43 Prozent des Stromverbrauchs durch erneuerbare Energien gedeckt

Im ersten Halbjahr dieses Jahres deckten in Deutschland erneuerbare Energien etwa 43 Prozent des Inlandsstromverbrauchs. Zu diesem Ergebnis kommen vorläufige Berechnungen, die der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) und das ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung) durchgeführt haben. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum wuchs die Stromerzeugung durch Photovoltaik leicht an (um zwei Prozent), während die Stromgenerierung durch Windkraft (auf See und an Land) um etwa 20 Prozent zurückging.

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Im ersten Quartal 2021 haben die erneuerbaren Energien 40 Prozent des deutschen Stromverbrauchs gedeckt

Obwohl es im ersten Quartal 2021 wenig Sonne und kaum Wind gab und die Wetterbedingungen folglich verhältnismäßig ungünstig waren, wurden laut Berechnungen des BDEW (Bundesverband für Energie- und Wasserwirtschaft) und des ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg) 40 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland durch erneuerbaren Strom gedeckt. Im gesamten Jahr 2020 lagen die erneuerbaren Energien bei 46 Prozent des Stromverbrauchs. Im sehr windreichen Jahresanfang 2020, betrug der Wert der erneuerbaren Energien sogar 52 Prozent. Da es dieses Jahr, wie bereits angesprochen, ungewöhnlich windstill war, ging die Stromerzeugung zurück, da die fehlende Windenergie nicht durch neu hinzugekommene Photovoltaik- und Windkraftanlagen ausgeglichen werden konnte.

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Europas Weg zur Klimaneutralität führt über das Klimamanagement von Gebäuden

Bis zum Jahr 2050 hat sich Europa zum Ziel gesetzt klimaneutral zu sein. Ein weiter Weg, indem vor allem ein Thema behandelt werden muss – das Klimamanagement von Gebäuden. Denn das Heizen und Kühlen von Gebäuden ist verantwortlich für die Hälfte des Energieverbrauchs in der EU. Allein Heizung und Warmwasser machen 79 Prozent des Energieverbrauchs in europäischen Haushalten aus. Smarte Thermostate, wie beispielsweise die von tado°, können bis zu 31 Prozent Energie einsparen. Technologie spielt hier also eine entscheidende Rolle. Heizen und Kühlen mit intelligenten Algorithmen zu verbinden schafft einen Paradigmenwechsel darin, wie Energie genutzt, gespeichert und verteilt wird.

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Digitale Wissenschaftskommunikation über Videos mit Klaus Russell-Wells

Allgemeinverständliche Videos, die sich auf wissenschaftliche Art und Weise mit Themen wie erneuerbaren Energien und Klimaschutz auseinander setzen, sind rar. Klaus Russell-Wells hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Themen mehr Transparenz zu geben. Der Ingenieur aus Münster spricht mit seinen Videos auch Personen an, die sich bislang nicht für die genannten Themen interessiert haben. Deswegen erhielt sein Kanal “Joul Wissenschaftskommunikation” mehrere Auszeichnungen.

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Podcast-Serie der EnergieAgentur.NRW über erneuerbare Energien

Das Informationsangebot der EnergieAgentur.NRW wird ausgebaut. Auf der Webseite www.energieagentur.nrw/podcast finden sich ab sofort die Folgen einer Podcast-Reihe, die sich mit erneuerbaren Energien auseinander setzt. Jeden zweiten Montag kommt eine neue Folge hinzu. Im Rahmen des Podcasts unterhalten sich Expertinnen und Experten von der Energieagentur mit Personen, die sich bei der Energiewende in NRW und anderswo einbringen. Zentrales Thema des Podcasts sind Fragestellungen und aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der Energiewende sowie konkrete Beispiele für eine funktionierende Energiewende mit erneuerbaren Energien.

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2020: Fast die Hälfte des Stromverbrauchs wurde durch erneuerbare Energien gedeckt

Die erneuerbaren Energien deckten in den ersten drei Quartalen dieses Jahres fast 48 Prozent des Bruttoinlandsstromverbrauchs. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung um fünf Prozentpunkte. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft und des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg hervor.

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Deutscher Strom kommt zu 42 Prozent aus erneuerbaren Energien

Im Jahr 2019 stammten 42 Prozent des Bruttostromverbrauchs und somit etwa 15 Prozent des deutschen Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien. In NRW kamen die Erneuerbaren letztes Jahr auf 16 Prozent Anteil am Stromverbrauch und fünf Prozent am Primärenergieverbrauch. Was die bundesweite Stromerzeugung anging, so lag die Windenergie mit mehr als 22 Prozent an erster Stelle. Danach kamen die Bioenergie mit acht Prozent, die Photovolatik mit ebenfalls acht Prozent und die Wasserkraft, die es auf drei Prozent brachte. Mit diesen Werten sind die Erneuerbaren auch 2019 der wichtigste Stromerzeuger bundesweit. Auf die erneuerbaren Energien folgten die Braunkohle mit 20 Prozent, das Erdgas mit 15 Prozent, die Kernenergie mit 13 Prozent und die Steinkohle mit zehn Prozent.

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Solare Wärmenetze sind auf dem Vormarsch

Klimaschutz, geringe Wärmekosten für die Nutzer und lokale Wertschöpfung – immer mehr Kommunen nutzen Wärmenetze, die mit Sonnenenergie gespeist werden. Das zeigen Zahlen des vergangenen Jahres. In Deutschland wurden 2019 thermische Solarkollektorfelder mit einer Gesamtfläche von rund 35.000 Quadratmeter für Wärmenetze neu installiert. Die Leistung wuchs um rund 50 Prozent. Darauf weist die Plattform Erneuerbare Energien Baden-Württemberg mit Verweis auf Zahlen des Mitglieds Steinbeis Forschungsinstitut Solites hin. Insgesamt stehen derzeit rund 70 Megawatt thermischer Solarleistung in Deutschland für die Fernwärme bereit. Baden-Württemberg ist bei dieser Technologie Vorreiter: Der Anteil des Südwestens an den bundesweit in Betrieb und Realisierung befindlichen solarthermischen Großanlagen beträgt 47 Prozent. Die Plattform EE fordert, die Technologie weiter zu fördern, unter anderem durch verschlankte Genehmigungsverfahren und eine bessere Verfügbarkeit von Energieflächen vor Ort. Denn für eine moderne Wärmeversorgung sei ein größerer Anteil solarer Wärmenetze nötig.

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Strom, Wärme, Mobilität – komplett mit den Erneuerbaren

Wenn der Strom daheim, die Heizung und die Mobilität komplett über erneuerbare Energien laufen würden – dann wäre ein großer Schritt in eine grünere Zukunft getan. Aber wie ist dieses Szenario umsetzbar? Was ist wirklich machbar, auch wirtschaftlich gesehen? Welche Technologien bräuchte man dafür und wie sorgt man dafür, dass das Stromnetz nicht überlastet? Genau diesen Fragen stellt sich das Team des neuen Projekts „EnerRegio“, das maßgeschneiderte Lösungen für Quartiere liefern will. An Bord sind die FH Münster, das Gas- und Wärmeinstitut Essen e.V. (gwi) und b&r energie.

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Brötje nutzt Online-Video-Tutorials

Das Unternehmen Brötje aus Rastede möchte sich nicht länger nur auf Datenblätter verlassen. Daher stehen auf der Homepage des Herstellers für diverse Produkte kurze Video-Tutorials zur Verfügung. Unter dem Begriff „kurzerklärt“ werden auf der jeweiligen Produktseite die Bedienung und Funktionen detailliert beleuchtet. Ein echter Mehrwert für Kunde und Handwerk.

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