Photovoltaikanlagen bringen auch auf Norddächern einen hohen Ertrag

Solarstromanlagen kommen traditionell auf Dächern mit südlicher Ausrichtung zum Einsatz. Seitdem der Eigenverbrauch des erzeugten Stroms in den Fokus gerückt ist, werden sie auch immer häufiger auf Dächern mit Ost- und Westausrichtung montiert. Norddächer waren bisher kein Thema. Das ändert sich jetzt: In Baden-Württemberg, nahe Horb am Neckar hat die Familie Wehle eine Anlage auf einem Norddach errichtet, die zeigt, dass dort praktisch genauso viel Strom erzeugt werden kann, wie auf einem Süddach.

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Frühjahrscheck maximiert Erträge und Eigenverbrauch

Photovoltaikanlagen auf dem Dach können im Winter von Schnee, Eis, Hagel und Laub beschädigt werden. Das reduziert möglicherweise die Stromerträge in der sonnenreichen Jahreszeit deutlich. Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sollten deshalb rechtzeitig einen Solaranlagencheck in Auftrag geben. Dazu rät das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau. Größere Schäden lassen sich selbst erkennen. Eine genaue Überprüfung, das professionelle Entfernen von Schmutz sowie eine mögliche Reparatur sollten jedoch Fachleute übernehmen. In diesem Zuge lohnt sich auch eine Inspektion des Stromspeichers. Wer die Überprüfungen im Frühjahr vornimmt, sichert sich im Sommer maximale Stromerträge und kann möglichst viel selbst erzeugten Solarstrom direkt verbrauchen. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau unter 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Wirtschaftlichkeitsberechnung der MEP Werke belegt: Miet-Solaranlage ist eine rentable Investition

Für Privathaushalte rechnet es sich trotz sinkender Einspeisevergütungen weiterhin, Solarstrom zu produzieren. Dies gilt insbesondere dann, wenn möglichst viel des

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