Fachforum zu Energieeffizienz im Gebäudebestand am 20. März 2020

Fachleute aus Gebäudetechnik und Energieberatung können sich am 20. März 2020 beim Forum „Energieeffizienz im Gebäudebestand“ auf der Messe Offenburg weiterbilden: Das aktuelle Klimapaket und seine Auswirkungen auf Hauseigentümer und Energieberater stehen zu Beginn der Veranstaltung im Fokus. In weiteren Fachvorträgen informieren Experten über neue Lösungen und Projekte der energetischen Gebäudesanierung. Im Anschluss finden Workshops, ein fachlicher Austausch mit den Referenten und eine Soirée auf der Messe statt. Veranstaltet wird das Fachforum von Zukunft Altbau, dem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramm, gemeinsam mit der Messe Offenburg, der Ortenauer Energieagentur und der regionalen Kreishandwerkerschaft.

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KfW fördert den Umbau zu barrierefreien Wohnungen wieder mit Zuschüssen

Fast 18 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Barrierefreie Wohnungen ermöglichen vielen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Da die umgebauten Häuser mehr Wohnkomfort für alle bieten, lohnen sie sich auch für andere Altersklassen. Das Beseitigen von Stolperfallen wird jetzt wieder mit KfW-Zuschüssen unterstützt: Die staatliche Bank gibt seit 3. Januar 2020 bis zu 6.250 Euro zur Umrüstung hinzu, etwa für die Schaffung von bodengleichen Duschen oder das Entfernen von Schwellen vor und in der Wohnung. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümer sollten sich im Zuge einer energetischen Sanierung daher überlegen, ob sie gleichzeitig auch barrierereduzierende Maßnahmen umsetzen. „Die Kombination der Maßnahmen senkt die Kosten, da sich Synergien bei Planung und Umsetzung ergeben können“, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Elektroinstallation: Neuer Online-Ausstattungscheck der Initiative Elektro+

Sind in einer Wohnung ausreichend Steckdosen und Anschlüsse vorhanden, um bequem und sicher alle elektrischen Geräte anschließen zu können? Der neue Ausstattungscheck der Initiative Elektro+ gibt auf diese Fragen eine Antwort. Er ist online auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com aufrufbar. „Besonders interessant dürfte der Ausstattungscheck für diejenigen sein, die ein Haus kaufen und die Qualität der vorhandenen Elektroinstallation einschätzen möchten“, stellt Michael Conradi von der Initiative Elektro+ fest. „Sinnvoll ist der Check auch dann, wenn man einzelne Räume im Haus oder der Wohnung renovieren und mit neuen Anschlüssen ausstatten will. Auch Planungen eines Architekten bei einem Neubau lassen sich damit besser bewerten.“

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Kongress „Herbstforum Altbau“ zeigt am 27. November 2019 in Stuttgart zukunftsfähige Sanierungen

Mit Klimapaket, Gebäudeenergiegesetz und Austauschprämie für Ölheizungen will die Bundesregierung die Energiewende im Gebäudebestand vorantreiben. Wie Eigentümer ihre Immobilie optimal energetisch sanieren können und welche Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate in Deutschland noch nötig sind, zeigen Experten der Bau- und Energiebranche auf dem Herbstforum Altbau am 27. November 2019 in Stuttgart. Auch in diesem Jahr werden über 500 Gebäudeenergieberater, Architekten, Baufachleute, Ingenieure sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung erwartet. Organisator der größten Fachtagung zu Energieeffizienz in Gebäuden im süddeutschen Raum ist Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Im Fokus der Vorträge und Diskussionsrunden steht in diesem Jahr die Solarenergie. Auch Vertreter des Jugendbeirats der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg kommen zu Wort.

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Vom 60er-Jahre-Bau zum energieeffizienten Bürogebäude

Im Jahr 2015 brachte der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein sein vierstöckiges Bürogebäude energetisch auf Vordermann. Vier Jahre nach Abschluss der Sanierung hat der Eigentümer nun eine positive Bilanz gezogen: Der Endenergiebedarf ist wie berechnet von 228 auf 53 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) gesunken, der CO2-Ausstoß hat sich um vier Tonnen jährlich reduziert. Zudem erscheint das Gebäude in moderner Optik und sorgt ganzjährig für ein angenehmes Klima in den Büroräumen. Auf das vorbildhafte Sanierungsprojekt weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium geförderte Informationsprogramm. Zu dieser Wandlung haben die Dämmung der Gebäudehülle, die Erneuerung der Heizung und der Einbau einer Lüftungsanlage beigetragen. Zudem setzt der Verein auf Solarstrom vom eigenen Dach – auf einer Fläche von 43 Quadratmetern erzeugt die Photovoltaikanlage über 5.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom im Jahr. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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Systemanbieter enisyst bringt modulares MSR-Komplettpaket für die energetische Gebäudesanierung auf den Markt

Mit dem neuen Komplettpaket der enisyst GmbH aus Pliezhausen können Kommunen, Stadtwerke und Unternehmen ihre Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sanieren. Die intelligente Steuerung optimiert den Betrieb von Heizungs-, Kühl- und Solarstromanlagen mit Stromspeichern. Zudem regelt sie ab sofort auch Lüftungssysteme und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Dadurch können Nutzer die Effizienz und Zuverlässigkeit ihrer Anlagen steigern und ihre Energiekosten minimieren.

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Neustart mit Schiefer – Naturprodukt am Naturschutzgebiet

An dem Ort stand schon ein Haus, ein Winkel-Bungalow mit einer Kalksandstein-Verblendfassade und einem Walmdach. Die Bauherrin, selbst vom Fach, interessierte sich vor allem für die Lage an einem Bach im Naturschutzgebiet. Im Rahmen der Modernisierung wurden beim Bestandsgebäude das alte Dach und die KS-Verblendschale abgerissen. Übrig blieben nur die Ziegel-Hintermauerwerke und die Betondecke zum einstigen Dach. Der Grundriss im Bestandsgebäude wurde nur geringfügig verändert, dafür bestehende Fensteröffnungen vergrößert und einige neu angelegt.

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Schnell, sicher, sauber: Mit puren Perfect schnell im Trockenen

Die Sanierungsquote ist mit nur zirka einem Prozent des Baubestandes hierzulande viel zu gering. Viele Bauherren haben Angst vor Schmutz und Staub und fürchten zudem, dass sich die Arbeiten unendlich hinziehen. In Reichenbach bei Stuttgart waren Profis am Werk und die Dachbaustelle in wenigen Tagen wieder im Trockenen. Alles blieb sauber, und der Innenausbau wurde nicht angerührt. Dies gelang vor allem mit Hilfe der neuen Hochleistungsdämmung puren Perfect. Dieses Dämmsystem ist ab Werk mit einer neuen robusten Unterdeckbahn beschichtet, lässt sich schnell oberhalb der Sparren verlegen und wird mit speziellen Systembauteilen montiert. Die neue Dachdämmung widerstand bereits in der Bauphase – ohne Dachdeckung – schadensfrei einem der im Frühjahr gefürchteten Starkregen.

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Energetische Sanierung verbessert nicht nur die Energieeffizienz

Viele Eigentümer wollen mit einer energetischen Gebäudesanierung in erster Linie Energie und Heizkosten einsparen. Ein Effekt, der sich nicht beziffern lässt, wird dabei häufig unterschätzt. Lüftungsanlagen, Dämmungen, eine optimierte Heizung und eine schadstoffarme Innenausstattung haben auch einen positiven Einfluss auf den Wohnkomfort und die Gesundheit der Hausbewohner. Darauf weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Frische Luft und wohltemperierte Räume ohne Zugerscheinungen tragen erheblich zum gesunden und angenehmen Wohnen bei. Kalte Fußböden und Zimmerwände gehören nach einer energieeffizienten Modernisierung der Vergangenheit an. So war es auch bei Dorothee Kronz-Matzig und Roland Matzig aus Mannheim. Sie haben ein ehemaliges Wohn- und Geschäftshaus aus den 30er-Jahren energetisch auf Vordermann gebracht. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon@zukunftaltbau.de.

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