Studie analysiert den Lebenszyklus alternativ betriebener und konventioneller Fahrzeuge

Die EU-Kommission hat eine Studie in Auftrag gegeben, die zeigt, dass Elektrofahrzeuge unter Berücksichtigung ihres gesamten Lebenszyklus von der Herstellung bis hin zum Recycling bis zum Jahr 2050 fast CO2-frei sein können. Dazu müssen sowohl die Energie für die Fahrzeugherstellung als auch der Strom während des Betriebes aus erneuerbaren Energien stammen. Außerdem muss das Recycling von Batterien in der EU vorangetrieben werden.

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Die Klimabilanz von Lebensmitteln hängt oft von Verpackung und Transport ab

Eine neue Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (ifeu) gibt Aufschluss über den ökologischen Fußabdruck von 200 Gerichten und Lebensmitteln, die im Alltag vorkommen. Dabei kam heraus, dass es nicht so sehr von der Frucht (wie zum Beispiel einem Apfel oder einer Ananas) abhängt, wer besser für Klima und Umwelt ist. Eine viel wichtigere Rolle spielen den Produktionsbedingungen. Ein Blick auf den Klimaeffekt, den Lebensmittel mit sich bringen, erschließt aber oft nicht die ganze Wahrheit.

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Neues Positionspapier mit Argumenten und Fakten für die Mobilitätswende

Wenn es um klimafreundliche Mobilität im Personenverkehr geht, so stehen bei der dazugehörigen Diskussion häufig Einzelaspekte im Mittelpunkt. Diese eignen sich aber meist nicht dazu, kommunale Mobilitätsprobleme zu lösen. Deswegen haben die KEA-BW, die KIT, das ifeu, der NVBW und das Öko-Institut ein gemeinsames Positionspapier herausgebracht, das Handlungsemfehlungen für die Mobilitätswende bereitstellt. In dem Papier nehmen Fachleute den Zustand in unseren Städten und Gemeinden unter die Lupe, bewerten den jetztigen Stand der Technik und geben kommunalen Entscheidern und ähnlichen Personen Handlungsempfehlungen.

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Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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