Fragen zur Wärmepumpe? Kostenloses Expertentelefon am 15. Mai 2013

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Kann ich meinen Altbau nur mit Umweltwärme heizen? Welche Förderungen gibt es? Wie kann ich energiesparend und kostengünstig kühlen? Lohnt sich die nachträgliche Installation einer PV-Anlage, damit ich meine Wärmepumpe mit Strom vom eigenen Dach versorgen kann? Und was ist eigentlich eine Brauchwasser-Wärmepumpe?

Wer sich über die Anschaffung einer modernen Heizungsanlage Gedanken machen muss, sieht sich mit vielfältigen Fragestellungen konfrontiert. Deshalb bietet der Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e. V. Bauherren und Sanierern die Möglichkeit, im Rahmen einer Telefonaktion unmittelbar auf das versammelte Wissen der Branche zuzugreifen: Rund ein Dutzend Haustechnik- und Energiespar-Experten beantworten am 15. Mai individuelle Fragen rund um Planung, Installation und Betrieb moderner Wärmepumpen. Interessierte erreichen die Sanierungsexperten, Planer, Installateure und Geologen unter 0800 1003967 oder 0800 1010369. Die kostenlose Hotline ist von 16 bis 19 Uhr besetzt.

Weil Häuser so verschieden sind wie ihre Bewohner, muss die Haustechnik individuell und von kundiger Hand geplant und installiert werden. Sonst bleiben die komplexen Anlagen in Sachen Komfort und Effizienz schnell weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Klar ist: Kein anderes Heizungssystem ist so vielseitig wie die Wärmepumpe. Das bietet Nutzern ungeahnte Vorteile und Zusatznutzen, macht die Anlagenplanung jedoch zu einer Aufgabe für versierte Profis, die den Überblick behalten.

Denn Wärmepumpen nutzen Umweltwärme, die sie aus verschiedenen Quellen, wie Erdreich, Luft, Grund- und gelegentlich auch Abwasser zapfen; sie können Innen oder Außen aufgestellt und mit oder ohne Pufferspeicher betrieben werden. Und weil sie dem Prinzip nach wie ein großer Kühlschrank funktionieren, lassen sie sich problemlos auch zur energiesparenden Wohnraumkühlung nutzen. Bei diesen Allroundtalenten den Überblick zu behalten,  ist an sich schon nicht leicht, doch es kommt noch besser: Weil Lüftungs- und Photovoltaikanlagen kongeniale Partner der Wärmepumpe sind, sollte eine Kombination mit diesen zumindest in Betracht gezogen werden sollte.

Weitere Informationen: www.waermepumpen.de

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