deswegen denken viele Bauherrn schon beim Planen ihrer vier Wände über die Implementierung umfassender Brandschutzmaßnahmen nach. Einen in diesem Zusammenhang großen Nutzen bringt die Verwendung von massiven Bims-Leichtbeton-Wänden. Leichtbeton ist wegen seiner mineralischen Beschaffenheit nämlich nicht brennbar und hilft so beim Erreichen eines hohen Schutz-Niveaus. Im Ernstfall hält die massive Mauer die Flammen lange zurück und ermöglicht es so allen, die sich im Gebäude befinden, dieses sicher und unbeschadet zu verlassen.

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