Energieeffizienz und Klimaschutz fest in Aus- und Weiterbildung verankert

120 Viessmann Azubis und duale Studenten haben sich im Rahmen ihrer diesjährigen Projektwoche mit dem Zusammenwirken verschiedener Energieformen beschäftigt
120 Viessmann Azubis und duale Studenten haben sich im Rahmen ihrer diesjährigen Projektwoche mit dem Zusammenwirken verschiedener Energieformen beschäftigt

Als eines von insgesamt 23 Unternehmen ist Viessmann Mitglied des zum 1. Oktober 2013 gegründeten Vereins “Klimaschutz-Unternehmen. Die Klimaschutz- und Energieeffizienzinitiative der Deutschen Wirtschaft e.V.” Das deutschlandweit und branchenübergreifend tätige Exzellenznetzwerk geht aus der von Bundesumweltministerium, Bundeswirtschaftsministerium und Deutschem Industrie- und Handelskammertag ins Leben gerufenen Klimaschutz-Gruppe der deutschen Wirtschaft hervor, der Viessmann als Gründungsmitglied seit 2009 angehört.

Die in dem neuen Verein organisierten Unternehmen haben sich freiwillig zu ambitionierten und messbaren Zielen in den Bereichen Klimaschutz und Energieeffizienz verpflichtet und bereits heute herausragende Leistungen bei der Steigerung der Energieeffizienz von Produkten, Dienstleistungen und der Herstellung erbracht. Als Vorbilder im Bereich Klimaschutz leisten die Mitgliedsunternehmen einen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen und zeigen: Klimaschutz zahlt sich aus.

Darüber hinaus müssen die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz im Aus- und Weiterbildungsangebot der Mitgliedsunternehmen integriert sein. Ein Beispiel dafür ist die jährliche Projektwoche der Viessmann Auszubildenden, an denen nicht nur die Azubis und dualen Studenten des Unternehmensstammsitzes in Allendorf (Eder) teilnehmen, sondern auch von in- und ausländischen Gruppenunternehmen.

Unter dem Motto “Synergien schaffen, vernetzt agieren” haben sich 120 Auszubildende in diesem Jahr mit dem Zusammenwirken von Energieformen und physikalischen Phänomenen wie Magnetismus, Schwerkraft, Kälte und Wärme sowie Elektrizität beschäftigt. Dazu wurden in kleinen Arbeitsgruppen acht Installationen gebaut. Nach der Fertigstellung wurde durch einen energetischen Impuls eine Kettenreaktion ausgelöst, die alle Installationen durchlief. Dabei wurde ein Ball unter anderem mit der Luft eines Föhns oder durch ein mit Wasser angetriebenes Rad bewegt.

Die traditionelle Projektwoche hat auch in diesem Jahr dazu beigetragen, junge Auszubildende und duale Studenten mit den Herausforderungen von Klimaschutz und der Steigerung der Energieeffizienz vertraut zu machen. Ein weiteres Ziel war es, das “Wir-Gefühl” der Teilnehmer und die Fähigkeit zu lösungsorientierter Teamarbeit zu stärken.

Weitere Informationen: www.viessmann.de

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