Hausbau inflationssicher gestalten

Derzeit sorgen der Energiepreisanstieg, die Inflation und die Erhöhung der Zinsen dafür, dass Bauherrn sich große Sorgen über den Fortgang ihrer Projekte machen. Deswegen hat Living Haus jetzt sein “Zuhause-Darlehen” für Kunden von 100.000 auf 250.000 Euro erhöht. Darüber hinaus bietet der Fertighaushersteller auch eine 18 Monate lang geltende Festpreisgarantie auf komplette Häuser an. Dazu kommen noch etliche weitere Leistungen, die inklusive sind, so dass unter dem Strich ein starkes Sicherheitspaket geschnürt wurde.

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I-KON macht Living Haus zum Sonnenkönig

Zwei von fünf im Jahr 2019 verkauften Living Häusern (38 Prozent) wurden nach dem I-KON Prinzip konfiguriert – das heißt mit einer aufeinander abgestimmten Kombination aus Photovoltaik-Anlage, Speicherbatterie und Wärmepumpe. „Dass wir bereits im ersten Jahr so einen Erfolg mit unseren nach dem I-KON Prinzip konfigurierten Häusern haben, zeigt, dass Baufamilien auf eine einfache, verständliche und bezahlbare Lösung gewartet haben“, erklärt Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus.

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Strompreiserhöhung? Mir doch egal!

Wieder so eine Meldung: Strom wird teurer. Diesmal meldete ein Preisvergleichsportal, dass 367 Grundversorger ihre Tarife zum Jahreswechsel erhöhen werden. Uninteressant? Für Hausbesitzer, die ihren eigenen Strom produzieren, schon. Denn nichts schützt so zuverlässig vor steigenden Energiekosten wie das eigene Kraftwerk. Besonders Familien, die ein eigenes Haus planen, sollten deshalb mit Weitblick kalkulieren.

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Energie bleibt nur im eigenen Haus bezahlbar

Strom ist so teuer wie nie: Bereits in den ersten drei Monaten dieses Jahres haben laut Vergleichsportalen rund zwei Drittel der Grundversorger in Deutschland ihre Strompreise erhöht. Und das um durchschnittlich fünf Prozent. Für April und Mai sind demnach bei weiteren Grundversorgern Preiserhöhungen angekündigt. „Die horrenden Energiepreise sind keine Ausnahme, sie sind ein Dauerzustand“, prognostiziert Peter Hofmann, Geschäftsführer von Living Haus. „Auch im nächsten Jahr wird es wieder heißen: ‚Strom ist so teuer wie nie.‘ Die einzige Möglichkeit, sich aus dieser Kostenfalle zu befreien, ohne auf die Annehmlichkeiten moderner Technik zu verzichten, ist, selbst Storm zu produzieren. Und das geht sinnvoll nur im Eigenheim.“

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