Neue KlimaKita.NRW

Im Familienzentrum Funkelstein (Bergkamen) gibt es die AWO-Kita. Dort haben sich die Erzieherinnen und Erzieher in Zusammenarbeit mit den Kindern für das EnergieAgentur.NRW-Projekt „KlimaKita.NRW“ engagiert. Dabei konnten die Kinder viel über das Thema Klimaschutz lernen. Bereits Kinder im Kita-Alter sind durch eine kindgerechte Klimabildung dazu in der Lage, Auswirkungen, Prozesse und Ursachen des Klimawandels zu verstehen. Auf diese Weise ist es auch möglich, ihnen die Bedeutung des Klimaschutzes begreiflich zu machen.

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Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Klimaschutz-Arbeit

Die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sind weltweit spürbar. Es ist aber völlig unklar, auf welche Bereiche des Lebens sie sich wie auswirkt. Deswegen hat die EnergieAgentur.NRW diverse Klimaschutzakteure befragt. Diese Befragung – die in Nordrhein-Westfalen stattfand – ist zwar nicht repräsentativ, erbrachte aber ein deutliches Ergebnis: Spürbare strukturelle und inhaltliche Änderungen der Arbeit aufgrund der Pandemie wurden von 87 Prozent der Befragten festgestellt.

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Elektro-Gabelstapler und zwei Blockheizkraftwerke bei RheinfelsQuellen

Der Mineralwasserhersteller RheinfelsQuellen legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Deswegen erzeugen die Duisburger ihre Energie mit klimafreundlichen Blockheizkraftwerken (BHKW) und verwenden Elektro-Gabelstapler zum Transport der Flaschen. Das Unternehmen ist jetzt das Projekt des Monats Juli 2020 der EnergieAgentur.NRW.

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Street-Art-Aktion der EnergieAgentur.NRW

Die EnergieAgentur.NRW führt im Auftrag des Wirtschaftsministeriums von Nordrhein-Westfalen in Kooperation mit der Rheinbahn und mit Hilfe der Stadt Düsseldorf ein neues Projekt durch. Dabei handelt es sich um eine Stadtbahn, die im Street-Art-Design gestaltet wurde. Sie heißt “ErneuerbarBunt” und fährt jetzt als mobiles Zeichen für den Klimaschutz ein Jahr lang durch die NRW-Landeshauptstadt.

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Die Zahl der Pellet-Anbieter liegt über Tausend

Von den auf der ganzen Welt produzierten ENplus-Pellets kommen über 20 Prozent aus Deutschland. Dieses Land liegt damit europaweit auf Platz eins bei der Pellet-Herstellung. Dank des ENplus-Zertifizierungssystems haben Hausbesitzer seit inzwischen schon mehr als zehn Jahren eine Orientierungshilfe für den Ankauf von Pellets. In der Mitte des letzten Monats konnte das tausendste Unternehmen zertifiziert werden. Von den mehr als Tausend Lieferanten und Produzenten sind über 170 in Deutschland tätig. Das Service-Werkzeug “Firmen vor Ort”, das unter www.aktion-holzpellets.de/kompetenz-in-nrw verfügbar ist und von der EnergieAgentur.NRW bereit gestellt wird, gibt potentiellen Kunden in NRW Hilfestelltung, wenn es darum geht, Anbieter von Qualitäts-Pellets ausfindig zu machen.

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Wärme aus Biomasse mit Holzpellets

Die Zahl der Holzpelletanlagen in Nordrhein-Westfalen ist seit 2004 von 660 auf 38.000 gestiegen. Damit nicht genug, nimmt auch die Bedeutung von Kompaktlösungen für Gewerbeimmobilien auf Holzpelletbasis immer mehr zu. Das gleiche gilt auch für Kompaktlösungen für Mehrfamilienhäuser und Nahwärmenetze. Ende 2019 waren in ganz Deutschland laut Deutschem Pelletinstitut um die 492.000 Anlagen aktiv.

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CO2-Einsparung durch zentrale Steuerung und dezentrale Energieerzeugung

Eine der KWK-Modellkommunen in Nordrhrein-Westfalen ist die Stadt Olfen. Dort kommen jetzt neue Projekte hinzu: Sieben Blockheizkraftwerke (BHKW) werden in der Kommune bis 2022 15 verschiedene Gebäude mit Wärme und Strom versorgen. Schon jetzt kommt es duch die Verbindung der zentralen Steuerung von Beleuchtung, Heizung, Sonnenschutz und Lüftung mit der KWK-Technologie (Kraft-Wärme-Kopplung) zu einer Einsparung von rund 86 Tonnen CO2 pro Jahr.

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Deutscher Strom kommt zu 42 Prozent aus erneuerbaren Energien

Im Jahr 2019 stammten 42 Prozent des Bruttostromverbrauchs und somit etwa 15 Prozent des deutschen Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energien. In NRW kamen die Erneuerbaren letztes Jahr auf 16 Prozent Anteil am Stromverbrauch und fünf Prozent am Primärenergieverbrauch. Was die bundesweite Stromerzeugung anging, so lag die Windenergie mit mehr als 22 Prozent an erster Stelle. Danach kamen die Bioenergie mit acht Prozent, die Photovolatik mit ebenfalls acht Prozent und die Wasserkraft, die es auf drei Prozent brachte. Mit diesen Werten sind die Erneuerbaren auch 2019 der wichtigste Stromerzeuger bundesweit. Auf die erneuerbaren Energien folgten die Braunkohle mit 20 Prozent, das Erdgas mit 15 Prozent, die Kernenergie mit 13 Prozent und die Steinkohle mit zehn Prozent.

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Kostenlose Online-Seminare zum Klimaschutz

Die EnergieAgentur.NRW päsentiert ab dem 15. Mai vorbildliche Projekte zum Klimaschutz aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf. Die Präsentationen erfolgen im Rahmen von Online-Seminaren. Insgesamt sind vier Seminare geplant, die im Zwei-Wochen-Rhythmus stattfinden und jeweils von elf bis zwölf Uhr dauern sollen. Zu Beginn zeigen Neuss und Düsseldorf, wie sie bis 2035 klimaneutral werden wollen und zwar in den Sektoren Gewerbe und Industrie, private Haushalte, Verkehr und Verwaltung. Danach folgen Seminare über klimafreundliche Mobilität, nachhaltiges Bauen am Niederrhein und Klimafolgenanpassungen in der kommunalen Praxis.
Der Einstieg ins Thema erfolgt jeweils durch Impuls-Vorträge durch Fach-Experten der EnergieAgentur.NRW. Anschließend werden jeweils zwei kommunale Akteure von den Erfahrungen in der Projektpraxis berichten. Abschließend haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen.

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