Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um ins Haus zu investieren

Der Aufbau eines Smart-Home, der Einbau einer neuen Heizung oder auch der Einstieg in die Elektromobilität inklusive der dafür erforderlichen Ladeinfrastruktur: all das kostet viel Geld. Trotzdem ist jetzt für Eigentümer und Eigentümerinnen von Häusern und Wohnungen der Zeitpunkt gekommen, solche Projekte anzugehen. Zum einen senkt der Staat die Mehrwertsteuer bis zum Ende des Jahres um drei Prozent, was bei größeren Investitionen durchaus einen Unterschied macht. Die günstigere Mehrwertsteuer sorgt nämlich nicht nur für geringere Anschaffungskosten, sondern auch für niedrigere Rechnungen der Handwerker. Zum anderen sind momentan auch umfassende staatliche Förderangebote verfügbar, die die Investitionen in vielen Fällen weiter drücken können.

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TLS-Dachfenster bietet einen Rabatt von zehn Prozent für Hitze- und Sonnenschutz

Alle, die direkt unter dem Dach arbeiten und leben wissen, wie heiß es im Sommer in ihren Räumlichkeiten werden kann. Deswegen ergibt es Sinn, an den Dachfenstern einen Hitze- und Sonnenschutz anzubringen. Laut dem Dachfensterlösungsspezialisten TLS-Dachfenster lässt sich ein wirksamer Schutz dieser Art jederzeit an jedem Dachfenster einfach nachrüsten.

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Elektroinstallationen und die Altbausanierung

Alte Gebäude haben ohne Zweifel ihren Charme, beispielsweise wegen der knarrenden Holzböden, der hohen Decken oder auch der häufig vorkommenden Flügeltüren. Wird ein altes Gebäude aber nicht saniert, so kann es zu recht hohen Heizkosten kommen. Ein anderes Problem sind veraltete Elektroinstallationen. Bei einer Sanierung spielt die Reihenfolge der Maßnahmen eine entscheidende Rolle. Vor allen anderen Tätigkeiten ergibt es Sinn, sich zunächst mit der Erneuerung der Elekroinstallationen zu befassen. Dies wird aber oft vergessen.

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Fachforum zu Energieeffizienz im Gebäudebestand am 20. März 2020

Fachleute aus Gebäudetechnik und Energieberatung können sich am 20. März 2020 beim Forum „Energieeffizienz im Gebäudebestand“ auf der Messe Offenburg weiterbilden: Das aktuelle Klimapaket und seine Auswirkungen auf Hauseigentümer und Energieberater stehen zu Beginn der Veranstaltung im Fokus. In weiteren Fachvorträgen informieren Experten über neue Lösungen und Projekte der energetischen Gebäudesanierung. Im Anschluss finden Workshops, ein fachlicher Austausch mit den Referenten und eine Soirée auf der Messe statt. Veranstaltet wird das Fachforum von Zukunft Altbau, dem vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderten Informationsprogramm, gemeinsam mit der Messe Offenburg, der Ortenauer Energieagentur und der regionalen Kreishandwerkerschaft.

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KfW fördert den Umbau zu barrierefreien Wohnungen wieder mit Zuschüssen

Fast 18 Millionen Menschen in Deutschland sind 65 Jahre oder älter. Barrierefreie Wohnungen ermöglichen vielen, länger in den eigenen vier Wänden zu leben. Da die umgebauten Häuser mehr Wohnkomfort für alle bieten, lohnen sie sich auch für andere Altersklassen. Das Beseitigen von Stolperfallen wird jetzt wieder mit KfW-Zuschüssen unterstützt: Die staatliche Bank gibt seit 3. Januar 2020 bis zu 6.250 Euro zur Umrüstung hinzu, etwa für die Schaffung von bodengleichen Duschen oder das Entfernen von Schwellen vor und in der Wohnung. Darauf weist das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hin. Hauseigentümer sollten sich im Zuge einer energetischen Sanierung daher überlegen, ob sie gleichzeitig auch barrierereduzierende Maßnahmen umsetzen. „Die Kombination der Maßnahmen senkt die Kosten, da sich Synergien bei Planung und Umsetzung ergeben können“, rät Frank Hettler von Zukunft Altbau. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei am Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Elektroinstallation: Neuer Online-Ausstattungscheck der Initiative Elektro+

Sind in einer Wohnung ausreichend Steckdosen und Anschlüsse vorhanden, um bequem und sicher alle elektrischen Geräte anschließen zu können? Der neue Ausstattungscheck der Initiative Elektro+ gibt auf diese Fragen eine Antwort. Er ist online auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com aufrufbar. „Besonders interessant dürfte der Ausstattungscheck für diejenigen sein, die ein Haus kaufen und die Qualität der vorhandenen Elektroinstallation einschätzen möchten“, stellt Michael Conradi von der Initiative Elektro+ fest. „Sinnvoll ist der Check auch dann, wenn man einzelne Räume im Haus oder der Wohnung renovieren und mit neuen Anschlüssen ausstatten will. Auch Planungen eines Architekten bei einem Neubau lassen sich damit besser bewerten.“

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Kongress „Herbstforum Altbau“ zeigt am 27. November 2019 in Stuttgart zukunftsfähige Sanierungen

Mit Klimapaket, Gebäudeenergiegesetz und Austauschprämie für Ölheizungen will die Bundesregierung die Energiewende im Gebäudebestand vorantreiben. Wie Eigentümer ihre Immobilie optimal energetisch sanieren können und welche Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate in Deutschland noch nötig sind, zeigen Experten der Bau- und Energiebranche auf dem Herbstforum Altbau am 27. November 2019 in Stuttgart. Auch in diesem Jahr werden über 500 Gebäudeenergieberater, Architekten, Baufachleute, Ingenieure sowie Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Forschung erwartet. Organisator der größten Fachtagung zu Energieeffizienz in Gebäuden im süddeutschen Raum ist Zukunft Altbau, das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm. Im Fokus der Vorträge und Diskussionsrunden steht in diesem Jahr die Solarenergie. Auch Vertreter des Jugendbeirats der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg kommen zu Wort.

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Vom 60er-Jahre-Bau zum energieeffizienten Bürogebäude

Im Jahr 2015 brachte der Stuttgarter Haus- und Grundbesitzerverein sein vierstöckiges Bürogebäude energetisch auf Vordermann. Vier Jahre nach Abschluss der Sanierung hat der Eigentümer nun eine positive Bilanz gezogen: Der Endenergiebedarf ist wie berechnet von 228 auf 53 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m2a) gesunken, der CO2-Ausstoß hat sich um vier Tonnen jährlich reduziert. Zudem erscheint das Gebäude in moderner Optik und sorgt ganzjährig für ein angenehmes Klima in den Büroräumen. Auf das vorbildhafte Sanierungsprojekt weist Zukunft Altbau hin, das vom Umweltministerium geförderte Informationsprogramm. Zu dieser Wandlung haben die Dämmung der Gebäudehülle, die Erneuerung der Heizung und der Einbau einer Lüftungsanlage beigetragen. Zudem setzt der Verein auf Solarstrom vom eigenen Dach – auf einer Fläche von 43 Quadratmetern erzeugt die Photovoltaikanlage über 5.000 Kilowattstunden klimafreundlichen Strom im Jahr. Neutrale Informationen gibt es auch kostenfrei über das Beratungstelefon von Zukunft Altbau 08000 12 33 33 oder per E-Mail an beratungstelefon [at] zukunftaltbau.de.

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Doppelte Kosten vermeiden, heute die Standards der Zukunft fördern

ifeu, das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg, hat vor dem Finanzausschuss des Bundestages zur „steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von selbst genutztem Wohneigentum“ Stellung genommen. Laut Geschäftsführer Dr. Martin Pehnt sollte die Bundesregierung nur technisch zeitgemäße Maßnahmen fördern, die den Gebäudestandards der Zukunft genügen. Sonst drohen doppelte Ausgaben und doppelte Arbeit.

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Systemanbieter enisyst bringt modulares MSR-Komplettpaket für die energetische Gebäudesanierung auf den Markt

Mit dem neuen Komplettpaket der enisyst GmbH aus Pliezhausen können Kommunen, Stadtwerke und Unternehmen ihre Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik sanieren. Die intelligente Steuerung optimiert den Betrieb von Heizungs-, Kühl- und Solarstromanlagen mit Stromspeichern. Zudem regelt sie ab sofort auch Lüftungssysteme und Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Dadurch können Nutzer die Effizienz und Zuverlässigkeit ihrer Anlagen steigern und ihre Energiekosten minimieren.

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